Beiträge von Chucky101
-
-
Ausflug zu BMW und MINI im Taunus...
9F43DEBA-3161-4DAC-9861-1314F63049B6.jpeg
Mein kleiner JCW war brav

-
-
Vielleicht ist es in der Produktion einfach günstiger, beim S und beim JCW die gleichen Radläufe zu verbauen - vielleicht kommt später auch eine neue Felge mit anderer Einpresstiefe.
Das könnte sein, mit der Gleichteile-Strategie.man kann ja immer noch alle bisherigen Felgen beim Cooper S gegen Aufpreis haben - die Bremse ist also garantiert nicht größer.
Die Bremse wird definitiv größer, wurde mir aus zuverlässiger Quelle bestätigt
... aber sicher nicht auf JCW-Niveau, daher wohl kein so großes Problem. -
ENERGIEWENDE
Niederlande planen neue AKWs – und setzen Deutschland unter Druck
Energie: Niederlande planen Rückkehr zur Atomkraft - Deutschland unter Druck - WELTDie Regierungspartei in den Niederlanden denkt über den Bau von bis zu zehn Kernreaktoren nach. Anders seien die Klimaziele von Paris nicht erreichbar. Diese…www.welt.deWenn das so weiter geht, werden „unsichtbare“ Grenzen
demnächst durch AKWe in Frankreich, NL, etc kenntlich gemacht... -
Heute wieder rund um 1,20€ in Rhein/Main,
tanken...
7ABF92B4-B23F-44A6-B741-B790569D82C8.jpeg
Quelle: clever tanken App
Zukünftig geht es dann um Strompreise
Elektroauto vs. Diesel und Benziner - Strompreis als Kostenfalle - Tanken billiger als laden - Kostenvorteil von E-Autos schmilzt. -
Veränderte Bremse?
klick
MINI F56 PPM 11/2020 Preis- und Produktmaßnahmen ab Produktion November 2020 UKL1 und UKL2
Der CooperS erhält einige Veränderungen:
-
Yep, hängt wohl mit der veränderten Bremse zusammen.
Wobei das nur eine Vermutung ist... -
Ein Artikel aus dem Spiegel,
zur Einleitung einer Diskussion rund umSpritStrompreise
Spiegel.de „Kostenvorteil von E-Autos schmilzt.
Tanken ist billiger als laden.“Alles anzeigenDer Staat kurbelt den Absatz von Elektroautos mit Geldgeschenken massiv an. Derweil wackelt ein zentrales Kostenversprechen der Stromer: Dass Fahrer in ihnen günstiger unterwegs sind als mit Diesel oder Benzin.
Das Elektroauto gilt als Klimahoffnung im Verkehr - deshalb bezuschussen Regierungen den Kauf der Stromer massiv mit Steuergeldern. In Deutschland bekommen Autofahrer 6000 Euro vom Staat geschenkt. Zusätzlich fahren E-Autos durch die Reform der Kfz-Steuer bis 2025 steuerfrei, parken in vielen Innenstädte umsonst und werden als Dienstwagen niedrig besteuert.
Etwas aus dem Blick gerät angesichts des Subventionsregens, dass das E-Auto gerade einen ureigenen Vorteil zu verlieren droht, für den es keiner Staatshilfe bedarf: Die im Vergleich zu Autos mit Otto- oder Dieselmotor niedrigen Betriebskosten. Das Versprechen, elektrisch fahre man günstiger, wackelt.
(...)
eGolf auf 100 Kilometer teurer als ein Diesel
(...)
Bei einem Haushaltsstrompreis von 31 Cent pro Kilowattstunde entstünden Kosten von 5,36 Euro - und damit mehr als beim vergleichbaren Diesel. Die Idee, dass sich ein Elektroauto über die Jahre dank niedriger Fahrtkosten quasi von allein finanziert, funktioniert nicht mehr.
Für den Kauf eines E-Autos seien geringere Energiekosten aktuell kein Argument, sagt deshalb Eric Heymann, Ökonom bei Deutsche Bank Research. "Man müsste derzeit ausschließlich zu Hause laden, um bei den Kosten überhaupt mit einem Verbrenner mithalten zu können." Gerade an öffentlichen Stromtankstellen oder Schnellladesäulen sei das Laden oft sogar noch teurer, fügt Heymann an.
Insbesondere an Autobahnen wirkt sich das stark aus. So kostet beispielsweise bei Ionity, einem Betreiber zahlreicher Schnellladestationen an Autobahnen, eine Kilowattstunde 77 Cent. Für 100 Kilometer Fahrstrecke mit dem eGolf werden dort 13,32 Euro fällig - mehr als das Doppelte im Vergleich zum Diesel-Golf. Die Energiekosten alternativer Antriebe entwickeln sich damit in die gegenteilige Richtung der Fahrzeugpreise, erklärt Ökonom Heymann. "In den nächsten Jahren werden E-Autos auch im Volumensegment nicht mehr viel teurer sein als Modelle mit Verbrenner", so Heymann. "Wenn man die Masse der Käufer vom E-Auto überzeugen will, müssen dessen Betriebskosten aber niedriger sein als die eines Verbrenners." (...)
Die höheren Energiekosten machen jedoch nicht nur reine E-Autos im Betrieb teurer. "Gerade bei den ohnehin umstrittenen Plug-in-Hybriden kann das dazu führen, dass es günstiger ist, Benzin oder Diesel zu tanken, als Strom an der Ladesäule zu laden und elektrisch zu fahren", warnt Ruth Blanck vom Ökoinstitut.
Das sei aus ökologischer Sicht ein Problem, so Blanck, "da die Fahrer jeden Tag neu entscheiden können, ob sie tanken oder laden". Besonders bei Plug-in-Hybriden mit einem Dieselmotor ist das Tanken schnell attraktiver als das zeitintensivere Laden. Bei einem Stromverbrauch im rein elektrischen Fahrmodus von rund 22 Kilowattstunden auf 100 Kilometer würde diese Strecke bei einem Preis von 31 Cent pro Kilowattstunde 6,82 Euro kosten. Der Mercedes E300de, ein Diesel-Plug-in, verbrauchte im Test der "Autobild" mit leerem Akku auf 100 Kilometer 6,2 Liter Diesel. Bei einem Dieselpreis von 108,6 Cent pro Liter wie im Juni kosten die 100 Kilometer so nur 6,73 Euro.
(...)
"Wenn sich der Trend sinkender Ölpreise verstetigt und man hier nicht politisch gegensteuert, wäre das ein katastrophales Signal", warnt Ruth Blanck. Man konzentriere sich in Deutschland zu stark darauf, E-Autos in den Markt zu bringen, tue aber zu wenig dafür, Verbrenner unattraktiver zu machen. "Die Energiekosten eines Verbrenners dürfen nicht unter denen eines Elektroautos liegen, langfristig muss elektrisches Fahren günstiger sein", fordert Blanck deshalb.
Durch Subventionen vergünstigte Strompreise halten sowohl Blanck als auch Ökonom Heymann aber für den falschen Weg. Der Staat könne die Steuern auf fossile Kraftstoffe mit einer Übergangsfrist schrittweise erhöhen, um die externen Kosten beim Verbrennen fossiler Brennstoffe besser sichtbar zu machen, erklärt Heymann. Hier sei aber fraglich, ob das in einem Land mit über 40 Millionen Autofahrern durchsetzbar sei.
Strompreis bleibt voraussichtlich auf hohem Niveau
Der ab 2021 gültige CO2-Aufschlag von rund 7,5 Cent pro Liter gehe zwar in diese richtige Richtung, so Heymann: "Er ist aber - hochgerechnet auf einen Liter Kraftstoff – nicht besonders groß", schränkt Heymann ein. Glaubt man dem Ökonomen, wird sich auch nächstes Jahr am Problem der vergleichsweise hohen Energiekosten für elektrisches Fahren nichts ändern.
Es wäre naiv, auf stark steigende Ölpreise zu vertrauen, so Heymann. Tatsächlich rechnet etwa Ölmulti BP inzwischen mit stark sinkender Nachfrage beim Öl, was den Preis dämpfen würde. Beim Strompreis gebe es im besten Fall keinen Anstieg, sinkende Preise seien unrealistisch.
Auch beim Vergleichsportal Verivox geht man davon aus, dass die Strompreise im kommenden Jahr auf hohem Niveau stagnieren werden, erklärte ein Sprecher auf Anfrage. Zwar werde die EEG-Umlage auf 6,5 Cent je Kilowattstunde gedeckelt, man rechne jedoch mit anziehenden Preisen im Großhandel und auch nicht mit einer Entlastung bei den Netzentgelten.
Ökonom Heymann: "Das Problem des Betriebskostennachteils der E-Autos bleibt deshalb voraussichtlich erhalten."
Komplett nachzulesen unter:
https://www.spiegel.de/auto/el…42-439e-8de5-0f5bda3f5ecc
Hm, irgendwie ist der Artikel etwas merkwürdig
Dennoch IMHO eine interessante Diskussionsbasis.Wie werden sich die Benzin- und StromPreise entwickeln?
Vorteile? Nachteile? Viel Spaß beim Diskutieren.Gruß Oli
-
Meine 99,9% bezogen sich auf die Modelle danach egal ob neues Modell oder Facelift.
Vielleicht kommt es ja beim 3. Versuch an
Es gibt im November 2020 weder ein neues
Modell, noch ein Facelift des MINI CooperS F5x.Die Veränderung, sprich Leistungsreduzierung,
wird Folge des Produktionsstop in 10/2020 und
der Einführung Euro 6d im November 2020 sein.Und beim Golf GTI ging es danach ohne Ausnahme nur noch bergauf
Nö.Hat zwar Nichts mit der Einführung Euro 6d
und beschäftigt sich wieder/weiter mit Neu-
einführungen, aber...
De neue Golf GTI mit 2l-Vierzylinder-Turbo
(Code EA888 Evo4) hat wieder 245PS und
spielt in der Liga des F56 JCW, der weiterhin
mit 231PS daherkommt
Heißt:
VW verzichtet beim neuen GTI auf ein Leistungsplus
Welch‘ fürchterliche Entwicklung, nur 231/245PS.
Ich bin schockiert von MINI und VW
. Spaß.Um wieder zum Thema zu kommen, Quelle:
"In Abhängigkeit der Umgebungsbedingungen wird eine temporäre Spitzenleistung bereitgestellt, die ca. 10 % über der Nennleistung liegen kann. Die Dauer der Spitzenleistung nimmt mit sinkender Umgebungstemperatur zu (bei + 25°C ca. 5 Sek., bei – 20°ca. 40 Sek.)."
—> das wäre dann ja sogar, zeitweise, ein Leistungsplus...