Angekündigt war er ja schon vor Jahren.
2014 - wenn man dem Abspann glauben darf.
Wäre schön ne g**le Kiste ![]()
Angekündigt war er ja schon vor Jahren.
2014 - wenn man dem Abspann glauben darf.
Wäre schön ne g**le Kiste ![]()
Andreas,
die BMW Farm kannte ich in der Tat noch nicht.
Und ich weiß: Die beiden Projekte sind nicht alleine und werden auch nicht die letzten sein.
Wir werden mehr und mehr davon sehen. Und brauchen.
Und irgendwann - am Ende des Akkulebens - kommt dann das Recycling ![]()
hier auch noch ein Beispiel für die Nutzung von alten Akkus.
Klasse, da haben alte E-Auto Akku's uns im Januar vor einem befürchteten Blackout gerettet!
(zumindest zur Rettung effektiv beigetragen).
Ich finde es klasse, was schon alles implementiert ist. ![]()
Da diese Autos zunehmend als Dritt - oder Viert - Fahrzeug gekauft werden (sorry geleast) sind es erstmal zusätzliche Resourcen, die verbraucht werden.
Da mag ich ebenso widersprechen und Dich gerne nach einer Quelle Fragen die Deine Meinung auch nur Ansatzweise vertritt.
Bei uns wird der F54 durch einen Enyaq als daily driver durch Barkauf abgelöst.
Das Spaßmobil Baujahr 1997 bleibt für dachlose Spaß-Fahrten.
Den leisten wir uns als Hobby ![]()
In der Auto-Motor-Sport gibt es ein Interview mit Cem Özdemir mit starken Thesen:
Alles anzeigenPHEV-Förderung ist Betrug, Verbrennerverbot kommt
Mit auto motor und sport spricht der vielleicht künftige Verkehrsminister über Opels mit Melonen im Fußraum, E-Autos, Verbrennerverbote, CO2-Steuer, Mercedes im Zugriff Chinas, die schwäbische Eisenbahn und natürlich das Tempolimit.
Cem Özdemir ist türkischer Schwabe mit argentinischer Frau, deutscher Politiker, Vater, Diplom-Sozialpädagoge, Vegetarier, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages und damit vielleicht Nachfolger von Andreas Scheuer. Dessen Namen und die seiner Vorgänger würden selbst bei CSU-Wählern im bayerischen Bierzelt einen Schauer auslösen, glaubt Özdemir. Mit auto motor und sport sprach der 55-Jährige im Rahmen eines Podcasts.
Wie sind Sie automobilistisch sozialisiert?
Da muss ich ein bisschen die Vorurteile bedienen, was Türkeistämmige angeht: Mein Vater fuhr einen Ford. Aber nur ein Jahr. Danach gab’s einen Totalschaden mit dem Fahrzeug, den wir Gottseidank alle heil überstanden haben. Ab dem Zeitpunkt war mein Vater strammer Opel-Fahrer. Wir hatten unterschiedliche Modelle, mal Ascona, mal Kadett, je nachdem wie das Geld gerade gereicht hat.
Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat im Interview mit auto motor und sport gesagt, dass er es aufgegeben hat, für das Tempolimit zu kämpfen. Das würden andere machen. Sind Sie einer dieser anderen?
Winfried Kretschmann ist keiner, der schnell aufgibt. Aber was er, glaube ich, meinte: Die Debatte wird bei uns leider etwas irrational geführt. Ich habe viele Freunde in den USA und wenn ich denen vorhalte, dass das Waffenrecht die Welt doch nicht sicherer macht, sagen die: Sei Du mal ganz ruhig! Du kommst aus einem Land, das neben Afghanistan und Nordkorea kein Tempolimit hat.
Ich bin sehr froh, dass sich die Diskussion inzwischen sehr versachlicht hat. Natürlich ist das Tempolimit nicht der alleinige Heilsbringer für uns, aber angesichts der Mammutaufgabe Klimaschutz wäre es ja geradezu absurd auf diese low hanging fruits zu verzichten. Wir könnten mit Tempo 130 sofort bis zu drei Millionen Tonnen CO2 jährlich sparen. Und dann noch das Plus bei der Verkehrssicherheit, das wir gratis bekommen.
Und wenn wir uns vorstellen, wo die Mobilität der Zukunft sich hin entwickelt, nämlich in Richtung vernetztes, autonomes Fahren, profitieren wir natürlich immens von einem Tempolimit. Dann geht es gar nicht ohne. Die Zukunft bringt das Tempolimit. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Zuletzt haben Sie gegen Plug-in-Hybride gewettert. Was haben Sie gegen die Technik?
Ich habe gar kein Problem damit. Ich hab nur ein Problem damit, dass man eine staatliche Förderung in Anspruch nimmt, für Klimaschutz, der auf der Straße nicht stattfindet. Das nenne ich staatlich subventionierten Klimabetrug.
...
Das Interview gibt es auch als Podcast oder eben hier zum lesen: klick
In der Auto-Motor-Sport gibt es einen interessanten Artikel zur Nachhaltigkeit von Autos:
Alles anzeigenNACHHALTIGKEIT VON AUTOS
Verbrenner verbrauchen mehr Rohstoffe als E-Autos
Viele namhafte Studien belegen, dass E-Autos über die Lebenszeit eine bessere CO2-Bilanz haben als Verbrenner. Aber die Vorwürfe, das E-Auto sei ein Rohstofffresser – Stichwort Kobalt, Lithium, Kobalt, Nickel – verstummen nicht. Zu unrecht, wie eine T&E-Studie betont.
Die im Vergleich zum Verbrenner letztlich bessere CO2-Bilanz von E-Autos ist nur noch graduell umstritten. Die Studie "Die aktuelle Treibhausgasemissionsbilanz von Elektrofahrzeugen in Deutschland" des Fraunhofer-Instituts für Innovations- und Systemforschung von 2019 beispielsweise kommt zu dem Schluss: "Ein heute in Deutschland gekauftes elektrisches Batteriefahrzeug (BEV) weist über seine durchschnittliche Nutzungsdauer von 13 Jahren eine deutliche Treibhausgas (THG)-Einsparung auf. Die Spannweite der Einsparung reicht von 28 Prozent gegenüber einem Oberklassewagen Diesel bis zu 42 Prozent gegenüber einem Kleinwagen Benziner, wenn man den Strommix in Deutschland zugrunde legt". Dabei sei die Annahme wesentlich "dass die in der Vergangenheit bereits erreichte deutliche Senkung der Treibhausgasemissionen bei der Stromerzeugung auch künftig weiter fortgesetzt wird". Allerdings nur "gemäß den politisch gesetzten Zielen der Bundesregierung sowie von verschiedenen wissenschaftlichen Studien prognostiziert".
...
Den kompletten Artikel mit entsprechenden Grafiken und weiteren Ausführungen gibt es hier: klick
Das Fazit schon mal vorab:
Zitat von Artikel von obenFazit:
Wie grün der Strommix wann sein wird, darüber gehen die Prognosen auseinander. Von den bei der Stromerzeugung entstehenden CO2-Emissionen hängt aber entscheidend ab, ab wann E-Autos CO2-günstiger fahren als Verbrenner. Darum variiert das Ergebnis von Studie zu Studie. Dabei dreht es sich aber vor allem um den Zeitpunkt bzw. die Kilometerleistung. Dass E-Autos im Gegensatz zu Verbrennern potenziell nahezu CO2-frei fahren können, ist unstrittig.
Dafür, so der gängige Vorwurf, braucht man für Batterien viele Rohstoffe, die nur teuer, umweltschädlich und teils unter sozial fragwürdigen Bedingungen zu gewinnen sind. Aber: Die Rohstoffe verbraucht das E-Auto nicht beim Betrieb, sondern verwendet sie über die ganze Lebenszeit. Und: Sie lassen sich recyceln, was sie langlebig und ihren Einsatz nachhaltig macht. Die aktuelle T&E-Studie weist zu recht darauf hin, dass Verbrenner einen wertvollen Rohstoff sogar während des Betriebs einfach nur verbrauchen, ohne dass er recycelt werden könnte: Erdöl, das nach dem schlichten Verbrennen als CO2 zum Klimawandel beträgt.
Sehr schöner Artikel @YOSHI24
Vor allem finde ich das Fazit sehr überzeugend. Da gehört Wasserstoff hin!