Ich hatte R60 S all4
den F60 hätten wir uns auch noch gekauft
,aber der jetzige Countryman ,ein so Grotten hässliches Auto würden wir uns nie kaufen !Nach den jetzt geilen F56 JCW wird es wohl keinen Mini geben . Es wird dann wohl ein X1 werden .
Beiträge von Clubmann S
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Ich wollte gerade nach einem Teil schauen, das ich gerade benötige, aber zumindest auf der mobilen Seite komme ich nicht da hin. Bei Eingabe meiner Fahrgestellnummer bekomme ich eine Fehlermeldung und bei der Fahrzeugsuche werden bei Mini F56 und Mini F56 BEV nur Produktionsmonate bis maximal 12/2019 zur Auswahl gegeben. Irgendwas läuft da gerade nicht richtig
Das ist schon länger so ! Wenn ich meine Fahrgestellnummer eingebe bekomme ich die selbe Fehlermeldung .
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Bei meinem Nemo war der erste Wechsel - Bremsklötze und Bremsscheiben rundherum - bei 310.000 Kilometern… Wechsel Nr. 2 nach weiteren 393.000 Kilometern, also bei 703.000 Kilometern… allerdings blieben da die hinteren Bremsscheiben drauf, die somit nunmehr 562.000 Kilometer hinter sich haben…
Kann da nicht meckern
Ja lieber Peter da werde ich (oder die meisten anderen nicht dran kommen )! Und wenn doch ,dann wären die Werkstätten ja alle schon pleite !

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Der Ölservice ist eine feine Gelddruckmaschine 😉💸
Nicht nur der
Ich sage nur die Scheibenwischer 
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Bevor ich meinen JCW bekommen habe, hatte ich einen S neu gekauft Bj.2020 den habe ich 3,5 Jahre gefahren bevor ich den JCW gekauft habe ! In der Zeit habe ich fast 50000 km gefahren . Ich war noch beim TÜV und zur Nachfrage wie ist die Bremse ? Alles Top keine Beanstandung !
Ich muß natürlich sagen ,ich fahre Vorausschauend und nicht im Green-Modus ( da hier mir die Motorbremse fehlt )
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Längere Etappe Autobahn beim „normalem Tempo“ kann das Gebrumme schon etwas nervig sein
Auch ein 23er F57 JCW
Da stimme ich dir voll und ganz zu ! War bei meinem S auch so .Werde wohl bei meinem neuen JCW nächstes Jahr wieder bei Andreas @Max-Tuner einen an bauen lassen !
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Hallo zusammen,
folgende Information möchte ich mit euch teilen.
Das werksseitig verbaute Navigationssystem erlaubt durch einen Freischaltcode (FSC) die Nutzung und Installation eines Kartenprodukts im Fahrzeug
Bislang war ein Freischaltcode für einen begrenzten Zeitraum, Beispiel Neuwagen, für 3 Jahre, gültig - sprich man konnte Kartenupdates, die innerhalb dieser Zeit erschienen, installieren.
Danach musste man beim Händler oder durch den Connected Drive Store ein Update erwerben.
Bis Ende 2024 wird durch BMW bzw. MINI die Gültigkeit aller existierenden FSCs für Kartenprodukte, die im MINI der F Serie verbaut wurden, unbegrenzt verlängert.
Der Lifetime FSC kann wie bisher vom Händler ins Fahrzeug übertragen und installiert werden.
Ist dieser Lifetime FSC im Fahrzeug hinterlegt, muss dieser nie wieder aktualisiert oder ersetzt werden.
HINWEIS:
Das Programm „Download Manager“ (DLM) erfordert nach wie vor eine gültige Buchung der „USB Mapupdate“ Funktion.
Thorsten
Muss ich diesen Lifetime FSC vom Händler installieren lassen ?
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Damit fahren tausende JCW in Deutschland rum - und das sogar (wie meiner) „ab Werk“.
Huch
vielleicht fahrt ihr ja alle illegal damit rum

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Genau das ist ja mein Problem dass mein Händler sagt sie passen nicht
Mehr wie sagen ,das die Felgen passen können wir ja nicht .Und @ michaelrs fährt sie ja selber .In der Preisliste von 2023 stehen die Felgen auch für den JCW drin .Haste mal daran gedacht einen anderen Händler zu fragen !
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Servus zusammen und willkommen in meiner Welt der Leidenschaft für Autos, Abenteuer und die Straße.
Meine Geschichte der Suche nach einem Zweitwagen ist voller Wendungen und Überlegungen, die mich schließlich zu einem ganz besonderen Fahrzeug führten. Doch bevor wir zum Höhepunkt kommen, möchte ich ein wenig über mich und meine automobile Reise erzählen.
Wer bin ich?
Mein Name ist Félix, und ich komme ursprünglich aus der Nähe von Frankfurt am Main. Heute lebe und arbeite ich in Leipzig, einer Stadt, die mein Herz erobert hat. Mein Weg führte mich hierher fürs Studium, nach meinem KFZ-Meister, und schließlich auch für eine Karriere in einem von Leipzigs Automobilwerken.
In meiner Freizeit schlägt mein Herz besonders für Youngtimer, die ich auch selbst besitze und instand halte. Mein aktueller „Schatz“ ist ein BMW 5er Touring aus dem Jahr 2002 – ein Fahrzeug, das nicht nur Komfort und Zuverlässigkeit vereint, sondern mir auch auf zahllosen Langstrecken seine Stärke bewiesen hat. Dieses Jahr etwa ging es von Leipzig nach Bordeaux und zurück – 3600 Kilometer in zweieinhalb Tagen, und der Touring meisterte die Strecke mit Bravour. Seit Mai 2021 begleitet mich dieser Touring, und von all meinen Fahrzeugen ist er bis heute mein verlässlicher Partner für Urlaubsfahrten und weite Strecken.
Doch im Frühjahr 2024 begann sich meine Situation zu verändern. Es bahnte sich eine neue Phase an, und der Wunsch nach einem flexiblen, alltagstauglichen Zweitwagen wuchs.
Der Wendepunkt: Ein neues Kapitel im Frühjahr 2024
Das Frühjahr 2024 brachte gleich mehrere Veränderungen: einen Jobwechsel, das Ende des Schichtdiensts und vor allem die wunderbare Nachricht, dass meine Frau und ich ein Kind erwarten. Ein zweites, flexibles und zugleich praktisches Fahrzeug musste her – eines, das mir ermöglichte, möglichst schnell für meine Familie da zu sein. Doch bei meiner Vorliebe für Klassiker und meinem Hang zur Perfektion kam ein älteres Modell als Zweitwagen nicht in Frage.
Die Marke Mini fiel mir schnell ins Auge: kompakt, praktisch, ein unverwechselbares Design und ein Charakter, der in der heutigen Automobilwelt selten ist. Die Suche begann, und bald schon kristallisierten sich erste Favoriten heraus.
Der Einstieg: Mini Cooper SE (Hatch)
Mein erster Kandidat war der Mini Cooper SE – ein kompakter Elektroflitzer, perfekt für die Stadt. An einem Freitagnachmittag besuchte ich die Leipziger Mini-Niederlassung, testete das Platzangebot und war überrascht, wie gut ich mit meinen 1,96 m im F56 saß. Die Auswahl an SEs vor Ort war allerdings begrenzt, also beschloss ich, online nach Leasingrückläufern zu suchen.
Der Gedanke, einen hybriden Fuhrpark zu führen, gefiel mir: Der BMW Touring für lange Strecken, der Mini SE für den Stadtverkehr. Doch die Verfügbarkeit ließ auf sich warten, und so erweiterte ich meine Suche.
Clubman oder Countryman? Charakterstarke Alternativen
Die Modelle Clubman und Countryman waren für mich zunächst keine Option – beide schienen mir für ein reines Stadtauto zu groß und preislich über dem SE. Doch der Gedanke, meinen 5er Touring in den Wintermonaten zu schonen und einen komfortablen Begleiter für das ganze Jahr zu haben, ließ mich umdenken. Beide Fahrzeuge haben eine markante Präsenz und optischen Reiz, der mich ansprach. Der Clubman beeindruckte mit seinen charakteristischen Clubdoors, während der Countryman durch seinen robusten und kraftvollen Auftritt ins Auge stach. Letztlich hatte der Countryman die Nase vorn: Er bot mit seinem größeren Kofferraum und der großzügigen Beinfreiheit im Fond mehr Flexibilität und Komfort. Der Countryman strahlte eine robuste Vielseitigkeit aus – ein Fahrzeug für jede Alltagssituation und bereit für die Herausforderungen als Familienwagen.
Die Suche nach dem perfekten Countryman
Nach dieser Entscheidung begann ich die Suche nach einem Countryman F60 LCI. Die Auswahl fiel mir jedoch schwer: Cooper S, Cooper SE oder doch der John Cooper Works (JCW)? Der Cooper S war vielversprechend, doch die 178 PS des LCI erfüllten am Ende meine Anforderungen nicht vollständig. Der Cooper SE war eine weitere Option, doch da ich im E-Modus nicht meinen gesamten Arbeitsweg abdecken konnte, blieb nur eine Wahl: der John Cooper Works. Der JCW Countryman mit Allradantrieb, sportlicher Ausstattung und Leistung, die man spürt – ein kompakter Begleiter, der Kraft und Fahrspaß in sich vereint.
Der finale Vergleich: SE oder Countryman?
Ende August war die Entscheidung unausweichlich. Ich stellte eine Kosten-Nutzen-Rechnung auf und besprach die Optionen mit Freunden und Familie. Es standen zwei Szenarien im Raum: ein Fuhrpark bestehend aus BMW Touring und Mini SE oder ein Setup, bei dem der 5er Touring nur im Sommer zum Einsatz kommt und der Countryman als Ganzjahresfahrzeug dient.
Kostentechnisch war der Mini SE im Vorteil, doch in Sachen Funktionalität und Flexibilität setzte sich der Countryman durch. Das Gesamtpaket des JCW Countryman überzeugte – für die Familie, den Alltag und als perfekter Begleiter für kommende Abenteuer.
Der neue Begleiter: Mein Mini John Cooper Works Countryman
Anfang September war es so weit: Ich fand den für mich idealen JCW Countryman – ein Fahrzeug, das nicht nur die JCW-Sportsitze hatte, sondern auch in der markanten Farbe Enigmatic Black lackiert war. Ein tiefes Schwarz, das je nach Lichteinfall geheimnisvolle & aufregende Schattierungen und Reflexe zeigt.
Mit diesem neuen Kapitel starte ich nicht nur in eine neue Automobilgeschichte, sondern auch in ein neues Familienleben. Mein JCW Countryman wird mich auf dieser Reise begleiten und wer weiß, welche Abenteuer wir noch zusammen erleben.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und freue mich auf euer Feedback! Im nächsten Beitrag werde ich euch die technische Ausstattung und Details meines Countryman vorstellen und einen tieferen Einblick in seine Besonderheiten geben – seid gespannt!

Ich wünsche dir mit deinem neuen Spielzeug viel Spaß! Und hier bei uns ein Herzliches

Gr.Peter