Also um das nochmal klar zustellen, damit das nicht missverständlich ankommt.
- Es ist noch immer unklar, ob „unser“ Countryman berhaupt betroffen ist. Unser Händler hat den Auslieferungsstopp ernst genommen, bis das überprüft ist. Was ich grundsätzlich erstmal gut und richtig finde. Andere Häuser haben nicht so gehandelt.
- Wie und wo man prüft, war bisher unklar. Das Risiko die NL „abzufackeln“ oder unser Zuhause, wollte unser Händler nicht eingehen, wie auch aus München empfohlen. Auch das finde ich richtig so. Und sie können hier keine garantierte und umfangreiche Prüfung durchführen, das war nach bisherigem Stand nur im Werk oder in München möglich.
- Das „Dort können sie in gesichter Umgebung geladen werden und wenn sie nicht abfackeln, steht einer Auslieferung voraussichtlich nichts mehr im Weg.„ ist natürlich etwas flapsig ausgedrückt. Da werden nicht die 6 Fahrzeuge auf ein freies Gelände gestellt, an eine Steckdose geklemmt und abgewartet, ob es anfängt zu brennen.
- Unser
war und ist bemüht, sicher ausschließen zu können, ob der Floh betroffen ist. Solange nur das elfenhaft kleine Risiko besteht, dass etwas mit dem Fahrzeug ist, wird es nicht an den Kunden übergeben. Im Raum steht auch immer noch Neukonfguration und Verschrottung. Das werden wir aber erst nach den Tests wissen. Mit einer Sichtprüfung , ob da irgendwo eine Schweißperle zu sehen ist, ist es eben nicht getan. Jedenfalls nicht bei unserem Händler.
Bis hier ist das für mich grundsätzlich vom Vorgehen alles ok und sogar vorbildlich. ![]()
Einzig die Wartezeit und die äußerst dünne Information in der Wartezeit ist zermürbend. Zumal wir in den letzten Jahren irgendwie vom Pech verfolgt zu sein scheinen. Darum hoffe ich endlich mal wieder bei etwas auf ein gutes Ende.