Beiträge von Chucky101


    was ist jetzt an der neuen App „MINI“ neu / anders / besser als an der alten App „connected“?Jetzt mal abgesehen von der Optik/GUI oder das Features für den e-MINI hinzugekommen sind.


    Das was ich in der Beschreibung auf der Homepage oder den Screenshots gesehen habe, kann doch die alte App auch...

    Das kann ich Dir leider nicht beantworten,
    da ich den oben skizzierten Weg gehe und
    ausschließlich die Classic App nutze.


    Die Bewertungen sprechen u.A. von
    mehr Stabilität und Geschwindigkeit.

    Bin jetzt nur Helmut @mini3 gefolgt- weil er ja so sparsam schreibt,
    musste ich mal schauen - was es da außer „Guten Morgen Wünschen“ gibt :0005: - und dann diese Überraschung :0002:


    Da bin ich sehr gespannt-
    viel Spaß mit dem Auto - schön das Grün!
    Eine erfolgreiche Wartezeit und Einweihung wünsche ich :)


    Danke :)


    Helmut liest wohl viel,
    spart aber die Tastaturabnutzung ;)


    Bin den SE im XL Trim ja 2 Tage im Urlaub gefahren, hat mir auch sehr sehr gut gefallen.
    Für mein Fahrprofil ist leider die Reichweite ein K.O. Kriterium.


    Danke, so auch meine Erfahrung :)


    Ich fahre, "Muss-Fahrten", täglich ca. 25km.
    Der Rest sind Spaßfahrten, von daher passt das perfekt.


    Glückwunsch Oli :thumbsup:



    Wie wird das dann bei der nächsten Schwarzwaldrunde? Da muß ich Tankpausen einplanen :saint:
    Gibt es im Schwarzwald überhaupt Ladesäulen ?(
    OK, im Notfall darfst an meine Solaranlage ;)


    Danke,


    spricht für Treffpunkt Pforzheim und
    ich muss halt vor der Abfahrt "tanken".


    Danach sollten wir wohl 150km
    räubern können. Reicht :D


    :2352:

    Interessanter Ansatz @YOSHI24,

    machen diese Schnelllader da Sinn, wo man sie braucht ... auf den Autobahn-Raststätten oder an großen Knotenpunkten ... also da, wo man ggf. kurzfristig und ganz schnell laden muss.


    ... sehe ich auch so.


    Ich vermute, die "Angst" fällt,
    sobald intensiver genutzt wird.


    Ich kenne viele Elektroauto-Nutzer,
    welche sich vorab nur um die Wallbox
    Gedanken gemacht haben und nun
    merken, dass sie diese gar nicht
    gebraucht hätten, bei 1-2 Ladungen
    pro Woche :)


    (nur deren Fallbeispiele)


    Daher Supercharger auf der BAB,
    super Sache. Ansonsten reicht auch
    die dezente Lösung 8)

    Strom „nuckeln“? 8o


    Engpass beim Laden: Stromer in der Stecker-Falle
    „Tesla betreibt exklusive Ladesäulen. Sollte das Beispiel Schule machen, wäre die Verkehrswende in Gefahr.“


    Klick:
    https://www.sueddeutsche.de/au…tos-ladesaeulen-1.4974820


    Auszug:
    „ Erdöl ist weder knapp noch teuer - der Club of Rome lag mit seiner düsteren Prognose 1972 also gründlich daneben. "Peak Oil" ist dennoch in Sicht: Nicht mangels Öls, sondern aufgrund der sinkenden Nachfrage. Während sich Verbrenner schlechter verkaufen, legen Elektrofahrzeuge zu. Beide können auf eine gute Infrastruktur zugreifen, möchte man meinen. Strom gibt es schließlich an jeder Hausecke. Knapp ist aber der Platz für stundenlanges Laden. Das werden die Stadtväter merken, wenn sich die Stromer weiter rapide vermehren.


    Wo werden die zehn Millionen Elektroautos laden, die 2030 auf deutschen Straßen fahren sollen? Selbst wenn alle Laternenparkplätze zu Stromzapfstellen umfunktioniert werden, lässt sich der Ladebedarf in urbanen Trendvierteln mit hohem Mietwohnungsanteil kaum decken. Sollen zudem (breitere) Radwege entstehen, wird es eng. Metropolen wie Paris und Amsterdam wollen den Pkw-Bestand zwar reduzieren. Nach den Corona-bedingten Steuerausfällen werden es sich deutsche Kommunen aber zweimal überlegen, ob sie auf die Melkkühe am Straßenrand verzichten wollen.“


    (...)


    Die Infrastruktur ist teuer


    „Also doch öffentliches Laden: Das Bundesverkehrsministerium plant 50 000 neue Zapfstellen bis 2022 - das Doppelte der gegenwärtigen Ladepunkte. Die Automobilwirtschaft soll im selben Zeitraum weitere 15 000 öffentlich zugängliche Punkte beisteuern. Nicht geklärt ist aber, welche Zapfstellen die Städte am Straßenrand installieren sollen. Denn die Stromervielfalt ist groß: Plug-in-Hybride können höchstens 7,5 kW nuckeln, die Luxusstromer von Porsche hingegen bis zu 350 kW. Die Infrastruktur dafür ist teuer, aber sie verkürzt die Ladezeit im Idealfall auf 15 Minuten für 300 Kilometer Reichweite. Das Stromzapfen ginge dann fast so schnell wie das Sprittanken - und der Bedarf an Ladesäulen wäre wesentlich geringer. Dank Pufferbatterien können Lade-Hubs mehrere Stromfresser gleichzeitig füttern - das funktioniert ähnlich wie bei konventionellen Tankstellen.„


    (...)


    „ Audi entwickelt zusammen mit Porsche eine Plattform für 800-Volt-Elektroautos (PPE). Die Superstromer sollen doppelt so schnell laden wie die Modelle des Erzrivalen Tesla. Das Motto "Laden = Tanken" ließe sich prestige- und margen-trächtig vermarkten. Porsche beglückt Yachthäfen und Golfplätze bereits mit eigenen Schnellladesäulen. Doch in Ballungszentren ist kein Platz für solche Marken-Egoismen. Sollte das Beispiel der exklusiven Ladesäulen Schule machen, würde es die Verkehrswende abwürgen. Kleinstaaterei gibt es beim Stromtanken schon genug - zum Beispiel bei der Abzocke von Fremdkunden in regionalen Ladenetzwerken. Die Aufsichtsbehörden wollen mit einem Lade-Roaming gegensteuern. Doch es kann nicht nur um Durchleitungsgebühren gehen, sondern auch um eine stärkere Koordination. Unter dem Firmennamen Innogy bauen die deutschen Autohersteller beispielsweise gemeinsam Superschnelllader entlang der Autobahnen. Die Anschub-Initiative war notwendig, weil mit der neuen Infrastruktur erst einmal kein Geld zu verdienen ist. Damit haben die Städte aber immer noch kein Steuerungsinstrument, etwa um die Auslastung der Ladesäulen rund um die Uhr zu optimieren. Konsequentes Abschleppen von Falschparkern auf Ladeplätzen allein reicht nicht - aber es wäre ein Anfang.“


    Komplett nachzulesen unter Quelle:
    https://www.sueddeutsche.de/au…tos-ladesaeulen-1.4974820