Auto kommt nächste Woche in die freie Werkstatt und komplette hintere Bremsanlage wird repariert.
Sehr gut. Entscheidung getroffen,
durchziehen
Alles Gute.
Aber das ist leider häufig so, vor der Unterschrift unter dem Kaufvertrag sind die Verkäufer "deine besten Freunde", wenn's danach aber Probleme gibt, kennen sie dich nicht mehr. Das gilt allerdings natürlich auch für andere Bereiche (Küchenkauf usw.) Traurig, aber leider wahr
!
Professionelles Beschwerdemanagement (und dadurch entstehende Kundenbindung) sieht anders aus.
Zum Glück gibt's aber auch Ausnahmen
Umgekehrt wird ein Schuh daraus
Einige wenige Verkäufer kennen den Kunden nach der Auslieferung nicht mehr...
Bei MINI ist eher das Gegenteil der Fall.
Die Verkäufer sind enorm verbunden, helfen auf allen Kanälen, was ich als Kunde - wenn es übertrieben wird - eher schlecht (!) finde.
Wenn ein Kunde im Servicebereich nicht zufriedengestellt wird und meinen Verkäufer von der Arbeit abhält, nervt mich das!
Da ist es egal, ob der Servicemitarbeiter nicht ordentlich hilft oder der Kunde den falschen Ansprechpartner wählt - Beides schlecht.
Dabei geht es mir nicht um eine kurze, pragmatische Auskunft oder das anstoßen eines Prozesses im Hause, bei welchem der Verkäufer gerne unterstützen sollte und auch wird...
Es geht dabei um typische Serviceanfragen/-tätigkeiten, die den Verkäufer vom Job abhalten.
Der Grund, weshalb es im Verkaufsprozess leider (manchmal) hakt, wie man hier teilweise lesen kann/muss. Schade!