Beiträge von Feger_Michi

    @YOSHI24


    Schon beim lesen der Überschrift in der Auflistung der "ungelesenen Beiträge" war meine Antwort klar.


    Ich hatte die Antwort schon parat (ähnlich wie @fsmini ) und dann las ich die Antwortmöglichkeiten die ja eher darauf abzielen ob sich ein E-Mobilfahrer von seinem Fahrzeug bevormundet fühlt.


    Das gilt dann für jeden Smartphone Nutzer auch :D
    Da kann auch jede entscheiden ob er den Ausknopf drückt, oder bei jedem "piep" sofort nachschaut was Neues reingekommen ist.


    Last but not least: Fühle ich mich durch die Diskussion rund um E-Mobilität hier im Forum oder generell in den öffentlichen Diskussion quasi bevormundet?
    Auch nein. Ich muß es ja weder lesen, noch kommentieren und fühle mich mit meiner Lösung einfach super.

    Irgendeiner muss da in Vorkasse gehen und das Abschleppunternehmen bezahlen

    Das klappt doch heutzutage schon super. Es gibt in einigen großen Städten Unternehmen die können bestens davon leben - stehen aber auch des Öfteren ob ihres Geschäftsgebarens am Pranger.


    Zurück zum Thema: Ich denke schon dass es technisch möglich ist zu erkennen ob eine Ladeplatz um parken oder zum laden verwendet wird.
    Im ersteren Fall ist die Frage: Was macht man mit dem "Falschparker"?

    Ich weis nur nicht, wie das mit den Sensoren funktionieren soll?


    Wie kann man die Information „ Auto steht auf dem Platz“ mit dem Konto verknüpfen, wenn der nicht eingesteckt hat, oder nur zum Schein das Kabel einsteckt, aber keine Karte dranhält?

    Öhm, sollte doch einfach sein:


    Links und rechts der Säule ist jeweils eine Parkfläche. Der Sensor meldet ob der Parkplatz belegt ist oder nicht.
    Bei Belegung kommuniziert der Sensor mit der Säule und fragt ab, ob geladen wird. Nach einer gewissen Kulanzzeit geht eine Meldung an das nächste Abschleppunternehmen raus.
    Eine viertel Stunde später ist das Problem gelöst :D


    Okay, beim zweiten Teil ist jetzt die Phantasie mit mir durchgegangen, aber der erste Teil sollte sich so realisieren lassen.
    Es muss dazu ja keiner wissen wer dort lädt.

    Ich war in unserer Firma einer der Vorreiter in Bezug auf "DIesel-Firmenwagen"
    Ich möchte sagen: Seit ca. 2000 hatte ich nie Probleme mit den BMW und dem verfügbaren Winterdiesel - auch nicht bei kalten Temperaturen.


    Selbst mein Fahrschulgolf im Winter 78/79 machte keine Zicken (allerdings hat mich mein Fahrschulchef immer auch ein paar Liter Benzin zutanken lassen :D )

    Ein Auto nur 2 oder 3 Jahre zu fahren, z.B. wegen Leasing, ist dagegen auch übel

    Naja Andreas, es wird im Normalfall nach Leasingende nicht direkt verschrottet sondern dem nächsten stolzen Besitzer verkauft. Und dann wieder einem und wieder einem.
    Der KFZ Bestand wird sich über die Zeit Wandeln (müssen). Weg vom Verbrenner hin zu den neuen Angeboten (aus meiner Sicht derzeit E-Fahrzeuge).

    der erwiesener Maßen menschgemacht ist

    1950: ca. 1,5 Mrd. Erdenbürger
    2021: ca. 7,8 Mrd. Erdenbürger


    Das ist ein wahnsinns Wachstum.
    Jeder möchte essen, trinken, es warm haben, reisen, ... Warum sollte dieses enorme Erdenbürger-Wachstum keinen Beitrag zum Klimawandel leisten?
    Übrigens: In Beide Richtungen - was wir versauen können wir mit gemeinsamer Anstrengung doch auch wieder in eine bessere Richtung lenken, oder?

    Bei vielen ist ein E-Auto Zweit- oder gar Drittwagen.

    Bei mir wird es der Daily-Driver.


    Alte Autos auf aktuelle Abgasnormen umzurüsten wenn nötig und solange wie möglich damit zu fahren.

    Kurzfristig: Wäre eine Möglichkeit. Aber: Was ist die Langzeitperspektive? Weitere fossil betriebene Fahrzeuge?

    Und ja, die Menschheit ist am Arsch, egal ob ich jetzt noch einen neunen Verbrenner kaufe oder nicht.

    Es ist schade, dass immer noch so viele Glauben wir (jeder einzelne Mensch) könnte nichts zur Änderung beitragen.
    Auch wenn Du Greta wahrscheinlich nichts magst (sorry für die Unterstellung), aber überleg mal was dieses junge Mädchen weltweit in Bewegung gesetzt hat.

    Das Nachhaltigste ist ein altes Auto mit noch guten Emissionswerten so lange zu fahren wie es geht.

    Drum behalte ich ja auch mein Spaßfahrzeug - und das was die Kiste noch an CO2 ausstösst, das hol ich an anderer Stelle wieder rein.
    Der ist Baujahr 1997 und der Hersteller ist stolz darauf, dass noch so viel Alteisen weltweit unterwegs sind.


    aber wir leben nicht unter einer Glocke.

    Streng genommen leben wir alle unter einer Atmosphäre.


    Leider sind die Zitate etwas aus der Reihenfolge ...