Das ist logisch, wie gesagt ich habe ja auch nichts gegen 2000/3000 oder von mir aus auch 4000 Euro. Aber wenn ein freier Händler soviel mehr zahlen kann (ohne ein Auto zu verkaufen!) als BMW sehe ich das halt kritisch, er hat ja genau die gleichen Probleme.
Wobei meine Autos sowohl BMW Garantie als auch noch 3 Jahre EuroPlus schon haben. Die Kosten fallen also weg.
Ich habe in den 90ern selbst Gebrauchtwagen verkauft
und in den letzten 20 Jahren sicher 20 Autos in Zahlung
gegeben, inkl. Marktüberprüfung - in der Regel habe ich
eine Inzahlungnahme vereinbart und mir die Option offen
gehalten, dass Auto privat zu verkaufen.
Wenn Du beim freien Händler > TEUR 4 mehr bekommst,
im Vergleich zum BMW/MINI/was-auch-immer-Händler,
ohne einen Kauf beim freien Händler zu tätigen,
stimmt irgendwo etwas nicht!
... hab noch keinen freien Händler gesehen,
der Etwas zu verschenken hätte 
Bei VW, BMW, MINI, usw gibt es immer irgendwelche
Subventionen oder Ähnliches, sodass im Normalfall
niemals so eine Differenz entstehen kann/könnte.
Etwas Anderes ist es natürlich, wenn Du selbst privat verkaufst.
Hier kannst Du, bei entsprechendem Markt, u.U. ein gutes Geschäft machen.
Beispiel ist mein Facelift-JCW, ohne OPF, mit noch fettem Sound
Hier bekomme ich immer mal wieder Angebote, ohne verkaufen zu wollen.
Aber auch da, Privatverkauf; in der Regel waren
die Inzahlungnahmen, welche ich verhandeln konnte
so gut, dass ich nie privat verkaufen mußte/wollte.
Sind allerdings immer individuelle Erfahrungen.
Dennoch bleibe ich dabei. Ein freier Händler verschenkt Nichts 
VG und schönes Wochenende
Oli
PS: ... auch hier ...
Meinen letzten Audi habe ich privat auch für knapp 10.000 mehr verkaufen können, als bei einer Inzahlungnahme möglich gewesen wäre. Den A1 meiner Freundin wollte ich bei Mini Inzahlung geben, da wurden mir 8 bis 9000 Euro geboten. Bei einem externen Händler habe ich 13.000 bekommen. Das sind leider Summen, die ich nicht einfach abschreiben möchte. Das Problem ist, dass der Händler den billigsten bei mobile sucht, da nochmal 10% abzieht und das anbietet.
Wenn der Käufer (also Du) darauf einsteigt, na klar - würde ich als Verkäufer auch machen.
So etwas akzeptiert man als Käufer nicht und hinterlegt klar seine Erwartungen...
Dann passt es eben, oder nicht. Angebot und Nachfrage 