Beiträge von Pietsprock

    Monatsmemo September 2023


    Kilometerstand am 30.09.2023: 776.125

    gefahrene Kilometer im September: 8.625

    gefahrene Kilometer gesamt 2023: 64.125

    Verbrauch: 2,942 Liter auf 100 KM

    Kosten 2023: 4.925 € —-> davon 0 € Wertminderung


    Gesamtkosten: 89.475 € ---> davon 30.350 € Wertminderung


    Kosten pro KM 2023: 7,7 Cent

    Gesamtkosten pro KM: 11,5 Cent


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    Zielereichungsgrad:


    Ziel 1 - 1.000.000 KM --- noch 223.875 KM


    Ziel 2 - 3,00 Liter --- Ziel erreicht nach 107.753 Kilometern --- neues Verbrauchsziel 2,95 --> erreicht nach 554.600 Kilometern


    Ziel 3 - 20 Cent --- erreicht --- 15 Cent —- erreicht —- neues Ziel: 11 Cent


    Ziel 4 - 1.400 Kilometer pro Tankfüllung — erreicht am 01.07.2021 / 18.08.2023


    Zusätzlich habe ich mit dem MINI-Vorgänger im September 925 Kilometer zurückgelegt (2023 gesamt: 13.000 Kilometer)


    Grüße

    Peter


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    Das muss jeder für sich entscheiden…


    Ernsthaft, ich habe mir vor Präsentation der F-Generation gewünscht, dass das Fahrwerk komfortabler wird und der Wunsch wurde erfüllt …


    Das optionale adaptive Fahrwerk ist schon eine feine Sache, wer es noch härter / sportlicher möchte, muss zu einem Gewindefahrwerk greifen…

    Also ich habe das Gokart-Feeling bei meinem F56 nun seit 9 Jahren, 3 Monaten und 6 Tagen bzw. 775.765 Kilometern … Kann mich nicht beklagen…


    Stell dir Driving Modes auf Sport und schon verhält sich der Wagen anders…


    Es ist etwas erstaunlich, dass fast 10 Jahre nach Start des F56 Erstaunen über ein anderes Fahrverhalten aufkommt. Dieses ist bewusst von den Entwicklern so gemacht und es für anderes Fahrverhalten konnte / kann das adaptive Fahrwerk geordert werden…

    Ganz so einfach ist es mit den Bürgerbegehren ja nicht - es ist eindeutig in den Kommunalverordnungen geregelt, wie das von Statten gehen muss.


    "Die Bürger können beantragen (Bürgerbegehren), daß sie an Stelle des
    Rates über eine Angelegenheit der Gemeinde selbst entscheiden
    (Bürgerentscheid). Der Rat kann mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der
    gesetzlichen Zahl der Mitglieder beschließen, dass über eine Angelegenheit der
    Gemeinde ein Bürgerentscheid stattfindet (Ratsbürgerentscheid)."


    1) Bürger stellen beim Rat einen Antrag über xyz

    2) Der Rat gibt dem Antrag zum Bürgerbegehren mit 2/3 Mehrheit zu.



    Wenn ein Stadtrat also der Meinung ist, dass über das Thema xyz eben nicht die Bürger abstimmen sollen, dann wird es auch keine Abstimmung dazu geben.


    In der Schweiz ist die Volksabstimmung seit Jahrunderten etabliert und gehört dort zur direkten Demokratie dazu.



    Zurück zum Thema ;)

    Wenn es die rechtlichen Rahmenbedingungen vorsehen, dass Bürgerbegehren eingebracht werden können, dann müssen diese natürlich durchgeführt werden - über die Sinnhaftigkeit kann man wahrlich streiten.


    So hätte ich z.B. bei so einer Frage wie EU-Zugehörigkeit von GB niemals das Volk, welches gerade in einer gewissen Stimmungslage ist, gefragt. Inzwischen wäre die Mehrheit dann doch wieder für die EU-Zugehörigkeit. Aber anderes Thema.


    Die beiden Bürgerbegehren in Straßkirchen wurden ja gleichzeitig abgestimmt, so dass jeder Stimmberechtigte (ab 16 Jahren) für beide Fragen abstimmen konnte. Auch wenn es auf den ersten Blick sinnlos erscheint, zweimal die gleiche Frage nur andersherum zu stellen, so musste dieses so durchgeführt werden, da zwei Bürgerbegehren mit der notwendigen Mindestanzahl der Beantragenden im Stadtrat eingereicht wurden. Somit müssen rechtlich auch beide Bürgerbegehren zur Abstimmung gebracht werden.


    Die Wahlbeteiligung in Straßkirchen lag gestern bei 76,9 % und somit enorm hoch für solche Umfragen. Das verdeutlicht, wie wichtig den Bewohnern dieser kleinen Gemeinde dieses Thema ist.


    Bei Bürgerbegehren muss die Wahlbeteiligung bei mindestens 25 % liegen, damit diese Gültigkeit haben. Selbst wenn für ein Bürgerbegehren gestimmt wird, die Wahlbeteiligung aber unter der 25 %-Marke liegt, geht das Bürgerbegehren nicht durch. Sowas ist nicht selten der Fall.


    Grüße

    Peter

    Das Abstimmungsergebnis zum BMW-Batteriewerk in Straßkirchen ist da…


    Es gab zwei Bürgerbegehren, eins für das Werk, eins dagegen… wer nun meint, dass das gleiche Ergebnis rausgekommen ist, der irrt… trotzdem beide Ergebnisse eindeutig!


    Dafür: 75,3 % Ja, 24,7 % Nein


    Dagegen: 29,6 % Ja, 70,4 % Nein


    Somit haben sich die Einwohner sehr klar für die Ansiedlung des BMW-Batteriewerks ausgesprochen.

    Siebenhundertfünfundsiebzigtausend!


    Wie bei vollen Fünfundzwanzigtausendern für mich üblich, ging es nach Dresden, wo ich mit dem MINI bisher 28. Mal gewesen bin - bei jedem 25.000er mit Ausnahme der vollen Hunderttausender und coronabedingt bei 550.000 und 625.000, wo es als „Ersatzziel“ einmal zum Kölner Dom, einmal in die Hafencity Hamburg ging.


    Einfahrtour - 25.000 - 50.000 - 75.000 - 125.000 - 150.000 - Patenkind-Taufe - 175.000 - 225.000 - 250.000 - 275.000 - 325.000 - 4. Jahrestag - 350.000 - 375.000 - 400.000 - 425.000 - MINI-Treffen 2019 - 450.000 - 475.000 - 525.000 - 575.000 - Einschulung Patenkind - 650.000 - 675.000 - 725.000 - Taufe Patenkindsgeschwister - 775.000


    22.800 Liter Diesel habe ich dafür benötigt = 2,942 Liter auf 100 Kilometer


    89.500 € hat der MINI bisher gekostet - davon 30.350 € Wertverlust - und liegt somit bei 11,6 Cent pro Kilometer.


    Als nächstes steht am 06.10.2023 die nächste sechsstellige Schnapszahl an.


    Insgesamt bin ich seit der Wiedervereinigung nun zum 68. Mal in Dresden gewesen.


    Grüße und schönes Wochenende

    Peter


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    Ansaugbrücke wird wahrscheinlich nicht das Problem sein, wenn die Drallklappen nicht mehr richtig öffnen und schließen, dann liegt der Leistungsverlust auf der Hand.


    Bei nur ja gleich mitgemacht, da das Teil schon nicht mehr gut ausschaute … etwas wär noch gegangen, aber wo wir schon dabei waren…


    Der Werkstatthinweis war / ist durchaus freundlich gemeint