Beiträge von Feger_Michi

    Liebe Foristi,


    ich möchte an dieser Stelle mal sagen: ABS und Servolenkung ist absolut o.k.
    An die Stabilisierungssysteme hab ich mich auch gewöhnt, ebenso die Piepser beim einparken (man(n) wird ja auch Älter).
    Aber: Mit den neuen Technologien wie Spurhalteassistenten, Bremsassistenten, Auffahrwarnungen, automatische Abstandskontrolle, ... kann - und vermutlich will - ich mich nicht anfreunden.


    So lange es im Bestellprozess Kreuze gibt, die man nicht machen muß, wähle ich den technischen Firlefanz nicht.
    Eure Diskussion zeigt mir: Ja, die Systeme können unterstützend sein: Aber: Ob die im entscheidenden Moment richtig reagieren?


    Drum fahr ich lieber selber und denke mir: Ich passe auch für die anderen Verkehrsteilnehmer mit auf.
    Seit 1979 nur einen selbstverschuldeten Auffahr-Unfall (1997) gebaut - weil ich mich habe ablenken lassen ...


    Meine Assistenzsysteme scheinen zu funktionieren - leider nicht bei Radarfallen ... :whistling:

    Bei einem Upgrade des Akkus wäre es natürlich schon cool wenn es einen Markt für den alten Akku gibt.

    Der wird kommen - das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.


    Ich würde sofort einem BEV Akku das "Second Life" bei mir im Keller spendieren um PV Überschuß nichts in Netz zu geben, sondern für den Eigenverbrauch zu verwenden.
    Sobald mehr Akkus zurückkommen als derzeit, wird der Markt bedient.


    Noch landen viele Akkus in Projektanlagen um sehr große Mengen an Strom zu speichern.
    (ich glaube irgendwo weiter oben - oder an anderer Stelle im Forum) gibt es einen (oder gar mehrere) Verweise auf aktuelle Projekte.

    Aus diesem Grund werden in den nächsten 2-3 Jahren zahllose Windräder abgebaut, die mehrere Gigawatt an Strom geliefert haben.

    Bei meiner Windradbeteiligung mussten von Anfang an Gelder für den Rückbau nach 20 Jahren mit eingeplant werden.


    Das EEG ist so etwas von veraltet und verkrustet ... aber bald sind Wahlen ...


    BTW: Wer aufmerksam mitliest, der weiß dass Andreas nicht per SE gegen Wasserstoff ist - aber eben an den Stellen eingesetzt wo es Sinn macht.
    Und bevor 6,5 GWh Windkraft verschenkt oder nicht eingespeist werden dürfen, sollten diese - trotz aller Verluste - in einen Wasserstoff Speicher vor Ort gehen.


    Testprojekte gibt es ja schon einige dazu.

    Ganz frisch:


    Aus der Traum vom Wasserstoff? Warum VW & Co. sich verabschieden - Business Insider



    VW, Mercedes & Co. verabschieden sich von ihren Wasserstoff-Träumen – das spricht gegen den H2-Antrieb

    • Während Toyota und Hyundai immer noch mit Hochdruck an der Wasserstoff-Technologie arbeiten, glaubt der Großteil der europäischen Konzerne im PKW-Bereich nicht mehr an den H2-Durchbruch.
    • Renault, Mercedes und Co. sehen im Nutzfahrzeugsektor ein großes Potenzial für den H2-Antrieb. VW-Chef Herbert Diess hält den Antrieb selbst bei Langstrecken-LKW für zu kostenintensiv.
    • Die Grundvoraussetzungen für den H2-Antrieb sind derzeit alles andere als ideal. Zu der schlecht ausgebauten Infrastruktur kommen hohe Produktionskosten und der derzeit noch schlechte CO2-Fußabdruck der Wasserstoff-Herstellung.


    ...

    Servus,


    so entwickeln sich die Speicherkapazitäten in D:


    Jetzt muss nur noch das bidirektionale Laden flächendeckend erlaubt und eingeführt werden.


    Schritt für Schritt schreitet die neue Mobilität voran.