Beiträge von BlackZZZZ

    ... von Dir weiß ich schon, dass Du geduldig sein und nette Antworten geben kannst

    Dankeschön @Kinslayer :0054:


    Ich für meinen Teil habe mich nur darüber gewundert, dass jemand tatsächlich der Meinung ist, eine Rückfahrkamera würde ohne grüne, rotgepunktete oder blaukarierte Hilfslinien gar nichts nutzen :D Ich für meinen Teil hab solche Hilfslinien noch nie benutzt :)


    Mittels der Kamera sehe ich alles, was hinter meinem Auto los ist und damit ist für mich alles gut :6444:


    Bei meinem aktuellen Clubbi habe ich keine Rückfahrkamera, sonst hätte ich dem Threadstarter sicherlich auch noch eine aussagefähigere Antwort als "Einstellsache im Menü" gegeben :)


    Aber deshalb für den Threadstarter in der Bedienungsanleitung nachzuschauen, das war mir dann gestern doch etwas zu viel Arbeit. Das kann er/ sie auch selbst machen. Wozu gibt es schließlich eine umfangreiche Bedienungsanleitung (sogar online)... :6413:

    Ohne die Linien ist das doch gar nicht zu gebrauchen. Hat jemand ne Idee?

    Warum ist ein exaktes Kamerabild nicht zu gebrauchen, auf dem Du genau siehst, was hinter Dir los ist?


    Mensch, früher sind wir völlig ohne Parkpiepser oder Rückfahrkamera rückwärts gefahren. Heutzutage wohl unvorstellbar... :6413:


    Die fehlenden Linien müssten aber nur eine Einstellsache im Menü sein.

    Ja, @Akali#1, das war im Prinzip bei mir ähnlich. Ich hatte einen gebrauchten SUV, den ich bei entsprechendem Angebot gerne ich Zahlung gegeben hätte.
    Mein MINI-Hänlder hatte dazu einen Aufkäufer angerufen, der dann einen Preis nannte. Der war mir aber zu niedrig, da ich nur einen Betrag X bei Abgabe meines Gebrauchtwagens für den Clubbi-Jahreswagen draufzahlen wollte. Ich habe mich dann direkt mit meinem MINI-Hänlder auf einen (höheren) Preis für die Inzahlungnahme geeinigt.


    Dies wurde dann aber auch schriftlich im Kaufvertrag für den Clubbi festgehalten. Ohne eine schriftliche Fixierung hätte ich mich auf den Deal auch gar nicht eingelassen.


    Somit gab es einen Kaufvertrag mit Nebenabreden, an den sich beide Parteien auch gehalten haben. So einfach ist das :)


    Alles andere wäre auch nicht seriös gewesen.


    Wie sich Aufkäufer und MINI-Händler bezüglich des Gebrauchtwagenpreises nachher geeinigt haben, war für mir letztendlich egal.


    Übrigens wurde bei mir bei meinem Clubbi auch gleich ein Service mitgemacht, obwohl das Fahrzeug mit einem Alter von 12 Monaten und einem Kilometerstand von 18.000 km diesen noch gar nicht notwendig gehabt hätte. Und selbstverständlich ist dies auch in den Serviceunterlagen so vermerkt worden.

    Was mir allerdings völlig schleierhaft ist, bei einer Inzahlungnahme wird der Ankaufpreis für das Fahrzeug schriftlich fixiert.


    Insofern kann ich nicht verstehen, dass man sich bei Abgabe des Fahrzeugs dann auf einen um EUR 1.000,- niedrigeren Ankaufspreis einlässt. Da könnten Verkäufern & Fähnchenhändler bei mir so viel Druck machen, wie sie wollten - Vertrag ist Vertrag.


    Ausnahme: nach der Besichtigung und Preisfestlegung und vor Abgabe des Fahrzeugs sind noch gravierende Schäden aufgetreten.


    Wenn dem Fähnchenhändler der Preis für das Fahrzeug nicht angemessen erschien, dann hätten Verkäuferin und Fähnchenhändler das eben untereinander regeln müssen,


    Alles sehr dubios...