Beiträge von Pietsprock
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angesichts der Tatsache, dass du hier 0 zum Thema beiträgst, sehe ich auch keine Notwendigkeit, dir weitere Aufschlüsselungen meiner Kilometer zu liefern. Wozu auch?
Wie andere schon geschrieben haben, steht diese in diversen Beiträgen. Ich glaube, es gibt tatsächlich nur wenige FahrerInnen, bei denen die Fahrleistungen so transparent sind wie bei mir.
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Dezember 2019:
5.045 Stück --- + 12,0 % im Vergleich zum November 2018
Gesamt 2019:
50.019 Stück --- - 0,9 % im Vergleich zum Gesamt 2018
Der Gesamtmarkt ist in 2019 um 5,0 % gewachsen.
Gruß
Peter -
Mein i3 ist ein Verbrenner? Ach du jee

Ich habe schon immer gesagt, dass der Mix es macht - aber das scheinst du zu überlesen oder zu ignorieren @ChevChelios
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Dass man zugunsten der Umwelt auch mal zurück stecken sollte - auf die Idee kommt man dabei aber nicht, oder wie? Wenn man sich individuell fortbewegen will/muss, dann sollte das so effizient wie möglich passieren.Nicht so bequem wie möglich.
@Logan5 ich glaube, dass wir bei diesem User mit guten Argumenten nichts bewegen.
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Heute früh für 1,279 € getankt...
70 Kilometer kostete der Liter Diesel dann 1,419 €

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dann hast du grundsätzlich das Verkehrskonzept der Zukunft nicht begriffen.
Die meisten Autohersteller haben bei der Entwicklung von E-Autos eben keine Reichweite wie momentan bei Verbrennern zu Grunde gelegt. Nachweislich fährt der / die durchschnittliche Fahrer/ Fahrerin im Schnitt unter 50 Kilometer pro Tag. Da sind Reichweiten um 200 Kilometer eigentlich ausreichend.
Für Reisen etc. muss man entweder Ladepausen einlegen oder halt einen Mietwagen nehmen - warum auch nicht.
Das man 365 Tage im Jahr z.B. einen SUV fährt, diesen aber nur wenige Tage von der Größe benötigt, kann zumindest hinterfragt werden - betont, dass ich jedem seinen SUV gönne.
Muss halt jeder für sich entscheiden. Die Verkehrswende wird kommen, in welcher Form auch immer
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@ChevChelios du behauptest, dass E-Autos praxisuntauglich sind.
Ich habe den i3 im Alltagseinsatz und kann das nicht bestätigen, denn Tage an denen ich mehr Kilometer zurücklege, als Reichweite vorhanden ist, sind eher selten.
Im letzten Jahr habe ich lt. elektronischem Fahrtenbuch 285 Tage mit weniger als 250 Kilometern gehabt und somit keine Notwendigkeit tagsüber irgendwo Aufladen zu müssen. Abends daheim an die Ladesäule und dann am nächsten Morgen wieder los.
Natürlich lege ich meine 85.000 Kilometer pro Jahr nicht mit dem i3 zurück, aber ich könnte es natürlich tun.
Im Alltag fahre ich hauptsächlich meinen Cooper D, kann aber jederzeit tageweise auf e-Mobilität umsteigen.
Bei Langstrecken, wie am Wochenende nach Berlin, kommt entweder der Dieselzwerg oder die Deutsche Bundesbahn zum Einsatz.
Grüße
Peter -
ich bin nun ja mit über 85.000 Kilometern im Jahr absoluter Vielfahrer und selbst ich bekomme mit unserem i3 auch Tage mit 250 Kilometern hin.
Aber um die Diskussion nicht weiter aufzurollen, kann man / ich es kurz fassen: E-Mobilität für diejenigen, für die es passt und Verbrenner für diejenigen, die weite Reichweiten benötigen.
Ich liebe beides und bin froh, beides nutzen zu können.
Grüße
Peter -
Wir haben ja nun seit gut 3 Monaten einen i3 vor der Tür und ich kann nicht bestätigen, dass er nicht praxistauglich ist. Für Langstrecken sollte man ein e-Auto allerdings nicht nehmen.Zum einen trifft uns da der Falsche Ansatz in der Politik! Es ist (aus meiner Sicht) grundsätzlich falsch, mit dem Vorschlaghammer nur eine Antriebsart durchsetzen zu wollen. Der Mix wird es machen und es wird auch gar nicht anders gehen.
Die Probleme beim Laden auf der Kona-Reise machen es deutlich. 42 Stunden Ladezeit innerhalb von 5 Tagen sind nicht gerade überzeugend.
Ich mag es wirklich gern mit e-Autos zu fahren, da es wirklich Spaß macht. Wir hatten ja lange Zeit einen Tesla im Zugriff und nun den i3. Inzwischen haben wir ja auch eine eigene Ladesäule auf dem Grundstück und eine Wallbox kommt noch in die Garage.
Mein Million-Projekt mit meinem Dieselzwerg kann die E-mobilität nicht gefährden... der Dieselzwerg bleibt noch sehr viele Jahre im Einsatz.
Experten rechnen damit, dass im Jahr 2040 etwa 25 Prozent der PKW elektrisch unterwegs sein werden - das sind dann 10 Millionen Fahrzeuge, für die natürlich auch eine Infrastruktur vorgehalten werden muss. Allerdings werden auch dann noch 30 Millionen Verbrenner-Fahrzeuge auf den Straßen sein.
Der Mix macht´s
Grüße
Peter