Mein i3 ist ein Verbrenner? Ach du jee ![]()
Ich habe schon immer gesagt, dass der Mix es macht - aber das scheinst du zu überlesen oder zu ignorieren @ChevChelios
Mein i3 ist ein Verbrenner? Ach du jee ![]()
Ich habe schon immer gesagt, dass der Mix es macht - aber das scheinst du zu überlesen oder zu ignorieren @ChevChelios
Dass man zugunsten der Umwelt auch mal zurück stecken sollte - auf die Idee kommt man dabei aber nicht, oder wie? Wenn man sich individuell fortbewegen will/muss, dann sollte das so effizient wie möglich passieren.Nicht so bequem wie möglich.
@Logan5 ich glaube, dass wir bei diesem User mit guten Argumenten nichts bewegen.
Heute früh für 1,279 € getankt...
70 Kilometer kostete der Liter Diesel dann 1,419 €
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dann hast du grundsätzlich das Verkehrskonzept der Zukunft nicht begriffen.
Die meisten Autohersteller haben bei der Entwicklung von E-Autos eben keine Reichweite wie momentan bei Verbrennern zu Grunde gelegt. Nachweislich fährt der / die durchschnittliche Fahrer/ Fahrerin im Schnitt unter 50 Kilometer pro Tag. Da sind Reichweiten um 200 Kilometer eigentlich ausreichend.
Für Reisen etc. muss man entweder Ladepausen einlegen oder halt einen Mietwagen nehmen - warum auch nicht.
Das man 365 Tage im Jahr z.B. einen SUV fährt, diesen aber nur wenige Tage von der Größe benötigt, kann zumindest hinterfragt werden - betont, dass ich jedem seinen SUV gönne.
Muss halt jeder für sich entscheiden. Die Verkehrswende wird kommen, in welcher Form auch immer
@ChevChelios du behauptest, dass E-Autos praxisuntauglich sind.
Ich habe den i3 im Alltagseinsatz und kann das nicht bestätigen, denn Tage an denen ich mehr Kilometer zurücklege, als Reichweite vorhanden ist, sind eher selten.
Im letzten Jahr habe ich lt. elektronischem Fahrtenbuch 285 Tage mit weniger als 250 Kilometern gehabt und somit keine Notwendigkeit tagsüber irgendwo Aufladen zu müssen. Abends daheim an die Ladesäule und dann am nächsten Morgen wieder los.
Natürlich lege ich meine 85.000 Kilometer pro Jahr nicht mit dem i3 zurück, aber ich könnte es natürlich tun.
Im Alltag fahre ich hauptsächlich meinen Cooper D, kann aber jederzeit tageweise auf e-Mobilität umsteigen.
Bei Langstrecken, wie am Wochenende nach Berlin, kommt entweder der Dieselzwerg oder die Deutsche Bundesbahn zum Einsatz.
Grüße
Peter
ich bin nun ja mit über 85.000 Kilometern im Jahr absoluter Vielfahrer und selbst ich bekomme mit unserem i3 auch Tage mit 250 Kilometern hin.
Aber um die Diskussion nicht weiter aufzurollen, kann man / ich es kurz fassen: E-Mobilität für diejenigen, für die es passt und Verbrenner für diejenigen, die weite Reichweiten benötigen.
Ich liebe beides und bin froh, beides nutzen zu können.
Grüße
Peter
Wir haben ja nun seit gut 3 Monaten einen i3 vor der Tür und ich kann nicht bestätigen, dass er nicht praxistauglich ist. Für Langstrecken sollte man ein e-Auto allerdings nicht nehmen.
Zum einen trifft uns da der Falsche Ansatz in der Politik! Es ist (aus meiner Sicht) grundsätzlich falsch, mit dem Vorschlaghammer nur eine Antriebsart durchsetzen zu wollen. Der Mix wird es machen und es wird auch gar nicht anders gehen.
Die Probleme beim Laden auf der Kona-Reise machen es deutlich. 42 Stunden Ladezeit innerhalb von 5 Tagen sind nicht gerade überzeugend.
Ich mag es wirklich gern mit e-Autos zu fahren, da es wirklich Spaß macht. Wir hatten ja lange Zeit einen Tesla im Zugriff und nun den i3. Inzwischen haben wir ja auch eine eigene Ladesäule auf dem Grundstück und eine Wallbox kommt noch in die Garage.
Mein Million-Projekt mit meinem Dieselzwerg kann die E-mobilität nicht gefährden... der Dieselzwerg bleibt noch sehr viele Jahre im Einsatz.
Experten rechnen damit, dass im Jahr 2040 etwa 25 Prozent der PKW elektrisch unterwegs sein werden - das sind dann 10 Millionen Fahrzeuge, für die natürlich auch eine Infrastruktur vorgehalten werden muss. Allerdings werden auch dann noch 30 Millionen Verbrenner-Fahrzeuge auf den Straßen sein.
Der Mix macht´s
Grüße
Peter
Bei meinem MINI Cooper D werden bei etwa 40.000 die Bremsbeläge meistens fällig vorne und bei 80.000 die hinteren. Die Bremsscheiben meisten immer so beim zweiten Bremsbelägewechsel. Bis jetzt den Service beim Händler machen lassen und es nie bereut. Je doch lag der Preis eher bei €400 für Beläge und Scheibe insgesamt, was ich nicht schlimm finde. ich finde nach 193000 merkt man was für ein tolles Auto der Mini ist. Es knackt nix und klappert nix.
immer wieder fasziniert, was Fahrweise und ein unterschiedliches Streckenprofil ausmachen...
Bei Nemo ist der Wechsel der Bremsscheiben und Bremsbeläge - was ich immer zusammen rundum machen lasse nun gut 167.000 Kilometer her und nach Augenmaß müssten noch ca. 50 % da sein... also 300.000 müsste ich auch mit dem zweiten Satz schaffen... ![]()
Auch nach 477.000 Kilometern knackt und klappert nichts bei Nemo - der F56 ist einfach ein perfektes Auto ![]()
Grüße
Peter
Find ich persönlich etwas merkwürdig, denn wie willst Du dann mitbekommen, dass der Bremsbelag wirklich gemacht werden muss? Hörprobe weil Metall auf Metall schleift?
30 Jahre bin ich ohne Bremssensoren gefahren und habe nie das Problem gehabt, nicht mitzubekommen, wann Bremsbeläge fällig sind.
Zum einen checke ich’s beim Räderwechsel selber, zum anderen checkt es meine Werkstatt bei jedem Servicestop...
Natürlich ist es schön, dass nun ein Sensor zusätzlich darüber wacht ...
Zahlen - Daten - Fakten seit Zulassung:
noch ein paar weitere Zahlen für die gesamte Nutzungsdauer von Juli 2014 bis Dezember 2019
Kilometerstand am 20.06.2014: 11
Kilometerstand am 31.12.2019: 475.510
Gesamtkosten seit Zulassung:
Diesel: 16.325,08 Euro
Wertverlust: 30.350 Euro
Versicherung: 2.922,76 Euro
Steuern: 852,00 Euro
Wartung: 4.017,90 Euro
Sonstiges: 6.226,41 Euro
Insgesamt: 60.694,15 Euro
0,128 Euro pro Kilometer
30,03 Euro pro Tag
919,60 Euro pro Monat
Der Durchschnittsverbrauch liegt insgesamt bei 2,965 Litern auf 100 Kilometer
Der bisher niedrigste Literpreis pro Liter Diesel lag bei 0,835 € am 01.08.2016, der höchste Literpreis pro Liter Diesel lag bei 1,58 € am 02.09.2019. Durchschnittlich habe ich pro Liter Diesel in den zurückliegenden fünfeinhalb Jahren 1,155 € bezahlt.
Durchschnittliche Reichweite nach 344 Tankfüllungen liegt bei 1.382 Kilometern im Schnitt pro Tankfüllung
In 18 Ländern (neben Deutschland) bin ich mit dem bisher MINI gewesen:
Deutschland
Schweiz
Frankreich
Dänemark
Österreich
Belgien
Luxemburg
Niederlande
Italien
Spanien
Andorra
Polen
Tschechien
Monaco
England
Schweden
Norwegen
Lichtenstein
San Marino
283.695 Kilometer mit Sommerreifen, 191.815 Kilometer mit Winterreifen
Pro Tag habe ich bisher im Schnitt 235 Kilometer zurückgelegt - wie folgt aufgeteilt:
0 KM ---> 488 Tage ---> 0 KM
1 - 50 KM ---> 90 Tage ---> 2.274 KM
51 - 100 KM ---> 93 Tage --- > 7.817 KM
101 - 250 KM ---> 490 Tage ---> 86.953 KM
251 - 500 KM ---> 643 Tage ---> 227.883 KM
501 - 750 KM ---> 155 Tage ---> 91.673 KM
751 - 1.000 KM ---> 40 Tage ---> 33.787 KM
über 1.001 KM ---> 22 Tage ---> 25.113 KM
Nach 66 Monaten hat der MINI einen Restwert von 0 Euro und somit 30.350 Euro Wertverlust = 100 %
Das Jahr 2020 ist bisher mild gestartet, der Winter ist bisher harmlos. Allseits gute und unfallfreie Fahrt im neuen Jahr
Gruß
Peter
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