Beiträge von Chucky101

    das hat ja nichts mit den LCI2 zutun sondern kommt schon ab 11/2020 aufgrund der euro6d abgasnorm


    Danke Jan :0008: ,


    ist im Grunde ein „alter Hut“, analog F60 CooperS:
    Motoren F60 Countryman mit optimierter MINI TwinPower Turbo Technologie und Abgasreinigung gemäß Emissionsnorm Euro 6d.


    Auszug F60 Countyman CooperS, ...



    Zurück zum FL 2021 :)

    Interessant, die Preisliste November 2020
    ist verfügbar - allerdings "nur" für den F56.


    Quelle:
    https://www.mini.de/de_DE/home/range/mini-3-tuerer.html


    Ein Versehen?
    Alle anderen Modelle sind noch Stand Juli 2020.


    Interessant ist die Leistung des CooperS,
    131kW (178PS). Dazu steht unten...


    "In Abhängigkeit der Umgebungsbedingungen wird eine temporäre Spitzenleistung bereitgestellt, die ca. 10 % über der Nennleistung liegen kann. Die Dauer der Spitzenleistung nimmt mit sinkender Umgebungstemperatur zu (bei + 25°C ca. 5 Sek., bei – 20°ca. 40 Sek.)."


    Gruß Oli

    Einmal freimachen, bitte: EnBW sorgt für mehr Fairness und maximale Verfügbarkeit an der Ladesäule
    Blockiergebühr in allen EnBW mobility+ Tarifen ab 2. November


    "Karlsruhe. Öffentliche Ladestationen sind keine Parkplätze – auch nicht für Elektrofahrzeuge. Dennoch zeigen Analysen, dass die über die reine Ladezeit hinausgehende Standdauer von E-Autos an Ladestationen vielerorts zunimmt. So können andere E-Autofahrer*innen solche eigentlich freien Ladesäulen nicht nutzen. Rückmeldungen von Kund*innen zeigen, dass das ein zunehmend größer werdendes Ärgernis für viele E-Mobilist*innen ist. Für mehr Fairness an der Ladesäule führt die EnBW daher zum 2. November 2020 eine Gebühr für das unnötige Blockieren von Ladestationen ein, die nach einer Anschlusszeit von vier Stunden gilt. So sorgt das Energieunternehmen für eine bessere Verfügbarkeit der mehr als 100.000 Ladepunkte im EnBW HyperNetz für alle E-Autofahrer*innen.


    • Die zeitabhängige Blockiergebühr greift nach vier Stunden Anschlusszeit mit 9,75 Cent/Minute1 für alle Ladevorgänge, die mit EnBW mobility+ getätigt werden. Wer Ladepunkte nach dem Ladevorgang wieder freigibt, ist davon nicht betroffen. Denn 95 Prozent aller Ladevorgänge sind bereits nach drei Stunden beendet.


    • Ein Kostenairbag begrenzt dabei die maximal anfallenden, zusätzlichen Kosten auf 11,70 Euro1 je Ladevorgang. So sind die zusätzlichen Kosten für Nutzer*innen jederzeit transparent und planbar.


    • Alle Kilowattstundenpreise für das Laden an Normal- oder Schnellladestationen sowie die Preise für (zusätzliche) EnBW mobility+ Ladekarten und die Grundgebühr im EnBW mobility+ Viellader-Tarif bleiben unverändert.
    „Schnell. Überall. Ein Preis. Das sind die drei Grundprinzipien unseres EnBW HyperNetzes.“, erklärt Vertriebs-Chef Timo Sillober.


    „Wir wollen (...)"


    Wer weiter lesen möchte, Quelle:
    https://www.enbw.com/unternehm…dank-blockiergebuehr.html

    SPAREN AUF HOHEM NIVEAU
    Fahrbericht: Mini Cooper SE Countryman ALL4


    „(...) Seine Beliebtheit nutzt Mini auch zum Sparen. Gut, nicht unbedingt bei der Preisgestaltung, aber zur Reduzierung vom CO2-Ausstoß. Dafür setzt das Unternehmen auf Elektrifizierung. Der aktuelle Countryman wird zwar nicht wie der dreitürige Mini als batterieelektrische Variante angeboten, aber bereits seit 2017 als Plug-in-Hybrid. Als Teilzeitstromer soll er dazu beitragen, den CO2-Flottenausstoß in Richtung der 95 Gramm-Grenze zu drücken, um so die teuren Strafzahlungen bei Verfehlung der Vorgaben zu verringern. Mittlerweile entfallen auf den SE genannten Plug-in-Hybriden fast 20 Prozent der Kaufverträge. Dank steuerlicher Vorteile sowie der Innovationsprämie dürfte sich dieser Anteil sicherlich noch erhöhen.


    Der SE stand im Rahmen der Modellauffrischung zu Testfahrten bereit. Er markiert mit seiner 162 kW/220 PS Maximalleistung das stärkste sowie mit einem offiziellen Durchschnittsverbrauch von 1,7 bis 2 Litern auch das sparsamste Countryman-Angebot. Beim Preis teilt er sich mit dem 140 kW/190 PS starken Diesel die Spitzenposition, beide verfügen über Allradantrieb und kommen auf jeweils rund 38.000 Euro. Allerdings darf man beim SE die Innovationsprämie von 6.750 Euro abziehen, so dass man preislich im Bereich des Cooper S mit 131 kW/178 PS (ab 32.200 Euro) liegt.


    Bereits seit Sommer 2019 verfügt der SE wie seine Verwandtschaft, der BMW X1, über eine größere, 10 kWh-starke Batterie, so dass das Fahrzeug nun nach WLTP bis zu 61 Kilometer weit elektrisch fahren kann. Zuvor war ein 7,6 kWh-Akku an Bord, der nur für rund 40 Kilometer ausreichte. Zur Wahl stehen drei Fahrmodi: Im „Auto eDrive“ regelt das System automatisch das Zusammenspiel zwischen dem 92 kW/125 PS starken 1,5-Liter-Dreizylinder und dem E-Motor mit 70 kW/95 PS.


    (...)


    Zwar verfügt der Countryman nicht wirklich über die minitypischen Fahreigenschaften, aber dank seiner direkten Lenkung, der schnellen Sechsgang-Automatik und einer straffen Fahrwerksabstimmung vermittelt er Fahrspaß. Wer die dynamische Fahrkarte zieht, bringt den Akkustand jedoch schnell gegen Null. Mit leerer Batterie fehlt natürlich die Unterstützung des an der Hinterachse angeflanschten E-Motors. Der Dreizylinder bemüht sich zwar nach Kräften allein, doch tut er sich schwer, das rund 1,8 Tonnen schwere Fahrzeug dynamisch nach vorne zu treiben. Am besten, man hält sich zurück. Mit leerer Batterie steigen zudem die Verbrauchswerte.


    Natürlich kann man auch im rein elektrischen Fahrmodus (Max eDrive: 135 km/h) unterwegs sein. Auch hier gilt: Wer stark aufs Gaspedal drückt, muss schneller auf den Verbrenner zurückgreifen. Umgekehrt hilft es, etwa im Stadtverkehr auf „Green“ und verhaltenes Vorwärtskommen zu wechseln. So dürften Wegstrecken bis zu 50 Kilometer im E-Modus gut zu meistern sein. Im Idealfall kann man am Ende der Fahrt nachladen, um möglichst viele Kilometer elektrisch fahren zu können. An einer normalen Steckdose dauert der Ladevorgang rund 5 Stunden.


    (...)


    Der Countryman SE ist vom Fahrprofil wandelbar. Er vermittelt Spaß, aber auch Freude am Sparen. Doch nur wenn man den Spareffekt in den Vordergrund stellt sowie konsequent die Batterie nachlädt, trägt man auch zur CO2-Reduzierung bei. Fahrfreudige Lademuffel sind mit dem Cooper S oder Cooper SD besser aufgehoben.“


    Komplett nachzulesen unter:
    https://www.welt.de/motor/news…r-SE-Countryman-ALL4.html

    Hat der SE tatsächlich eine Verkehrszeichenerkennung? (Oder wo genau holt er die Infos zum Tempolimit? Navi + Schilder vermute ich).
    Beim ID.3 macht jeder Tester einen mega Hype darum und der MINI hat es auch?
    Dann wird es tatsächlich zu wenig beachtet.


    Yep und ja ;)
    Mich wundert es nach wie vor...


    Wichtig ist: Es geht um das Limit / LIM-Funktion.


    Schlecht finde ich, dass er die Infos nicht im CC Modus übernimmt.


    Was ist denn der CC Modus? *dummfrag*

    Bin weitestgehend bei Dir, außer...


    - Alarmanlage -> schreckt eh keinen ab, gibt keine Vergünstigung bei der Versicherung, und geklaut wird er so oder so...


    ... die ist IMHO bei großem Navi Paket ein Muss.
    Schreckt durchaus mal ab, denn den Ärger will keiner haben.


    Ich habe meinen zukünftigen SE u.A. deswegen "nur"
    im Trim M bestellt, da es keine DWA für die beiden
    TRIM L bzw. XL gibt. Dann lieber nur die kleine Glotze ;)