Beiträge von minimax666
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Mit der Zeit gewöhnt man such an den "E- Rhythmus" und "genießt" das Drehmoment auch nicht mehr so häufig

Ich habe gestern bei meiner Probefahrt die angezeigte Restreichweite sogar um 10% überschritten. Da haben sich die zwei Jahre Erfahrung mit dem alten Hybriden bezahlt gemacht.
Elektrisch fahren macht im Alltag richtig Freude.
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So gesehen hast du natürlich recht.
Damals war die Zahl der Ladesäulen im öfgentlichen Raum wahrscheinlich eher Null und Sprit gab es in der Apotheke

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Ich finde es vollkommen okay, dass der Ladenetzaufbau noch andauert und Optimierungsbedarf besteht. So alt ist die Technologie ja auch noch nicht.
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Wenn die Aussage in dem Video stimmt, dass der Enjak eine Stunde Ladezeit für 60 km Reichweite braucht wäre es absolut kein Auto für mich. Für eine Fahrt ins Allgäu müsste ich dann ca. 7 Stunden Ladezeit einplanen. Ist das wirklich so? Lädt der mit max. 11kW?
Auch die Aussage zum Gewicht des A-Klasse ist gewagt. Der Verbrennermotor soll 125 kg wiegen. Das ist okay. Eine rein elektrische A-Klasse mit einem entsprechendem Batteriepack von ca. 55 Ah wird aber sicherlich keinen Gewichtsvorteil bringen. Bei der Effizienz sieht es sicherlich besser aus.
Den Vergleich des Verbrauchs zwischen Mercedes und Skoda finde ich auch gewagt. Wir alle wissen doch, dass der Verbrauch stark von der Nutzung des Fahrpedals abhängt. Ein hingeworfener Vergleich - 30 kW hier und 20 kW da- ist nicht seriös.
Beim Verbrauch deines Tesla von <17 kW ziehe ich den Hut.
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Soweit ich weiß werden die Daten zum Anteil der Strom- bzw. Verbrennerfahrten schon heute im Speicher des Fahrzeuges abgelegt.
Aber es ist ja klar, dass -neben den Steuergeschenken- die Firmenflotten und Dienstwagenfahrer*innen den Hauptteil der Produktion in D abnehmen. Winwin sozusagen

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Ja, mit der Förderung und der Einstellung vieler Menschen.
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Wir hatten zwei Jahre einen Hybriden, mit dem wir auf ca. 20.000 km einen Fahranteil mit Strom von ca. 70 % erreicht haben. Das finde ich schon okay. Der hatte eine "echte" E-Reichweite von nur ca. 30 km.
Der neue Hybrid soll bis zu ca. 50 km rein elektrisch fahren können. Damit könnten wir bei einem Stromanteil von 80% landen. Diesen Wert finde ich gut und würde bis zur Anschaffung eines reinen Stromers gerne noch den Ausbau der Lade-Infrastruktur abwarten.
Der Wagen ist unser Alltags- und Kindertransporter und es gibt keine besonderen Anforderungen in Bezug auf Fahrleistungen oder Ausstattung. Hinzu kommen zwei Urlaube im Süden der Republik. Der Rest wird mit dem Cab gefahren und für meinen Spaß gibt es den MX5.
Übermorgen werde ich mal den Skoda-Octavia-Hybrid fahren.
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Bei meinen Überlegungen hin zur E-Mobilität spielt eine mögliche Kosteneinsparung nur wenig mit. Sicher sind die Anreize zum Kauf/Leasing durch die Förderung gegeben. Das ist aber ein vorübergehender Faktor.
Mein Plan ist das Leasen eines Hybriden für zwei Jahre ab Anfang 2022. In 2024 wird es dann wohl ein reines E-Auto. Tschüß Verbrenner.
Ende OT von mir hier

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Bei den Inspektionspreisen werden wir sicherlich eine "Anpassung" erleben. Anders wäre die aktuelle Infrastruktur an Werkstätten auch nicht zu halten.
Ein regelmäßiges "Freibremsen" sollte, beim One-Pedal-Driving oder auch der grundsätzlich eingestellten Rekuperation, unbedingt gemacht werden.