Beiträge von minimax666

    kommt wie oft vor ?? 1 mal im Monat ? Quartal ?


    Nicht jeder hat ein Fahrprofil das sich für ein Elektro Auto wirklich lohnt.

    Bei mir passt es aber nicht und dazu habe ich zu der aktuell propagierten Form der Elektromobilität eine kritische Meinung.


    In der Vergangenheit haben wir gelernt, dass nicht nur die Leistung wichtig ist, sondern ein niedriges Gewicht den Verbrauch verringert und den Fahrspaß fördert. Ich spreche hier gar nicht von besseren Beschleunigungswerten, da diese in den meisten Fahrzeugen schon vorhanden sind und im Straßenverkehr vollkommen ausreichen.


    Ich persönlich favorisiere den Einbau kleinerer Batterien. Diese können kontinuierlich von einem stationären Verbrenner, der nur in seinem effektivsten Modus läuft und von CO2- neutral hergestelltem Kraftstoff betrieben wird, ständig oder bei Bedarf geladen werden. Damit werden in der Herstellung Ressourcen geschont und das Fahrzeuggewicht erheblich gesenkt.


    Klimatechnisch ist diese Lösung genauso sauber wie die heute produzierten E-Autos, leider aber noch Zukunftsmusik.

    Bei allen Vorzügen von Elektroautos, würde ich mir ein solches Fahrzeug lediglich als Zweitfahrzeug für die kürzeren Szrecken leasen und auf keinen Fall kaufen.


    Auf Touren von mehr als 200 bis xxx km stören mich die häufigen Stopps und das auf der BAB gefahrene Tempo. Wenn ich mit einem verbrauchsarmen Verbrenner gemütlich mit 110-130 km/h dahinfahre, verbrauche ca. 5,0-5,5l/100 km und habe eine Reichweite von ca. 700-800 km.


    Zudem bekommen ich für netto 23.- 25.000 € mittlerweile flotte Kompaktautos mit 250 Nm Drehmoment und 150 PS, wie zB. Focus, Astra, Golf, Leon usw.


    Wenn es Elektrofahreuge mit stationärem Reichweitenverlängerer und kleineren Akkus gibt, sieht das für mich schon wieder anders aus.


    Also im Moment als Urlaubsauto und für die Familie den Seat Leon ST. Bin damit zufrieden. Für den Spaß sehe ich im Moment keine Alternative zu Moritz.

    Mein lieber Hans,


    mein erstes Fahrzeug war ebenfalls ein 1300er Käfer mit 40 PS. Er hatte Kunstlederbezüge und eine Tankuhr, das war's. Dazu fing er schon nach 5 Jahren (an den bekannten Stellen ) an zu rosten und eine Laufleistung von 100.000 km war schon eine stramme Leistung.


    Bei der von dur angegebenen Preisteigerung muss man allerdings auch die Lohnsteigerungsraten berücksichtigen. Ich glaube ein "Durchschnittsverdiener" muss heute eine bedeutend geringe Zeit arbeiten, damit er sich ein Auto kaufen kann, dass auch noch länger hält.

    Nimm dann besser gleich das V3. Die Mehrkosten rechnen sich durch die individuellen Einstellmöglichkeiten und das bessere Material der Dämpfer. Durch das Einstellen von Zug- und Druckstufe erreichst du auf den Punkt den Komfort oder das Fahrgefühl, dass Du Dir individuell wünscht. Ich habe die Mehrkosten nie bereut.


    Die meisten hier schwören ja auf Michelin xy und die Gummi's sind auch gut. Ich bin mit dem Dunlop SportMaxx II in allen Lebenslagen auch sehr zufrieden.

    Ich bin, nach einigen Enttäuschungen durch Autos des Konzerns, nicht mehr unbedingt der große Fan des VW-Konzerns. Auch bei der Elektromobilität bin ich noch skeptisch, ob das rein elektrische Fahren mit externem Aufladen der dauerhaft richtige Weg ist.


    Trotzdem muss ich sagen das der ID3 VW, nachdem was ich bisher darüber gelesen habe, richtig gut gelungen ist und durchaus eine Überlegung wert ist.

    Ich lese hier so viel von Carwow und Internetangeboten. Auch ich bin sehr daran interessiert einen guten Preis zu bekommen.


    Allerdings frage ich mich wo und wie wir uns ein Bild von einem Auto machen können, wenn die örtlichen Händler aufgeben müssen, da sie diese Angebote aufgrund der hohen Kosten für Gebäude und Personal nicht bieten können. Von Probefahrten gar nicht zu sprechen.


    Bitte nicht falsch verstehen. Niemand hat Geld zu verschenken, aber die "Geiz ist geil Debatte" hier finde ich grenzwertig.

    Die Entscheidung für Automatik oder Schalter kann euch letztendlich keiner abnehmen. Ich kenne beide Getriebe und kann keine Unterschiede in Sachen Haltbarkeit sehen. Persönlich fahre ich mittlerweile nur noch Automatik und würde freiwillig auch nicht mehr wechseln.


    Selbst auf gemütlichen Urlaubstouren ohne viele Schaltvorgänge genieße ich den Komfort der Automatik und teile dahingehend Diethelm's @Skipper Meinung. Die Sportautomatik schaltet noch ein wenig zügiger, allerdings ist das nicht von besonderer Bedeutung. Manuelles Schalten ist mit der anderen Automatik auch möglich. Da du dir einen Cooper ausgesucht hast denke ich, dass es dir auch nicht auf den letzten Punch ankommt und du mit dem DKG gut zurechtkommst.


    Start/Stop-Funktion deaktiviere ich mittlerweile zu 98%. Im Alltag geht mir das ständige Abschalten und Starten auf den Geist. Nach langen Autobahntouren schaltet er beim Anhalten auch sofort aus, was nicht gut für den Turbo ist.


    Das Thema Cabrio oder Panoramdach ist das Gleiche. Ich würde immer zum Cabrio tendieren. Das Panoramadach ist super, aber ein echtes Open Air Feeling bekommst du nur mit einem Cabrio. Auch das ist aber nur meine persönliche Meinung.


    Mein Tipp wäre; Cooper Cabrio mit DKG für drei Jahre leasen. Im Moment sind die Konditionen so gut, dass man da nichts falsch machen kann. Der Wertverlust in den drei Jahren wäre bei einem Kauf höher und du hast keine Probleme mit dem Verkauf, wenn du in drei Jahren doch etwas anderes fahren willst.


    Die Entscheidung liegt jetzt bei dir ;)