Beiträge von minimax666

    Einige der Lappen würde ich besser nicht zur Lackpflege einsetzen. Mikrofaser ist nicht Mikrofaser und die Nähte an den Kanten können viel zerstören.


    Es sind aber auch gute Produkte dabei. Beim Commander bist du beratungstechnisch auf jeden Fall in guten Händen.

    Den Dunlop habe ich auf meinem F 57 S gefahren. Bei trockenen und warmen Wetter ein Reifen mit sehr gutem Grip, der (bei mir ohne Quietschen) Spaß gemacht hat.


    Auch auf kühleren und nassen Straßen (die Passstraßen in Südtirol) ließ er sich gut fahren. Er hat das "Gripende" immer rechtzeitig angekündigt. Gute Zeiten im Regen waren natürlich nicht möglich ;).

    Im Regen lasse ich es sowieso ruhiger angehen.

    Die Verbreitung von E-Autos wird sicherlich nicht an der Überlastung des Stromnetzes scheitern.


    Die Verwendung von Methanol oder Wasserstoff halte ich nur für sinnvoll, wenn dessen Produktion durch Strom an Standorten mit reiner Solar, Wind- oder Wasserkraft erfolgt. Der Transport von z.B. Methanol ist genauso einfach wie der von Rohöl.


    Und ja - mir ist bewusst, dass der Transport zusätzliche Energie kostet. Aber ich hoffe durch die Verwendung von nur noch kleinen Speichern im Fahrzeug diese wieder einzusparen.


    Ich halte den Einsatz von E-Motoren für die Mobilität sehr sinnvoll und hocheffektiv. Es ist die Zukunft.

    Mit meiner Antwort wollte ich eigentlich nur etwas mehr "Sanftheit" in die Diskussionen bringen. Neben dem Status Quo gibt es ja auch mögliche weitere und bisher noch gar nicht absehbare Entwicklungen, die ohne das Engagement von Menschen wie z.B. Gumpert nie angeschoben würden.


    Das ich hier irgendwie auf "verlorenem Posten" kämpfe wird auch in dem Detail klar, dass es hier bisher kein Like gab.


    Nur zur Klarstellung; ich bin nicht auf Like's aus und zähle sie auch nicht.

    Wenn du aufmerksam liest, dann erfährst du, dass für die Methanolproduktion 6x mehr Strom verbraten wird, als wenn er direkt in ein E-Auto geladen werden würde.

    Es wird sich nicht entscheiden, es IST schon längst entschieden. Physik lässt sich nicht überlisten.


    Die Steigerung der Stromproduktion (ca. +20%) für den Fall, dass irgendwann alle E-Auto fahren ist absolut machbar. Die versechsfachung der Stromproduktion für Methanol oder Wasserstoff-Produktion dagegen ist Sci-Fi.

    Noch dazu hat der Gumpert eine 70 kWh-Batterie verbaut. Wie ein Tesla Long Range Modell. Dazu kommt aber noch die ganze Brennstoffzellentechnik. Die Umweltbilanz von so einem Auto ist vernichtend.

    Ich kann dir versichern, dass ich aufmerksam gelesen habe. Die Einleitung deiner Antwort hätte charmanter formuliert werden können.


    Auch bin ich bei dir, dass sich Physik nicht überlisten lässt. Aber auch dies war mir schon bekannt.


    Ich hatte mich vor einiger Zeit schon einmal hier verabschiedet, da ich genau solche Formulierungen in Diskussionen wenig mag. Anderen zu unterstellen, dass sie unaufmerksam lesen oder den Physikunterricht längere Zeit verpasst haben führt eher dazu, dass ein belebender Austausch gestoppt wird.


    Wenn sich an den aktuellen Umständen nichts ändert hast und behältst du recht. Aber vor einem Jahr hätte auch niemand einen Cent darauf gesetzt, dass wir nach nur sechs Monaten einen wirksamen Impfstoff gegen Corona haben und ihn jetzt schon fünf Monate verimpfen. Vielleicht gibt es in den nächsten Jahren schon Technologien, die in Verbindung mit regenerativen Energien, die Produktion von Methanol, Wasserstoff, synthetischen Kraftstoffen usw. ohne schlechtes Umweltgewissen möglich machen. Wenn nicht sind die Batterien halt weiterhin "die Lösung".

    Ein sehr unterhaltsam geschriebener Artikel, der eine Menge von Fakten anführt die mich interessieren und welche ich gerne nacharbeite.


    Im Moment ist bei mir -neben der 70 kW Batterie des Gumpertautos- allerdings auch besonders der Satz „Und wie tanken wir ein paar Millionen davon?“ in Erinnerung geblieben. Dieser gilt auch für die batteriebetriebenen E-Autos.


    Es bleibt interessant und ich meine es weder polemisch noch provokativ. Welche Technologie sich letztendlich durchsetzen wird entscheidet sich in der Zukunft.

    Der Lenkradkranz ist schon ordentlich dick. Erinnert mich vom Durchmesser her stark an mein Lenkrad im 330 d mit M-Paket.


    Obwohl ich eher kleine Hände habe, komme ich gut damit zurecht. Habe es nach der Montage auf meiner Lieblings-Hausstrecke sofort getestet. Bei trockenen Händen ist das lackierte Nardi-Lenkrad schon sehr glatt. Optisch natürlich toll.