Ich bin sehr erstaunt über die Antworten, es scheint ihr seid empört darüber, dass sich jemand über das Heiligtum Mini hermacht.
Definiere mal "ihr" 
Empört scheinst wohl eher Du zu sein,
wenn man Deine Worte liest, dabei liegt
der Denkfehler doch auf der Hand...
Nach nur 10 Monaten und gut 8000km will ich das Auto verkaufen (inzahlung geben) und BMW sagt mir einen Preis der mal eben um 41% vom Neuwert abweicht.
Das ist irgendwo zwischen frech und unverschämt.
Wie frech und unverschämt ist denn das Angebot für den BMW,
den Du als Neufahrzeug kaufen möchtest?
Nachlass ist total uninteressant, ebenso ein Inzahlungnahmepreis.
Interessant ist immer nur das Gesamtpaket, da man hier beliebig
schieben kann. Hinzu kommt die von @Akali#1 genannte Tatsache.
Kaufe den BMW mit weniger Nachlass und das Inzahlungnahme-
Angebot wird besser
Übrigens sind wir, die Käufer
die immer mehr Rabatt möchten (ich eingeschlossen),
Mit-Schuld daran, dass der Markt sich halt verändert.
Früher sind MINIs mit 5-8% verkauft worden,
heute in der Regel > 9% Nachlass.
Wie wird sich wohl die Inzahlungnahme bzw. der
Wiederverkauf/die Wertstabilität verändern?
Richtig 
Wenn ein Händler mir nicht das gibt, was ich möchte,
ziehe ich weiter. Ist doch das Einfachste von der Welt.
Da muss man nicht mit "Heiligtum Mini" kommen,
hat damit nämlich ganz und gar Nichts zu tun.
Ist bei VW, Opel, ... exakt die gleiche Geschichte...
Ein Geben und Nehmen.