Dann frag mal die Porsche und Co. Fahrer. ( Also hier dann Spritkosten )
993_Verbrauch.JPG
Könnte schlimmer sein ![]()
Dann frag mal die Porsche und Co. Fahrer. ( Also hier dann Spritkosten )
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Könnte schlimmer sein ![]()
1,45€ bewege
Die 1,45 reichen Dir aber auch nicht an der AB Raststätte - und die meisten Schnelllader - für welche der neue Preis gelten soll - stehen wo? An der AB.
Da heisst es halt mit dem ID.3 (sofern er denn mal kommt) wie mit dem F5x: Tanken rechts und links neben der Autobahn.
Trotzdem geht es in die falsche Richtung ...
Edit: Habe den Artikel erst gelesen nachdem ich hier gepostet habe … und, wo lag ich: Richtig!
Zum Thema Brennstoffzelle / Wasserstoff habe ich gerade im NDR einen vielversprechenden Beitrag gesehen.
Das Helmholtz Institut ist wohl in der Lage die Wasserstofftanks anstelle mit 700 bar nur noch mit 10 bar zu befüllen - unter Beibehaltung der Reichweite!
Tanken für 500km soll dann in ca. 10 Minuten erledigt sein.
So ganz nebenbei wurde dann bemerkt, dass Hamburg ein ca. 1.000 (tausend) kilometer langes Gasnetz hat, welches quasi morgen schon von Wasserstoff genutzt werden könnte.
Technischer Hintergrund: klick
Beitrag im NDR: Durchbruch für Wasserstoff bei E-Autos: klick
Gruß
Michael
Nicht sofort, aber absehbar aus verschiedensten Gründen.
Ich frage mich gerade ob wir wohl nochmals knapp 40 Jahre brauchen:
Wer das Bild gerne in groß hätte: klick
Wenn elf Avocados umweltschädlicher als eine E-Auto-Batterie sind
Gegner der E-Mobilität führen gerne den enormen Wasserverbrauch bei der Herstellung von Akkus an. Ein Batterieforscher widerspricht.
Der enorme Wasserverbrauch bei der Gewinnung von Lithium wird immer wieder als Argument dafür angeführt, dass batterieelektrische Autos der falsche Weg seien. Maximilian Fichtner, Direktor am Helmholtz-Institut für elektrochemische Energiespeicherung in Ulm, hat zwar ein Eigeninteresse daran, dass auch in Zukunft an und mit Batterien gearbeitet wird. Doch hat er auch einige Argumente parat, die nicht jedem und jeder geläufig sein werden.
Für das Lithium eines Akkus mit einer Kapazität von 64 Kilowattstunden (kWh) werden nach den gängigen Berechnungsmethoden 3840 Liter Wasser verdunstet. Das entspricht nach Fichtners Angaben dem Wasserverbrauch bei der Produktion von 250 Gramm Rindfleisch, zehn Avocados, 30 Tassen Kaffee oder einer halben Jeans.
...
… mehr dazu lest Ihr hier: klick
Grafisch sieht dass dann so aus:
Macht irgendwie nachdenklich, oder?
Sehe ich ähnlich, es gibt viele Leute die müssen die dickste Karre haben, nur um des Haben’s Willen, nicht der Fahrdynamik wegen.
Das erinnert mich irgendwie an die Kasseler Berge - zu Zeiten ohne Tempolimit (ja, ich weiß: Ist schon sehr lange her).
Da bin ich in den Kurven mit meinem Golf auf dem Pinsel stehen geblieben und habe die großen Benze und BMW vor mir her gescheucht.
Auf den Graden waren die dann wieder weg - aber schnell kurven Fahren hat sich keiner von den Dickschifffahrern getraut.
Hat sich nicht so sehr viel geändert zu heute.
Für die erlaubten 100 km/h braucht man nicht > 500 PS, macht aber trotzdem tierisch Laune wenn man sie hat.
Mann darf nicht vernachlässigen: Die schlummernden Pferde bieten Dir bei einem Überholvorgang sehr viel Sicherheit.
Man ist halt ruck zuck an einem Hindernis vorbei ![]()
Wie sagte ein Arbeitskollege von mir mal: Die 150 PS (im 320er BMW) brauche ich für den Spurwechsel am mittleren Ring (München)
Ich werf mal ein, dass die Anzahl der Verkehrstoten in 2019 wohl auf dem tiefsten Stand seit zig Jahren landen wird.
Und: Die meisten Verkehrstoten gibt es auf der Landstrasse.
Damit will ich nichts beschönigen. Jeder Tote ist einer zu viel. Keine Frage.
Aber: Was bringt es mir schnellere / schneller fahrende zu behindern?
Mit dem Clubbie fahre ich mittlerweile gerne 130 km/h. Alles was schneller wird braucht zu viel Sprit.
Mit meinem 993 steht bei mir der Spaß im Vordergrund. Am liebsten auf der Landstrasse. Da stört mich jeder Trödler.
Und auf der AB juckt es den aktuellen Fahrzeugen zu zeigen, dass man mithalten kann und dass bei 250 noch nicht Schluss ist.
Ich liebe freie Fahrt.
Für mich - für andere!
Keiner weiß jetzt auch wie der Markt die Autos annimmt.
Der Tagesspiegel hat da seine Meinung:
Alles anzeigenDeutsche Autoindustrie 2020 Es ist vorbei, BMW, Daimler und VW!
Der Verbrennungsmotor ist bald passé. Die neuen EU-Abgasnormen machen deutschen Herstellern zu schaffen. Denn sie sind schlecht vorbereitet. Ein Kommentar.
Henrik Mortsiefer
Das Jahr 2019 wird als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem die Automobilindustrie dem Untergang geweiht wurde. Der Verbrennungsmotor, ihr technischer und ökonomischer Antrieb seit 100 Jahren, dreht die letzten Runden. Autobauer, die ihn erfunden haben, glauben selbst nicht mehr daran, dass er noch einmal 100 Jahre schafft. Auf der Straße singen sie längst von einer anderen, sauberen Zukunft: Es ist vorbei, BMW, Daimler, VW! Schön war die Zeit.
Dass jetzt andere kommen, ist unübersehbar, man muss sich nur umschauen: Tesla baut in Brandenburg eine gigantische Elektroautofabrik. In Thüringen produzieren die Chinesen Batteriezellen. Überhaupt die Chinesen. Bei Daimler sammeln sie Aktienpakete ein, weil sie den Premiumhersteller steuern wollen. Das macht Sinn, verkaufen die Deutschen doch in China die meisten Autos.
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Mehr dazu lest Ihr hier: klick