Yep, das Bild ist klasse! Der F56 schaut sehr geil aus in Grün!
Beiträge von Chucky101
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Vielleicht können wir, als unvorbelastetes Forum da etwas für Dich @pietsprock bzw. alle Blogger wie auch AGSL etwas machen

Na ja,
träumen wird ja erlaubt sein!
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Das ...
ganz deiner meinung. der technische hintergrund ist mir schleierhaft. software ist billiger, als einen block unterschiedlich zu bearbeiten. vielleicht, weil noch der 75ps ONE kommt?
kann und muss die einzige, logische Erklärung sein!
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Hier das Navi und die anderen Einheiten im Detail,
Quelle: 2010131: Mini Cooper F56 - Oxford sucht den Superstar -
Weitere, sehr schöne Bilder!
Quelle: 2010131: Mini Cooper F56 - Oxford sucht den Superstar -
http://www.autoplenum.de/Auto/…en-Superstar-id24019.html
ZitatAlles anzeigenDer neue Mini ist da - und er ist ein Volltreffer. Deutlich sparsamer, mächtig Fahrspaß und dann noch typisch Mini. So muss es sein.
Nicht jeder will als Kleinwagen Polo, Corsa oder Fiesta fahren und der fesche Fiat 500 ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Da kommt der neue Mini gerade Recht; wird er die automobile Einstiegsklasse mehr als sein Vorgänger aufmischen. Günstig ist er nicht; aber ein cooler Flitzer, der nicht nur in dieser Klasse seinesgleichen sucht. Gab es strahlende Piloten bisher ausschließlich am Steuer von Mini Cooper S und John Cooper Works, so ist auch der 3,82 Meter lange Cooper zu einem echten Spaßmacher geworden. Der neue Dreizylinder hört sich nicht nur ordentlich an, sondern ist nach einer Anfahrschwäche so munter unterwegs, wie man es bisher sonst nur von den Sportversionen kannte. Drei Zylinder, 1,5 Liter Hubraum und 100 kW / 136 PS? Allemal genug, um ausreichend auf den Putz hauen zu können. Das dezente Dreizylinder-Nageln im Hintergrund stört allenfalls beim Anfahren und wenn der kleine Brite mit seinem maximalen Drehmoment von 220 Nm erst einmal loslegt, gibt es kein Halten mehr. 0 auf Tempo 100 in 7,9 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 210 Km/h - da gerät selbst der auf 4,5 Liter gesunkene Normverbrauch zur Nebensache.
Insbesondere, weil der 1160 Kilogramm schwere Fronttriebler deutlich souveräner um die Ecken geht, als bisher. Die Zuwächse an Länge und Breite machen sich beim Fahrverhalten überaus angenehm bemerkbar. Vorne gibt es eine Eingelenk-McPherson-Konstruktion; hinten die bewährte Mehrlenkerachse. Die Lenkung ist angenehm direkt ohne zu spitz zu werden und das Sechsgang-Schaltgetriebe passt perfekt. Kraftvoll zupackende Bremsen und ein gut abgestimmtes Fahrwerk lassen einen zumindest im Hinterkopf von alten Rallye-Erfolgen der Ur-Minis träumen. Ähnlich wie bei Plattformgeber BMW ist der Mini nun mit unterschiedlichen Fahrprogrammen zu bekommen. Die Modi Green, Mid und Sport lassen sich versteckt am unhandlichen Ring um den Schaltknüppel anwählen. So wird die Lenkung schwergängiger, das Fahrwerk straffer oder die Gasannahme direkter. Im Sport-Modus geht es selbst beim 136 PS starker Dreizylinder stramm zur Sache. Hier würde man sich allenfalls mehr Getöse vom blassen Auspuff wünschen.
Der Mini der Baureihe F56 ist erstmals auf einer BMW-Plattform unterwegs. Verwandt mit dem nächsten 1er oder dem im Sommer auf den Markt kommenden BMW 2er Active Tourer soll das im Hause BMW die Kosten senken und einfacher die Entwicklung von Derivaten ermöglichen. Viertürer und Clubman stehen bereits in den Startlöchern. Cabrio und Countryman sind für die nächsten Jahre ebenfalls als Neuauflagen gesetzt. Mal schauen, welche Modelle Mini noch im Köcher hat. Beim normalen Mini wachsen die Dimensionen trotz des Größenzuwachses nicht in den Himmel. Vorne sitzt es sich bequem und die optionalen Sportsitze bieten endlich genügend Oberschenkelauflage; hinten sollte man Personen über 1,60 Meter allenfalls kurze Strecken zumuten. Sonst ist die Freundschaft dahin. Immerhin hat sich der Laderaum auf 211 Liter vergrößert.
Was man im Mini auch einstellt oder betätigt, schaltet sich ein großer LED-Ring um das Multifunktionsdisplay ein und kommentiert Handlungen wie Temperaturänderungen oder das Ausschalten des Triebwerks mit farbenreichen Illuminationen. Eine Spielerei, die bei vielen Mini-Kunden ankommen dürfte. Das beste daran: der LED-Ring lässt sich auf Wunsch auch abschalten. Dann kommt der deutlich aufgewertete Innenraum besser zur Geltung. Die Billigheimer-Oberflächen von einst sind verschwunden; Schalter und Bedienfelder fassen sich besser an. Zentraler Punkt bleibt das große Multifunktionsdisplay in der Mitte des Armaturenbretts. Tacho und der zu kleine Drehzahlmesser sind nunmehr deutlich besser hinter dem Steuer positioniert. Endlich gibt es einen vernünftigen Lichtschalter und eine ebenfalls von BMW entliehenes Touch-Bedienmodul für Entertainment, Navigation, Fahrerassistenzsysteme und Einstellungen aller Art.
Ähnlich wie der aufgefrischte VW Polo hat Mini bei seinem Neuling technisch mächtig nachgelegt. LED-Scheinwerfer, Einparkautomatik, Abstandstempomat, Kollisionswarnung, Rückfahrkamera oder Verkehrszeichenerkennung - da bleiben wenige Wünsche offen. Das Head-Up-Display projiziert die wichtigsten Informationen zudem auf eine ausfahrbare Scheibe im Blickfeld des Fahrers. Praktische Assistenzsysteme und beliebte Komfortextras machen es einem unmöglich, unter der 20.000-Euro-Marke zu bleiben, denn der Mini Cooper startet betont nackt ausstaffiert bei 19.700 Euro. Der 116 PS starke Cooper D kostet mindestens 21.450 und der 192 PS starke Mini Cooper S, befeuert von einem aufgeladenen BMW-Zweiliter-Vierzylinder, liegt bei mindestens 23.800 Euro. Mit sinnvollen Extras wie LED-Scheinwerfern, Navigationssystem, Mini Connected und den beliebten Individualisierungspaketen sind nach oben kaum Grenzen gesetzt. Auch hier ist sich Mini treu geblieben.
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Ich befürchte, dass die Größe der Anzeige nicht variiert!
Offensichtlich war das Navi aus und Verkehrsinfos standen wohl in PuertoRico nicht zur Verfügung. -
2010 war es auch noch so. Ich vermute, die Änderung kam vor 2-3 Jahren!?
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ZitatAlles anzeigen
Im 192 PS starken Mini Cooper S werden Erinnerungen an die Pocket Rocket aus den 60er-Jahren wach. Wir sind den coolen Briten bereits gefahren.
Es sind nur zwei kleine Grafiken im Untermenü des Bordcomputers, aber sie sprechen Bände: Wer im neuen Mini den "Driving Mode" auf Sport stellt, der sieht eine kleine Rakete und ein Go-Kart über den Bildschirm flirren. Und wer danach aufs Gas tritt, der weiß, wie ernst es den Briten damit ist. Denn es gibt ganz sicher billigere und bessere Kleinwagen als den Bonsai-BMW aus dem Vereinigten Königreich, es gibt Dutzende von Stadtflitzern die praktischer sind, wertiger, ernsthafter und ergonomischer. Und auch mit seiner kunterbunten Modemasche ist der Mini längst nicht mehr alleine. Doch dieses Gefühl von der Pocket Rocket, jener Rakete für die Westentasche, die wie ein Go-Kart um die Ecken flitzt, das ist auch im neuen Mini unerreicht. Erst recht, wenn zur ersten Ausfahrt vor der Markteinführung im Frühjahr ausgerechnet der Cooper S bereit steht.
Unter seiner knuffigen Haube steckt jetzt ein neuer, zwei Liter großer Vierzylinder aus dem BMW-Regal, dem ein Turbo stolze 192 PS einbläst. Der Motor knurrt schon beim Start laut und vernehmlich und schreit förmlich nach dem ersten Gasstoß, den er mit einem flotten Sprint quittiert. Immerhin mobilisiert er im Overboost 300 Nm, mit denen er die kleine Knutschkugel zur Kanonenkugel macht und in 6,8 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt. Und Schluss ist erst bei 235 km/h.
Scharfe Rezeptur aus drei Töpfen
Aber es ist nicht allein die Längsdynamik, auf die es beim Mini ankommt. Sondern wie eh und je ist der Kleine der König der Kurven, die dem Mini gar nicht eng genug sein können. Das dicke Lenkrad fest in der Hand und die Augen an die Ideallinie geheftet, fühlt er sich tatsächlich an wie das Go-Kart auf dem Display, so rasant rasiert er durch die Radien. Dabei hilft ihm das elektronische Torque Vectoring genauso wie die vom ESP simulierte Differentialsperre oder die neuen Achsen. Natürlich ist der Cooper S vorerst der heißeste Feger in der Flotte. Aber bei allem Vergnügen haben sie die Vernunft nicht vollends vergessen. Denn diesseits des S-Modells bauen die Ingenieure nur noch auf Dreizylinder. So fahren Cooper und Cooper D mit zwei neuen 1,5-Liter-Motoren vor, die auf 136 und 116 PS kommen. Aber aus drei Töpfen serviert Mini eine scharfe Rezeptur: Der Benziner im Cooper mobilisiert 230 Nm, beschleunigt in 7,9 Sekunden von 0 auf 100 und schafft 210 km/h, und für den Diesel im Cooper D weist Mini 270 Nm, 9,7 Sekunden und 205 km/h aus. Obwohl die Motoren durch die Bank mehr Kraft bieten und einen größeren Elan entwickeln, haben sie weniger Durst: Im besten Fall sinkt der Verbrauch um 27 Prozent, so dass der neue Mini jetzt auf Durchschnittswerte zwischen 3,5 und 5,8 Litern kommt.Der Kühlergrill ist, genau wie das ganze restliche Auto, etwas voluminöser geworden.
Nicht nur das Fahrgefühl ist im neuen Mini ganz das alte. Auch am Design hat sich auf den ersten Blick nicht viel geändert. Natürlich ist der Wagen wieder ein paar Zentimeter gewachsen und misst jetzt ziemlich stolze 3,82 Meter, obwohl dem Original vor über 50 Jahren mal 3,06 Meter gereicht haben. Und selbstredend gibt es kein einziges Blechteil, das vom Vorgänger übernommen wurde. Doch die optionalen LED-Brenner mitsamt dem serienmäßigen Tagfahrlicht hin und die schwarze Banderole ums Blech her – dank Knubbelhaube, Kulleraugen und Knackarsch sieht der Neue auf den ersten Blick aus wie der Alte.Das klasische Rundinstrument ist erweitert worden und sitzt jetzt, wie es sich gehört, hinter dem Lenkrad.
Aber man muss nur in den Innenraum schauen, dann sieht man, dass sich die Designer doch keinen ganz so lauen Lenz gemacht haben. Am besten erkennt man das rund um den Fahrersitz. Nicht nur, weil man dort jetzt ein bisschen mehr Platz hat, die Sitze mehr Beinauflage bieten und weiter verstellt werden können. Sondern vor allem, weil das Cockpit jetzt aussieht wie bei einem echten Auto und nicht wie bei einem Spielzeug. Die Schalter sind größer, griffiger und vornehmer geworden und der Tacho endlich dorthin gerückt wo er auch hin gehört: Hinter das Lenkrad. Die schallplattengroße Infofläche über der Mittelkonsole bleibt zwar erhalten, bietet jetzt aber mehr Platz für das deutlich aufgewertete Infotainment mit Online-Anbindung und eigenem App-Store. Dazu gibt es dank drei Zentimetern mehr Radstand (jetzt 2,50 Meter) auch im Fond so viel Platz, dass dort zumindest ein Erwachsener halbwegs bequem sitzen kann – wenn er es denn durch die kurzen Türen und vorbei an den vorderen Sesseln irgendwie auf die Rückbank schafft. Der Kofferraum wächst um stolze 51 auf noch immer nicht so richtig konkurrenzfähige 211 Liter. Die Materialauswahl passt jetzt zumindest in den gehobenen Modellvarianten endlich zu den ambitionierten Preisen der Briten.Zwischen High-Tech und Music-Box
Was man noch entdeckt bei der ersten Fahrt im neuen Mini, sind ein deutlich verbesserter i-Drive-Controller zwischen den beiden Frontsesseln und viele neue Knöpfe für jede Menge neuer Funktionen. So gibt es den Bonsai-BMW jetzt auch mit einem Head-up-Display, das wie bei Peugeot & Co auf Knopfdruck aus dem Cockpitabdeckung klappt, man kann zum ersten mal in dieser Klasse den Charakter der Federung verändern, der Mini hält automatisch Abstand zum Vordermann und es gibt genau wie bei BMW so genannte Drive Modes, die auf Knopfdruck das Temperament beeinflussen und den Mini wahlweise zum Sparer oder Sportler machen. Aber Mini wäre nicht Mini, wenn es nicht auch wieder ein paar Spielereien gäbe: Um das Zentralinstrument gibt es deshalb zum Beispiel Lichtleisten, die bunt schimmern wie bei einer alten Music-Box – und der Startknopf sieht aus wie in einem Starfighter.Antrieb und Ambiente sind zwar nagelneu, doch mit seinem behutsam weiterentwickelten Design, dem verspielten Innenleben und vor allem dem unbändigen Fahrspaß bleibt auch der neue Mini ganz der alte. Das gilt übrigens auch für den Preis: Mit einem Grundpreis von aktuell 19.700 Euro für den Cooper kostet die dritte Auflage unter BMW-Regie gerade einmal 50 Euro mehr als ihr Vorgänger.
Quelle: http://www.autobild.de/artikel…(AUTO+BILD+-+Testberichte)