Beiträge von minimax666

    So ähnlich haben wir auch gerechnet und dabei den Gedanken an die Umwelt parallel mitlaufen lassen.


    Das Jammern aufgrund der in Zukunft verminderten E-Förderung in D ist wieder einmal Jammer auf höchsten Niveau. Lediglich die Hybriden fallen der Förderung heraus. Was jeder für sich selber einschätzen sollte.


    BEVs werden weiterhin so gefördert, wie es vor Corona vereinbart worden war.

    Wenn du erst drin sitzt ist das völlig egal ;)


    Aber ich gebe dir vollkommen recht. Hatte einmal vor Jahren das Vergnügen einen völlig "verranzten" Swift mit so um die 120 PS den Mendel hinaufzuprügeln.


    Es war der "Dailey" eines guten Bekannten, der in der Traktorwerkstatt der Weinbauern mitgewartet wurde. Das war vielleicht ein Vergnügen. Das er ein halbes Jahr später für nur 800 € verkauft hat und nach jetzt +10 Jahren immer noch in Kaltern rumfährt.


    Allerdings würde ich mich heute nicht mehr trauen ihn vor einer Kurve mit Gewalt herunter zu bremsen, da ich befürchte, dass die physikalischen Kräfte die nach jetzt nach ~40 Jahren die vollkommen rostzerfressene Struktur (keinerlei Pflege über die Zeit) zerreisen. :0016:

    Letzendlich wird derMarkt es richten. Die Hersteller möchten ihre Investitionen in die E-Mobilität zurückbekommen und die Fahrzeuge entsprechend "einpreisen". Ohne große Förderung des Staates dann natürlich günstiger.


    Der Staat wird anstelle der hohen Förderung mit Strafsteuern und Verboten

    (s. Einführung des Kat) reagieren und die Zulassungen von Verbrennern zurückdrängen. Für ihn effektiv im Klimaschutz, da ähnliche Effekte bei erheblichen Mehreinnahmen.

    Ich bin verwundert darüber, dass sich fast alle Menschen (ich auch) darüber Sorgen machen, wenn mehr E-Autos auf den Straßen kommen und ob die Stromnetze dem gewachsen sind.


    Die Terrawatt an Strom, die das Internet verbraucht damit wir uns (ich auch) lustige Bildchen ansehen oder belangloses Wissen aneignen/ austauschen hat noch nie zu solchen Sorgen geführt.


    Da wurde aber auch kein Paradigmenwechsel durchgeführt spndrrn "nur" Neurs entwickelt. Wir Menschen (ich auch) klammern uns gerne an Bekanntes umd stehen neuen Dingen eher skeptisch gegenüber. Sicher werden wir in Bezug auf die E-Mobilität noch Fehler machen und in der Umsetzung auch ab und an falsch abbiegen. Trotzdem wird sie in der Zukunft einen großen Teil der individuellen Mobilität bestimmen.


    Es werden noch viele neue Ideen und Kombinationen kommen. Der Hybrid wird für Jahre neu interpretiert, mit kleinen Akkus mit wenig Gewicht und Reichweiten fürs innerstädtische Fahren.


    E-Fuels vielleicht in Teilbereichen eingesetzt???


    Und, und, und. Jedes mal wird es einen Aufschrei aus irgendeiner Ecke geben.


    Früher haben wir den technischen Fortschritt begrüßt und mit Interesse begleitet. Heute habe ich das Gefühl, dass sehr viele den Status Quo der Verbrenner halten möchten und der noch vor Jahren verteufelte Diesel- was genauso übertrieben war - "in den Himmel gehoben wird.


    Fahrt weiter ohne schlechtes Gewissen die bereits gebauten Verbrenner, bleibt Motor-Heads (hochdrehende Sauger, voluminöse Achtzylinder usw.) und erfreut euch an den Reichweiten der (heute) sauberen Diesel, aber gebt dem Fortschritt parallel dazu eine Chance.

    Unsere bisherigen Regierungen haben den Ausbau von alternativen Energien bisher massiv behi dert.


    Der werte Herr Altmeyer hat dies bundesweit perfektioniert. Wo ist/wird der jetzt eigentlich beschäftigt.

    Der "Grüne Söder Markus" hat sein Klientel bisher ebenfalls vor Windrädern geschützt und jammert jetzt, dass Bayern im Krisenfall nicht mehr genügend fossile Energie abbekommt. Den sollten sie aufs Rad setzen und als alternative Energiequelle nutzen.


    Aus meiner Erfahrung benötigen wir für unser E-Auto im Schnitt 3 - 5 kW/h am Tag. Diese Menge bekäme ich an guten Tagen achon aus einer kleinen Balkon-Solaranlage. Durch effektive Stromnutzung haben wir mindestens die Hälfte dieser Menge in dwr Vergangenheit schon eingespart. Deshalb kann ich in näherer Zukunft auch keine Überlastung des Stromnetzes durch E-Autos erkennen.

    Der 1.6 will halt mit Drehzahl bei Laune gehalten werden und das macht mir bei einem sportlichen, leichten Auto Freude. Im Cabrio bevorzuge ich auch eher den Turbodruck von unten heraus.


    Fahren würde ich heute noch gerne einen 1,6 l Golf 1 der von einem Tuner auf ca. 150 PS gebracht worden ist. Schärfere Nocke, mehr Drehzahl, freiere Beatmung, Auspuff, Fahrwerk usw. Mit unter 1.000 kg auf engen Landstraßen eine Freude zu fahren

    Ich vermute die Entwicklung der Akkus wird deren Gewicht und den Einsatz von Lithium u.a. derzeit noch notwendigen ökologisch schwierigen Stoffen erheblich reduzieren.

    Mit optimierten E-Motoren, einer weiter optimierten Ladestruktrur, schnellerer Ernergieaufnahme der Akkus und der damit verbundenen Verminderung der Reichweitenängste wird das "mitzuschleppende" Gewicht zusätzlich reduziert. Am Ende wird es noch bei vielleicht 100 kg gegenüber einem Verbrenner liegen. Hiervon könnte ich 20% durch eine gesündere Lebensweise und Abnehmen oder 65% durch die Trennung von meiner Liebsten kompensieren. 🤔 Ich glaube den zweiten Halbsatz sollte ich besser streichen. Aber ihr werdet mich doch sicher nicht verraten.😂