Beiträge von SergioBOB

    Vielen Dank für die vielen konstruktiven Vorschläge!

    Es hat tatsächlich geklappt und zwar mit einer Kombination aus Verbindung über die Sprachtaste (beim iPhone meiner Frau) und Update des iOs und Verbindung über Sprachtaste bei meinem iPhone 11pro.


    Jetzt geht es tatsächlich wieder!


    Danke!🙏

    Hi Thorsten,


    Ja das habe ich mehrfach probiert, aber nach längerem Verbindungsaufbau, kommt immer die Mitteilung dass das Gerät (iPhone) apple CarPlay nicht unterstützt. Obwohl das Symbol daneben trotzdem angezeigt wird.

    Da es auch das IPhone meiner Frau genau so betrifft (auch ein neueres Model) tippe ich dass das mit dem Mini System zusammenhängt….

    Danke schon mal!

    Ja das mit dem Reset macht schon Sinn wie Du es beschreibst. Sollte ja nach längerem stehen eh neu booten.

    Dann versuche ich noch zwei letzte Optionen, anschließen über Kabel und das Bmw Diagnose Tool ISTA, vielleicht kann man ja dort noch was zurücksetzen…

    Hallo Mini Freunde,


    Ich habe seit ca. einem Monat das Problem dass das Carplay in unserem Mini SE BJ2022 nicht mehr funktioniert.
    Weder mein Iphone 11pro, noch das von meiner Frau lässt sich mehr richtig koppeln.

    Bluetooth geht problemlos!

    Ich habe schon alles mögliche probiert, gelöscht, neu gekoppelt, nichts. Er zeigt zwar dass angeblich Carplay aktiv ist, aber der Menüpunkt fehlt.

    Das Einzige was ich noch nicht geschafft habe ist das system neu zu booten / Soft Reset, Laut diversen Anleitungen muss man lange den Ein/Aus Knopf drücken, aber da tut sich gar nichts!

    Kennt jemand die Methode, wie man das Teil neu startet?


    Danke schon mal!IMG_2730.jpg

    Also ich habe laut der Carscanner app 91% SoH, wenn ich mit der BMW Software Ista, mir mein eigenes Zertifikat ausstelle, kommt 93% raus, „manipulieren“ kann ich da aber nichts!


    Ich habe aber noch die Möglichkeit einen vollständigen Test mit Entladen und voll laden anzustoßen um einen genaueren Wert zu erhalten. Vielleicht mache ich das mal im Sommer, wenn ich Zeit habe und vergleiche dann.

    Meine Werte oben sind alle 3-Pahsig, also 3x12A oder 3x6A usw.


    Wenn man 1-Phasig über Schuko laden würde wäre der Sachverhalt sicherlich ähnlich nur müsste da der Wirkungsgrad noch schlechter sein!

    Habe ich aber nicht gemessen, kann deshalb keine belastbare Aussage treffen.

    Das kann ich mir kaum vorstellen, und merke das auch bei mir nicht....
    Das BMS bestimmt den SoC sicherlich nicht nur anhand der Batteriespannung sondern misst die tatsächliche Energiemenge, somit wäre das aus meiner Sicht eher unplausibel...

    Hi Tim,

    Grundsätzlich musst Du immer etwas mehr Energie aus deiner z.B. Wallbox, Schuko Steckdose, entnehmen, als effektiv in der Batterie landet, da es immer Verluste gibt.

    So hat der Lade-Wechselrichter gewisse Verluste, auch irgendwelche Pumpen, Lüfter die u.U. den LWR kühlen, Steuergeräte und die Batterie selbst hat einen gewissen Wirkungsgrad, sogar die Verluste der Ganzen Kabel.

    Wobei ich hier nur die Verluste ab Wallbox betrachten kann, auch der Batteriewirkungsgrad selber, kann hier nicht berücksichtigt werden.

    Dies führt dazu dass eben ein Teil deiner bezogenen Energie nicht in der Batterie landet, sondern als Abwärme an die Umgebung abgegeben wird.


    Um Diesen Wert zu ermitteln, habe ich über den Carscanner live den Batteriestrom bzw. Batterieleistung ausgelesen, während ich bei meiner Wallbox den Ladestrom schrittweise von 6A bis 16A hochgestellt habe. Meine Wallbox zeigt dann sie entsprechende Leistung welche die abgibt an.


    Aus diesen beiden Werten ergibt sich dann das Delta, was als Verlust oben im Diagramm zu sehen ist.

    Daraus folgt, dass je langsamer man lädt, desto ineffizienter geschieht das Ganze. Zumindest unterhalb von 12A, darüber scheint es keinen großen Unterschied zu geben.


    Ist jetzt keine neue Erkenntnis aber hier mit konkreten Werten durchaus interessant, wie ich finde.

    Um einen wissenschaftlich ganz korrekten Wert zu Erhalten, müsste man allerdings immer eine Volladung am Stromzähler zuhause messen und dann eine komplette Entladung im Auto, was mit normalen Mitteln aber kaum möglich ist.

    Das haben aktuell alle E-Autos. Ein E-Motor dreht typischerweise um die 10.000 U/min, ein Rad ca. 1/10 so schnell, hinzu kommt immer ein Differential.

    Solange man keine Radnabenmotoren hat (soweit mir bekannt gibt es aktuell kein Serienauto damit) wird es immer ein Untersetzungsgetriebe mit Diff. Geben müssen.