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Vertrieb im Agenturmodell: BMW muss MINI-Einführung schieben
„Der von BMW erst vor wenigen Wochen angekündigte Deutschland-Start des MINI Direkt-Vertriebs im Agenturmodell verzögert sich laut einem Bericht der Automobilwoche (hinter der Paywall) um voraussichtlich sechs Monate. Grund für die ungeplante Verschiebung des Start-Termins sind demnach Probleme mit der zu nutzenden Vertriebs-Software, bei deren finaler Erprobung offenbar unerwartete Probleme aufgetaucht sind. Der nach unseren Informationen ursprünglich für den 1. Mai 2024 geplante Deutschland-Start verschiebt sich demnach ins vierte Quartal. (…)
Die Vertriebs-Verantwortlichen der BMW Group erhoffen sich von dem neuen Modell einen deutlich direkteren Zugang zu den Kunden: Der Verkäufer bei Händler oder Niederlassung kann künftig keine individuellen Rabatte mehr geben, stattdessen werden die Preise zentral und bundesweit einheitlich in der Münchner Zentrale definiert. So will BMW vermeiden, dass Händler beispielsweise zum Ende der Quartale höhere Rabatte geben und damit die Marge reduzieren, weil sie ihre jeweiligen Ziele erreichen wollen. (…)“
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Na das ist aber lieb von denen.
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