August 2019:
3.940 Stück --- + 11,8 % im Vergleich zum August 2018
Gesamt 2019:
31.748 Stück --- - 2,8 % im Vergleich zum Gesamt 2018
Der Gesamtmarkt ist in den ersten 8 Monaten um 0,9 % gewachsen.
Gruß
Peter
August 2019:
3.940 Stück --- + 11,8 % im Vergleich zum August 2018
Gesamt 2019:
31.748 Stück --- - 2,8 % im Vergleich zum Gesamt 2018
Der Gesamtmarkt ist in den ersten 8 Monaten um 0,9 % gewachsen.
Gruß
Peter
Ich habe gestern meinen Mini Cooper vom ersten Service in Kassel abgeholt, Baujahr 7/17, Laufleistung 8.700 km. Termin um 07:00 Uhr, fertig war er kurz nach 8 Uhr.
Ca. 330€ durfte ich bezahlen. Finde ich schon sehr sportlich, nur für Öl und Filter
da kommt es auf die Zeit nicht an... ist der Betrag, der für den ersten Service üblich ist
Wir sind in Wolkenstein in den Dolomiten...
Das Stilfserjoch war heute von schweizer Seite wegen Felsabgang gesperrt... momentan nicht ungefährlich hier in den Alpen
Viel Spaß und eine schöne Tour @Big-J
Wo fährst du genau rum @Big-J
Wir fahren gleich auch durch die Schweiz.... von Zürich über St. Moritz in Richtung Dolomiten
Grüße
Peter
444.444-Schnapszahlen-Tour
Wie zu jeder Schnapszahl und vollem Hunderttausender geht's nun zur vierten sechsstelligen Schnapszahl... Verbunden mit einem Spätsommer-Urlaub
Hier gibt's einen Reisebericht:
Die 444.444-Schnapszahlen-Tour
Grüße
Peter
Monatsmemo August 2019
Kilometerstand am 31.08.2019: 442.704
gefahrene Kilometer im August: 5.944
gefahrene Kilometer gesamt 2019: 45.839
Verbrauch: 2,9600 Liter auf 100 KM
Kosten 2019: 2.650 €---> davon 0 € Wertminderung
Gesamtkosten: 59.285 € ---> davon 30.350 € Wertminderung
Kosten pro KM 2019: 5,78 Cent
Gesamtkosten pro KM: 13,39 Cent
________________________________________
Zielereichungsgrad:
Ziel 1 - 1.000.000 KM --- noch 557.296
Ziel 2 - 3,00 Liter --- Ziel erreicht nach 107.753 Kilometern --- neues Verbrauchsziel 2,95 --> noch 0,0100 = 46,8 Liter
Ziel 3 - 20 Cent --- erreicht --- 15 Cent —- erreicht —- neues Ziel: 10 Cent
Zusätzlich habe ich mit dem MINI-Vorgänger im August 1.394 Kilometer zurückgelegt (2019 gesamt: 16.600)
Grüße
Peter
... und nun auf in den Urlaub ![]()
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![]()
... das ist doch logisch, auf den Titel des Threads ![]()
Auch das gehört leider zum Wandel der Gesellschaft ...
Konzerne - wie z.B. rwe - sind nicht auf die Ewigkeit angelegt und müssen reagieren, wenn sich Geschäftsfelder verändern...
Bankensektor ist ein schwieriger Bereich, denn zum einen sind durch online-Banking viele Arbeitsplätze weggefallen, das bargeldlose Bezahlen hat zum Abbau von Kassenschaltern geführt und jeder geht doch heute ganz selbstverständlich zum Geldautomat um sich Bares zu besorgen, und letztlich hat die Entwicklung des Zinsmarktes dazu geführt, dass die Erlöse für die Banken weggebrochen sind... leider geht’s auf Kosten des Personals, um weiterhin profitabel zu bleiben.
Was Ford anbelangt - und Gleiches habe ich vor Jahren über Opel gesagt als staatliche Stützung diskutiert wurde - so ist ein Arbeitsplatzabbau nur konsequent und notwendig, wenn Kapazitäten nicht mehr benötigt werden. Wenn das Produkt, welches der Hersteller anbietet (und das ist unabhängig von der Branche), nicht mehr nachgefragt wird, können keine Produktionskapazitäten vorgehalten werden oder gar vom Staat finanziert werden.
Das ist für den betroffenen Arbeitnehmer immer bitter und selbstverständlich hat man lieber einen Arbeitsplatz, der über Jahrzehnte sicher ist, aber dieses ist leider nicht gegeben.
Ich selber arbeite ja in der Gesundheitsbranche, die zwar relativ krisensicher ist, aber auch der Veränderung unterliegt... bisher habe ich das Glück, das mein Arbeitgeber Mitbewerber aufkauft, kann aber auch schnell anders sein. Erst gestern verabschiedeten wir einen Kollegen, der nach dem Studium hier angefangen hat und nach 40 Jahren und 14 Tagen in den Ruhestand ging. Alle waren sich klar, dass eine so lange Zeit in einem Unternehmen heutzutage absolute Seltenheit ist...
Grüße
Peter