Sehr gut und mutig. Gefällt mir ![]()
Vielleicht einen CooperS-Heckklappengriff montieren? ![]()
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ZitatIm Mini Cooper steckt jetzt nur noch ein aufgeladener Dreizylinder, aber in seinem Wesen ist sich der Kleinwagen treu geblieben. Mehr noch: Er macht vieles besser als sein Vorgänger.
Der Modellwechsel bringt dem Mini, der jetzt das werksinterne Kürzel F56 trägt, eine völlig neue Motorenpalette. Beispiel Mini Cooper: Hier ersetzt ein 1,5-Liter-Turbomotor den bisherigen 1,6-Liter-Sauger. Klassisches Downsizing, das aber mit besseren technischen Daten einhergeht. Statt wie bisher 122 stehen im neuen Mini Cooper 136 PS auf dem Datenblatt. Zudem steigt das maximale Drehmoment von 160 auf 220 Nm. Kurzzeitig sind es im Overboost sogar 230 Nm. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h gelingt laut Hersteller in 7,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 210 km/h. Der Vorgänger brauchte 9,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h und war maximal 203 km/h schnell. Zudem soll der Neue im Schnitt nur 4,5 Liter verbrauchen - 0,9 weniger als der bisherige Mini Cooper.
Hier gibt es noch wesentlich mehr Infos:
http://www.sueddeutsche.de/aut…doch-so-bekannt-1.1876665
Bimmertoday hat heute ebenfalls den 1,2l-Motor publik gemacht:
20140203: MINI One & One D F56: Technische Daten der neuen Dreizylinder
Gruß Oli
Bimmertoday hat heute berichtet:
http://www.bimmertoday.de/2014…chnische-daten-verbrauch/
ZitatAlles anzeigenIm Rahmen der Premiere des neuen MINI F56 in Puerto Rico wurden auch die technischen Daten der beiden rund 100 PS starken Einstiegsmodelle MINI One und MINI One D bekanntgegeben. Erwartungsgemäß setzen beide Modelle – genau wie MINI Cooper und MINI Cooper D – auf einen neuen Turbo-Dreizylinder von BMW.
Unklar war bisher, mit welchem Hubraum die sparsamen Basismodelle ausgerüstet werden, schließlich gab es bei der BMW Group immer wieder sparsame Ableitungen bekannter Motoren mit weniger Hubraum. Während im MINI One D die vollen 1,5 Liter genutzt werden, setzt der MINI One F56 tatsächlich auf einen reduzierten Hubraum von 1.233 Kubikzentimeter.
Auf dem Papier stehen in der Folge 102 PS und ein maximales Drehmoment von 180 Newtonmeter, das zwischen 1.400 und 4.000 U/min anliegt. Dank des früher anliegenden Drehmoments dürfte sich der neue MINI One 2014 im Alltag allerdings kaum schwächer anfühlen als der bisherige MINI Cooper mit Saugmotor.
Mit manuellem Getriebe knackt der neue MINI One F56 die 10-Sekunden-Marke und ist dabei sechs Zehntelsekunden schneller als der 98 PS starke Vorgänger, noch dramatischer fällt der Unterschied mit Automatikgetriebe aus: Während mit der alten Automatik 12,3 Sekunden das höchste der Gefühle waren, geht es nun in 10,2 Sekunden auf Landstraßentempo. Auch die Höchstgeschwindigkeit steigt von 181 bis 186 auf 195 km/h, woran die verbesserte Aerodynamik maßgeblichen Anteil hat.
Besonders stolz ist man in München aber nicht nur auf die besseren Fahrleistungen, sondern natürlich auch auf den spürbar reduzierten Verbrauch: Flossen im EU-Zyklus früher je nach Getriebe 5,4 bis 6,4 Liter durch die vier Brennkammern, begnügt sich der neue Dreizylinder mit 4,6 bis 4,9 Liter auf 100 Kilometer – und Platz für ein noch effizienteres Sparmodell unterhalb des aktuellen One ist angesichts der Fahrleistungen allemal vorhanden.
Weniger groß fallen die Unterschiede im Fall des MINI One D F56 aus. Standen bisher 90 PS, 3,8 Liter Normverbrauch sowie 11,4 Sekunden und 184 km/h Höchstgeschwindigkeit im Datenblatt, lauten die Zahlen im Fall der neuen Generation mit Dreizylinder-Motor wie folgt: 95 PS und 220 Newtonmeter erlauben den Standardsprint in 11,0 Sekunden, maximal sind 190 km/h drin. Der Normverbrauch sinkt je nach Bereifung auf 3,4 bis 3,5 Liter.
Die technischen Daten der beiden Basismodelle im Überblick:
MINI One 2014:
Dreizylinder-Benzinmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turboaufladung, Direkteinspritzung, variable Nockenwellensteuerung),
Hubraum: 1233 cm3,
Leistung: 75 kW/102 PS bei 4250 – 6000 min–1,
max. Drehmoment: 180 Nm bei 1400 – 4000 min–1
Beschleunigung (0–100 km/h): 9,9 Sekunden (Automatik: 10,2 Sekunden),
Höchstgeschwindigkeit: 195 km/h (195 km/h),
Durchschnittsverbrauch*: 4,6 – 4,7 Liter (4,8 – 4,9 Liter)/100 Kilometer,
CO2-Emission: 108 – 109 g/km (112 – 114 g/km), Abgasnorm: EU6.
MINI One D 2014:
Dreizylinder-Dieselmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie (Turbolader mit variabler Turbinengeometrie, Common-Rail-Direkteinspritzung),
Hubraum: 1496 cm3,
Leistung: 70 kW/95 PS bei 4000 min–1,
max. Drehmoment: 220 Nm bei 1750 min–1,
Beschleunigung (0–100 km/h): 11,0 Sekunden,
Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h,
Durchschnittsverbrauch*: 3,4 – 3,5 Liter/100 Kilometer,
CO2-Emission*: 89 – 92 g/km, Abgasnorm: EU6.
Wir diskutieren hier:
Motorvarianten MINI F56 One und OneD
Leider ist das nicht bekannt.
Bei dem Gesprotze und Geblubbernehme ich aber stark an, dass da der Sportmodus aktiv ist/war.
Hier die fehlende Info, Zitat MotoringFile:
"Video notes – this is an automatic Cooper S with manual mode."
Da fällst du in AGSLs Raster
Wobei IC schon jetzt irgendwie deins war ![]()
Das BRG ist geil (Bild hatten wir ja bereits, MotoringFile) und wäre meine 2. Wahl, nach DeepBlue gewesen.
Ui, die OZ gefällt mir richtig gut, ggf. für den Winter ![]()
Da du dich ja offensichtlich gut auskennst und dementsprechend informiert hast,
die Frage (aus dem R60-Felgenthread): Kannst Du hierzu was sagen?
5x120 könnte doch sein? Wie BMW!(?)
Die Reifendimensionen waren allerdings auch Hatch unüblich, bspw. 225 auf 17",
wenn ich mich recht erinnere. Wobei Lösungen gibt's fast immer
Danke. Gruß
Oli
Apropos Wettbewerb
Die Daten sind interessant ![]()
Wikipedia:
ZitatIm März 1974 ergänzte der Manta GT/E die Modellreihe. Sein 1,9-Liter-Motor leistete dank elektronischer Benzineinspritzung (Bosch L-Jetronic) 77 kW (105 PS), was dem GT/E eine Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h (nach Werksangaben) verlieh. Gegenüber dem Manta SR hat der GT/E breitere schwarze Seitenstreifen, schwarze Fensterumrandungen, spezielle GT/E-Schriftzüge, einen Frontspoiler, und die Karosserie ist etwas tiefergelegt. Wegen der nur einjährigen Bauzeit wurden vom GT/E lediglich 5252 Stück verkauft – für 12.500 DM –, die letzten Exemplare liefen als Manta Black Magic mit schwarzer Lackierung und gelb/roten Streifen an Frontspoiler und Seitenlinie vom Band.
Hi Äx @bigagsl Er hat es sicher nicht so gemeint
Cool down, irgendwie habt ihr inhaltlich beide Recht, Du aber die genannten Argumente auf Deiner Seite.
Wobei es primär ja nicht darum geht, wer Recht hat ![]()
der R55 hatte hot chocolate als kommunukationsfarbe bei marktstart. die farbe hat sich aber nie durchgesetzt. das r57 sondermodell in iced brown ist zwar wunderschön, sieht man aber fast gar nicht. porsche hat für für 997/981 das herrliche "macademia" - kaum verkauft. auch bei anderen marken ist diese farbe also anteilig verschwindend gering. somit hat sich braun - im gegensatz zu weiß - schon nach 5 jahren überlebt.
Das ist absolut richtig. Braun ist definitiv eine ganz spezielle Farbe.
Ich bin gespannt, ob der Anteil beim F56 genauso "verschwindend gering" sein oder sich das Verhältnis verändern wird.
Übrigens finde ich das in Bezug auf Volcanic Orange genauso interessant.
Viele finden das jetzt "ganz toll". Ob diese Farbe aber wirklich verkauft werden wird?
Warten wir es ab ![]()
@Harry 65 Guckst Du
Hier war eine Änderung...
Update: Farbe in schwarz metallic gewechselt und JCW Lenkrad geordert
Edit: Zu langsam ![]()