Beiträge von Chucky101

    Ich habe nur auch an die gegnerische Versicherung gedacht, die die Lackierung der gesamten Stoßstange in Rechnung gestellt bekommt..


    Weißt Du das denn definitiv?
    Von wem hast Du die Info mit der Lackierung...?


    Es kann durchaus sein, dass die Interpretation des
    Mitarbeiter A nicht der Arbeit des Mitarbeiter B entspricht.


    Wenn Du unsicher bist, Gutachten/Rechnung einsehen,
    klären, fertig. Anwalt / Anwälte waren nicht involviert?

    und "Nase" einseitig verändert werden.


    ... von einseitig hat @Datacar auch nicht gesprochen ;)


    Ist doch klar, dass es Härtefälle geben wird.
    Da wird es definitiv darauf ankommen,
    wie die Kommunikation funktioniert.


    Denn: Auch Kunden werden mit der einen
    oder anderen, rechtsverbindlichen Lösung
    nicht unbedingt zufrieden sein.


    Daher, mein Tipp: Reden hilft.
    Rechtsverbindliche Elemente werden (für mich)
    erst relevant, wenn das Reden nichts mehr hilft.


    Toitoitoi, Jede/r möchte den MINI zum
    gewünschten Zieltermin erhalten :0011:


    Ich hätte gerne ein Weihnachtsgeschenk :dafuer:

    Ich habe nie verlangt, dass ein Elektroauto die eierlegende Wollmilchsau sein muss. Das wird ja eher von den Fans behauptet.


    Mein Post bzgl. der „eierlegenden Wollmilchsau“
    hat(te) null Bezug auf Deine Beiträge.


    Oben steht nur meine Sicht der Dinge.


    Merkt ihr selber, mit welch zweierlei Mass ihr diskutiert?


    Definiere „ihr“ und (rhetorische Frage) erkläre bitte,
    inwiefern Du das einzuhaltende Maß für die User festlegst?


    Diskutiere doch bitte sachlich und erläutere
    den Menschen nicht, welche Meinung diese
    vertreten dürfen und welche nicht...


    Du hast Deine Meinung, völlig legitim.
    Andere Leute haben eine eigene Meinung,
    welche - wenig verwunderlich - im Elektrobereich
    des Forums teilweise von Deiner Meinung abweicht.


    Ist eben so :0008: So lange nicht auf persönlicher,
    sondern sachlicher Ebene diskutiert wird, kein Problem.


    Der Nächste wird ein Elektro - Wirklich?

    Ein Mini unter Strom - ELEKTRISCH
    Kann der Mini Cooper SE durch den Tausch des Verbrennungsmotors
    gegen einen Elektroantrieb die Stärken der Marke beibehalten?


    https://automobilrevue.ch/2020/08/05/ein-mini-unter-strom-mini-cooper-se/


    Auszug:
    "Die Batterie ist nicht nur das wichtigste Element eines Elektrofahrzeugs, sondern auch das teuerste. Und das schwerste. Damit die Elektromobilität erschwinglich bleibt, zögern die Automobilhersteller nicht, die Kosten zu reduzieren und kleinere Akkus einzubauen, auch wenn dies dann zulasten der Reichweite geht. Und damit das Fahrzeuggewicht in einem normalen Rahmen bleibt, muss die Anzahl der mitgetragenen Kilowattstunden limitiert werden.


    Eine 100-kWh-Batterie wiegt ungefähr 700 Kilogramm, was das Gesamtgewicht eines elektrischen Kompaktautos auf bis zu zwei Tonnen steigern kann. Was in einen Teufelskreis führt, denn je schwerer ein Auto, desto höher ist natürlich wiederum sein Verbrauch – und umso geringer die Reichweite. Die Hersteller versuchen also die Kunden zu überzeugen, dass 250 oder sogar nur 200 Kilometer Reichweite für die meisten täglichen Fahrten mehr als ausreichend seien. Und wer mit dem Auto hauptsächlich in der Stadt und im Nahverkehr unterwegs ist, wird damit auch problemlos auskommen. Bei diesen neuen Stadtflitzern stehen drei Autos besonders unter Strom: der Honda E, der Fiat 500E und der Mini Cooper SE."


    (...)


    Konsequentes One-Pedal-Driving


    "Ein ganz grosses Plus ist die Rekuperation des Mini, was vor allem im Gebirge noch besser funktioniert, als wir erwartet hätten. Mit seinen zwei Verzögerungsstufen kann der Mini Cooper SE bis zu einem Wert von 0.19 g rein regenerativ bremsen. Das ist überzeugend und wesentlich mehr als die meisten Modelle der Konkurrenz bieten können. Ausserdem bleibt die Rekuperation aktiv bis zum vollständigen Stillstand. Ja, der Engländer kann ohne Betätigen des Bremspedals zum Stehen gebracht werden! Den rechten Fuss braucht man so kaum mehr zu bewegen.


    Der elektrische Mini folgt auch dem Beispiel der Modelle mit Verbrennungsmotor und bietet mehrere Fahrmodi. Im Modus Green+ wird die Reichweite aufs Maximum optimiert und beispielsweise auch die Klimaanlage ausgeschaltet, um Energie zu sparen. Der Sport-Modus sorgt wiederum für sportliche Fahrleistungen. Ein solcher Fahrspass erfordert dann natürlich auch das häufigere Nachtanken frischer Elektronen. So zeigte der Durchschnittsverbrauch unseres Tests (18 kWh/100 km auf der Normrunde), dass der Elektro-Mini nicht mehr als 200 Kilometer Reichweite bietet. Das ist schon etwas arg knapp."


    (...)


    Fazit:
    "Es stellt sich durchaus die Frage, warum man bei Mini so lange gewartet hat, bis ein elektrisches Modell angeboten wurde, schliesslich wären die kleinen Modelle mehr als prädestiniert für den Elektroantrieb. Und in zahlreichen Situationen ist der Mini Cooper SE ganz klar der genussvollste Mini. Leider ist er auch der teuerste Mini. Mit einem Einstiegspreis von 39 900 Franken liegt er mehr als 6000 Franken über einem normalen Cooper S. Darin ist leider keine zufriedestellende Reichweite inbegriffen, was die klare Schwäche dieses Kompaktautos darstellt. Zum Glück beeinträchtigt der Elektroantrieb die Fahrdynamik nicht wesentlich. Die beispielhafte Bremsanlage und die ausgezeichnete Verarbeitung sind die eindeutigen Pluspunkte des Modells."


    Komplett nachzulesen unter:
    https://automobilrevue.ch/2020…ter-strom-mini-cooper-se/

    „Im Juli 2020 sind mit 19.993 Anträgen zur E-Autoförderung die höchste Zahl seit Einführung der Prämie im Juni 2016 gestellt worden. Zuletzt gab es im März 2020 trotz der beginnenden Corona-Pandemie eine Rekordzahl von über 12.000 Anträgen, die bei der Bafa (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) gestellt wurden. Die neue Förderrichtlinie erlaubt den Antrag auf den Umweltbonus erst nach der Zulassung des Fahrzeugs, nicht wie zuvor nach dem Kauf. Deshalb hängen die Förderanträge inzwischen unmittelbar mit den Zulassungszahlen der E-Fahrzeuge zusammen. Entsprechend fiel die Zahl der Neuanträge analog zum drastischen Corona-Rückgang der Neuzulassungen von 12.365 im März auf nur noch rund 6.500 im April 2020.“


    (...)


    „Es lohnt ein Blick auf die Marken- und Typ-Verteilung bei den Anträgen. Nicht etwa Elektroauto-Pionier Tesla liegt hier in Führung, sondern im wesentlichen die Marken BMW, Renault und Volkswagen. Der Renault Zoe, seit kurzem in einer umfangreich überarbeiteten Version auf dem Markt, hat sich als meistgefördertes E-Auto in Deutschland durchgesetzt.
    Demgegenüber behauptet sich BMW als die Marke mit den insgesamt meisten geförderten Fahrzeugen. Dazu trägt neben dem anhaltenden Erfolg des BMW i3 auch die mit Nachdruck betriebene Modellpolitik der PHEV-Fahrzeuge bei.


    Die meisten Anträge auf Förderung wurden bislang von Unternehmen gestellt (134.352). Privatpersonen beantragten 96.018 mal den Umweltbonus. Der Rest der Anträge verteilt sich auf kommunale Betriebe (1.221), Körperschaften (1.331), Vereine (820), Zweckverbände (204) und Stiftungen (153).“


    (...)


    „Fazit:
    Das neue Konjunkturprogramm und die dazugehörigen Innovationsprämie wirkt. Trotz aller wirtschaftlichen Schwierigkeiten bedingt durch Corona werden die die Zahlen auch in den kommenden Monaten noch steigen. Meistgeförderte Marke ist BMW, meistgefördertes Fahrzeug der Renault Zoe.“


    Komplett nachzulesen:
    https://www.auto-motor-und-spo…auto-praemie-deutschland/