Beiträge von Chucky101
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... interessant, in diesem Zusammenhang,
immer wieder
MINI Rocketman Minor F56: Nachfolger kleiner und elektrisch? Produktstrategie G56 Elektro
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Mikroautos
Die fetten Jahre sind vorbei„Die Autos werden immer größer und verstopfen Städte, Parkhäuser, Wohnviertel. Insgeheim weiß wohl auch die Industrie, dass es so nicht weitergehen kann - und arbeitet an klitzekleinen Alternativen.“
Nachzulesen unter Quelle:
https://www.spiegel.de/auto/mi…b5-479d-a4d7-071e301812a4Lieber kleinere Autos als gar keine mehr
„Aktuell entstehen die unterschiedlichsten Fahrzeuge für die Städte der Zukunft: Vom klassischen Kleinstwagen nach Art des Smart, der bereits vor 23 Jahren auf den Markt kam, bis hin zum elektrisch unterstützten Lastenrad, das den Kurzstrecken-Lieferverkehr emissionsfrei und unkompliziert machen soll. Ausnahmslos geht es dabei um elektrisch angetriebene Vehikel.
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Der japanische Autohersteller Toyota beispielsweise hat einen elektrisch angetriebenen, 2,49 Meter langen Zweisitzer bereits zur Serienreife gebracht. Das Fahrzeug sei "speziell für die täglichen Mobilitätsbedürfnisse von Kunden entwickelt, die regelmäßig kurze Strecken zurücklegen", sagt Toyota-Entwicklungschef Akihiro Yanaka. 100 Kilometer Reichweite und eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h reichen dafür aus.
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„Ob sich diese Art von Fahrzeug durchsetzen wird, hängt wesentlich davon ab, mit welchen konkreten regulatorischen Maßnahmen die Städte den Straßenverkehr eindämmen werden. Gibt es dann zum Beispiel bestimmte Zonen, in die nur noch elektrisch angetriebene Fahrzeuge bis zu dieser oder jener Länge einfahren dürfen? Es würde die Akzeptanz und Attraktivität von Kleinstfahrzeugen gewiss erhöhen, wenn ihre Insassen besondere Zufahrtsrechte erhalten. MHP-Berater Willand sagt: "Natürlich ist so ein Kleinstwagen kein Traumauto, sondern ein Nutzgegenstand, der jedoch immerhin Individualmobilität ermöglicht. Für die Hersteller wird das Geschäftsmodell mit diesen Fahrzeugen erst dann spannend, wenn es um wirklich große Stückzahlen geht.““
Noch sind Kleinstfahrzeuge Nischenprodukte
Ob es wirklich große Stückzahlen werden? Der französische Hersteller Renault bietet bereits seit Frühjahr 2012 das elektrische Kleinstfahrzeug Twizy an. Von dem Schmalspurmobil, dessen zwei Sitzplätze hintereinander angeordnet sind, wurden seither knapp 30.000 Exemplare verkauft, rund 5600 davon in Deutschland. Bislang ist die Nachfrage nach derart rudimentären Automobilen also überschaubar. Nur weil mit ihm die Parkplatzsuche einfacher wird, der Schadstoffausstoß geringer ist und sowohl Kaufpreis als auch Ressourcenverbrauch um ein Vielfaches niedriger, wechselt offenbar kaum jemand vom Standard-Pkw in ein Kleinstfahrzeug.
Möglicherweise ändert sich dies. Die Diskussion über Klimaschutz, verkehrsberuhigte Zonen, autofreie Innenstädte und generell intelligentere Mobilitätslösungen geht beharrlich weiter. Dabei werden auch Lösungen für die wachsende Paketflut aus dem Onlinehandel gesucht. Alternative Lieferfahrzeuge für die Stadt sind gefragt. Der Automobilzulieferer Schaeffler etwa hat das vierrädrige Pedelec Bio-Hybrid entwickelt - sowohl in einer zweisitzigen Pendler- als auch in einer einsitzigen Cargo-Variante. Derzeit laufen die letzten Praxistests mit den bis zu 25 km/h schnellen, halbverkleideten Vehikeln, deren Serienfertigung in den kommenden Monaten angepeilt wird.
Die "letzte Meile" per Lastenrad
Auch die Berliner Firma Citkar hat ein Pedelec mit Ladefläche oder wahlweise Ladebox entwickelt. Das Modell Loadster bietet bis zu 250 Kilogramm Nutzlast inklusive Fahrer, eine Energieversorgung der E-Maschine per Wechselakku und eine elektrische Unterstützung bis zu einem Tempo von 25 km/h. Vor wenigen Wochen begann der Verkauf. VW arbeitet ebenfalls an einem Lastenfahrrad. Das Cargo E-Bike wurde im Frühjahr einem ausführlichen Praxistest in Hannover unterzogen, danach sollte der Serienstart erfolgen. "Zentrale Komponenten des Lastenrads wie Rahmen, Lenkung oder Federung sind Eigenentwicklungen und werden auch von uns produziert", betont ein VW-Sprecher. (...)
Komplett nachzulesen unter...
https://www.spiegel.de/auto/mi…b5-479d-a4d7-071e301812a4 -
Verkäufer anrufen und nach Status fragen...
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Sind Deine Großbuchstaben kaputt?

Wir haben uns bisher immer gegen Allrad entschieden,
1. Mehr-Gewicht
2. Gewichtsverteilung und
3. ich fahre sowohl Front- als auch Heckantrieb lieber,
als die ausgeglichenen Allrad-Autos.Rein subjektive Sicht

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Sehr witzig!

... aber irgendwie auch,
auf den Punkt und zwar ernst, sehr ernst.Schon interessant,
was man seit Jahrzehnten als "normal" akzeptiert. -
Kleine Taunustour, oder besser gesagt...
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... der Rückweg. Das Potential, in beide
Richtungen, ist deutlich zu sehen:0D8131C4-DD82-4C00-A050-B624F205A420.jpeg
Sowohl 4,x Liter,
als auch > 10l sind im Alltag möglich.MID Mode, ohne auf irgendetwas zu achten, außer Verkehrsregeln natürlich

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Dann geht es dort weiter:
MINI App auch Online ? -
Auszug aus dem heutigen Bimmertoday-Artikel:
PHEV-Rückruf: Weltweit 4.500 BMW Plug-in-Hybride betroffen„(...) Da das Kraftfahrtbundesamt bisher nicht offiziell über die Aktion informiert hat, haben auch wir auf weitere Details gewartet und diese gestern direkt aus München erhalten. Es handelt sich demnach um einen sehr eingeschränkten Rückruf, der ausschließlich zwischen 13. März und 6. August 2020 produzierte Fahrzeuge betrifft. Trotz der insgesamt relativ geringen Zahl von Fahrzeugen sind zahlreiche Modelle und Baureihen betroffen: BMW 330e Limousine und Touring, 225xe Active Tourer, 530e Limousine und Touring, X1 und X2 xDrive25e, X3 xDrive30e, X5 xDrive45e, 745e und 745Le sowie der MINI Cooper SE Countryman.
Nach aktuellem Analysestand sind weltweit rund 4.500 Plug-in-Hybride von BMW und MINI betroffen, davon etwa 1.000 in Deutschland. Rund 900 der hierzulande theoretisch betroffenen Fahrzeuge wurden noch gar nicht an Kunden übergeben und haben eine Ausliefersperre erhalten, nur etwa 100 Kunden werden also tatsächlich einen Rückruf ihres Fahrzeugs erleben und zum Besuch in der Werkstatt aufgefordert. (...)
Auslöser des Rückrufs ist eine kleine Schweißperle, die bei einer internen Qualitätskontrolle entdeckt wurde. Offenbar wurde im Produktions-Zeitraum vom 13. März bis 6. August nicht ausreichend auf die Entfernung der möglichen Schweißperle geachtet, weshalb es nun zu einer Funktionsstörung beim Erstladevorgang kommen kann. Das Problem tritt nur auf, wenn die Schweißperle unglücklich geformt und unglücklich positioniert ist, kann aber nicht ausgeschlossen werden. Da die Perle im unglücklichsten Fall zu einem Kurzschluss im Hochvoltspeicher führen kann, geht BMW lieber auf Nummer Sicher und hat sich für den Rückruf entschieden. (...)“
Komplett nachzulesen unter:
https://www.bimmertoday.de/202…lug-in-hybride-betroffen/