Beiträge von Chucky101
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Hallo Zusammen,
wie in diversen Supportthemen bereits vor Monaten
angekündigt, steht im April 2021 der Umzug auf eine
neuere Forensoftware / neue Version an.Wir werden das Forum deshalb am späten Dienstagabend,
den 20.04.2021 (voraussichtlich erst nach 23Uhr) in den
Wartungsmodus setzen
.Am Vormittag des 21.04.2021 wird das eigentliche Update statt finden.
Eine genaue Dauer können wir noch nicht voraussagen, rechnen mit ca. 24 Stunden.Rechnet also vorsichtshalber mal damit, dass das Forum „erst“
im Laufe des 22.04.2021 wieder zur Verfügung stehen wird
Viele Grüße
Markus und Oli -
Was sind die besten Autos für Pendler?
Alles anzeigenWer viel unterwegs ist und häufig zwischen Wohnort und Arbeitsstelle lange Fahrtstrecken zurücklegt, braucht ein geeignetes Auto. Aber welches ist für Pendler das Beste? Der ADAC stellt 50 Modelle vor, die im Autotest besonders langstreckentauglich, umweltfreundlich, komfortabel und günstig sind.
- 50 ideale Pendlerautos im Überblick
- Die Antriebsart macht einen Unterschied(...)
Die Antriebsart ist wichtig
Pendler mit sehr langen Strecken und Jahresfahrleistungen von mindestens 20.000 Kilometern sind mit einem Diesel passend bedient. Diese Antriebsart ist meistens auch die günstigste. Alle vom ADAC hier empfohlenen Modelle gehören zur unteren Mittelklasse und Mittelklasse, denn Kleinwagen mit Dieselmotoren gibt es nur noch wenige.
(...)
Bei kürzeren Strecken sind eher Benziner oder Hybrid-Modelle eine gute Wahl. Im Vergleich zum Diesel ist der Verbrauch etwas höher und der Kraftstoff etwas teurer. Aber moderne Benziner sind fast ausnahmslos aufgeladene Turbomotoren. Deshalb konnte der Verbrauch in den letzten Jahren stark verringert werden. Vollhybride haben zudem immer serienmäßig eine Automatikschaltung oder ein stufenloses Getriebe und eignen sich deshalb besonders für Pendler im städtischen Bereich gut.
Lohnt sich ein Erdgasauto? Die Antwort: Wenn eine Erdgastankstelle auf der Pendelstrecke oder in direkter Nähe zur Verfügung steht, ist der Erdgasantrieb für Pendler immer eine sehr kostengünstige Alternative.Nicht mehr wegzudenken sind mittlerweile Elektroautos. Als Pendlerauto sind sie besonders zu empfehlen, wenn eine Lademöglichkeit zu Hause oder am Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Elektroautos sind wie auch Plug-in-Hybride ideal für Berufspendler – sofern die Ladeinfrastruktur stimmt und sie am Start- oder Zielort bequem aufzuladen sind. Um im Alltag mit einem Plug-in-Hybrid aber möglichst viel elektrisch fahren zu können, sollten lange Strecken bei dieser Antriebsart immer die Ausnahme sein.
Das richtige Pendlerauto wählen (...)
Weiter unter:
https://www.adac.de/rund-ums-f…ts/autotest/pendlerautos/————
Persönlich:
Unser Benziner stehen derzeit herum, seitdem
der Stromer im Haus ist. Grund sind die derzeit
ausbleibenden Fernreisen und die entspannte
Fahratmosphäre im Stromer: Leise, ohne
Schaltvorgänge beschleunigen und u.A. das
sehr interessante OnePedal-Driving.Tatsächliche Kosten, Restwert usw. kann und
werde ich erst nach Jahren einschätzen können...
Dies möchte ich weder jubelnd aufführen
,
noch ins vorschnell Negative verfallen.Ich habe mich bewusst dafür entschieden,
dass Abenteuer erFAHRen zu wollen
Nicht endlos quatschen, sondern testen...
Zwischenergebnisse sind da und das Urteil folgt,
nach und nach - wie auch sonst
Schönen Sonntag

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Dein MINI, der Golf Diesel oder...?
Der Wagen fährt sich recht angenehm, da kann man nicht klagen.
So oder so, in diesem Thread soll es, Achtung, um den
Vergleich gehen, sprich welche Erfahrungen mit einem
Verbrenner im Vergleich zum Elektroauto gemacht wurden.So wie ich das sehe, berichtest Du primär von
Verbrenner-Kilometern, Erfahrungen die hier
jeder User macht oder gemacht hat. Bisher
keine Neuigkeit - kein Mehrwert, Bezug Vergleich.Die Lösung? Ganz einfach...
Ein echter Vergleich wäre gewinnbringend,
vielleicht mit dem ID.3 oder dem neuen ID.4.
Daher: Elektroauto leihen, die Strecke(n) fahren
und darüber berichten. Wird sicher interessant
Resultat könnte sein, dass es für Dich nichts ist.
Vielleicht kommt es aber auch anders...
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Elektroauto vs. Verbrenner: Kostenvergleich — 17.04.2021
Rechnet sich der Umstieg vom Verbrenner zum Elektroauto?
Kostenvergleich E-Auto und Verbrenner: Womit fährt man günstiger?E-Auto oder Verbrenner – womit fährt man günstiger? Das entscheiden neben den Energiekosten auch alle Nebenkosten. Großer Kostenvergleich!www.autobild.de„E-Auto oder Verbrenner – womit fahre ich günstiger? Das fragen sich immer mehr Autokäufer. Kostenvergleich mit Neupreis, Wartung, Steuern und Versicherung!“
Einige Auszüge:
Alles anzeigen(...)
- Anschaffung
Generell sind Elektroautos bei der Neuanschaffung noch immer mehrere Tausend Euro teurer als vergleichbare Diesel und Benziner. Das liegt an geringeren Stückzahlen in der Produktion, vor allem aber an den teuren Batterien. Diese machen in der Regel ein Drittel des Kaufpreises aus. Aber: Durch die erhöhte Elektro-Kaufprämie sparen Neuwagenkäufer noch mindestens bis Ende 2025 bis zu 9000 Euro plus einen Teil der Mehrwertsteuer. Manche Hersteller erhöhen sogar noch ihren Anteil und runden nach oben hin ab. Und: E-Auto-Akkus werden in der Herstellung immer günstiger. Lagen die Kosten pro Kilowattstunde (kWh) 2010 noch bei etwa 600 Euro, waren es 2020 nur noch 100 Euro. Obwohl die Kosten mittlerweile langsamer sinken, könnte schon in wenigen Jahren der "Break Even Point" von 100 Dollar/kWh (ca. 82 Euro) erreicht sein, bei dem der Anschaffungspreis auch ohne Förderung mit Verbrennern mithalten kann.- Treibstoff
Beim Tanken von Benzin oder Diesel gibt es große Unterschiede und entsprechend viele Sparmöglichkeiten. Im Jahr 2021 hat sich die preisliche Lage an den Zapfsäulen durch die CO2-Abgabe, die Mehrwertsteuer-Rückerhöhung und gestiegene Rohöltarife deutlich verschärft. Ende März kosteten laut Analyse von Clever Tanken (gehört zur AUTO BILD-Gruppe) der Liter Super E10 im Schnitt 1,45 Euro, der Liter Diesel 1,31 Euro. Damit verteuerte sich das Tanken gegenüber Dezember 2020 um rund 18 Prozent. Ein aktueller VW Golf mit Benzinmotor und 5,5 l Verbrauch (angegebener und realer Verbrauch weichen meist voneinander ab) verursacht also 7,98 Euro Treibstoffkosten für 100 Kilometer, ein Diesel mit 4,5 Litern 5,90 Euro.Auch beim Laden von E-Autos hängt der Kostenaufwand von vielen Faktoren ab, wie dem Ort, der Ladeart und vor allem dem Stromtarif. Wer zu Hause an seiner Wallbox lädt, kommt definitiv deutlich günstiger weg als jemand, der an einem Schnelllader an der Autobahn lädt (wenn die Technik des Autos es zulässt). Im Idealfall bekommt man den Strom für sein E-Auto gratis am Arbeitsplatz oder vor einem Verbrauchermarkt. Und selbst am selben Ort gibt es große Unterschiede, mit dem richtigen Stromtarif zu Hause lassen sich bis zu 500 Euro jährlich sparen. Zum Vergleich: Beim VW ID.3 mit 17 kWh Stromverbrauch auf 100 Kilometer (entspricht dem Durchschnittverbrauch von E-Autos in Deutschland laut Herstellerangaben) ist man beim Hausstrom mit einem Durchschnittspreis von 31 Cent/kWh mit 5,27 Euro dabei. An öffentlichen Ladepunkten (Ende 2020 gab es 35.649 in Deutschland) gibt es noch immer unendlich viele Tarif- und Bezahlmodelle . Bei einem angenommenen Preis von 40 Cent/kWh wäre man beim ID.3 bei 6,80 Euro pro 100 Kilometer. Tanken und Laden gemein ist, dass man mit dem individuellen Fahrverhalten den Verbrauch beeinflussen und damit viel Geld sparen kann.
- Steuern (...)
- Kfz-Versicherung (...)
- Wartung, Service, Verschleiß
Bei Wartung, Service und Verschleiß ist das E-Auto eindeutig im Vorteil. Ein AUTO BILD-Vergleich dreier VW-Modelle ergab bei der Wartung einen Preisvorteil von rund 50 Prozent für einen ID.3 gegenüber einem Golf 7 TDI. Es braucht keinen teuren Ölwechsel und keine Abgasuntersuchung, typische Verschleißteile wie Getriebe, Keil- und Zahnriemen oder Zünd- oder Glühkerzen fehlen an Bord. Die Bremsen werden durch Rekuperationstechnik (Energierückgewinnung über den Motor) geschont. Dadurch werden die Serviceintervalle größer, Elektroautos müssen seltener in die Werkstatt. Tesla schreibt gar keine Inspektionen mehr vor, löst vieles über Online-Updates. Ganz ohne Service geht es bei den meisten E-Autos aber auch nicht, vor allem die Batterie braucht eine regelmäßige Kontrolle.- Restwert
Beim Thema Restwert (zu den Wertmeistern 2020) sind noch keine validen Aussagen zu machen, weil es noch relativ wenige gebrauchte E-Autos gibt. Allerdings sagen Experten eher niedrige Restwerte für Elektroautos (und auch für Plug-in-Hybride) voraus – und das auf Dauer. Grund dafür ist die Elektro-Kaufprämie für Neuwagen, wodurch Autokunden noch jahrelang mit einem stark rabattierten, also günstigen E-Auto auf dem Markt rechnen dürfen.
Ob man die Autobild nun als Quelle und
Lesewerk mag, ist die eine Sache
Kostenseitig sind in jedem Fall die
relevanten Punkte aufgegriffen worden. -
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Witzig: heute,
nach 51km Fahrt, nun 156km Reichweite
Somit wieder locker > 200km.
Der BC rechnet zu Beginn sehr, sehr konservativ. -
R55, kein F53 - den gibt es gar nicht.
Solltest Dich noch ein wenig informieren

Der alte Clubman ist es aber wert, cooles Auto. -