Beiträge von Schroji

    Hallo,
    Kommt ja quasi auf das gleiche rasu was ich anfangs kaufen wollte. Ich werde dann wohl das 5W30 nehmen, wie du.


    Wv er bekommt, weiß ich leider nicht. Das muss die Werkstatt dann schauen. In jedem Fall muss ich wohl 8L kaufen..
    Gruß

    Ich tendiere auch stark dazu nach 2t km einen Ölwechsel durchzuführen.


    Zu Ravenol kann ich bisher nur Gutes sagen. Fahre das seit 2 Jahren im R53 ;)
    Wichtig ist halt, dass ich zwar auch Rennstrecke fahre aber auch sehr viel (fast schon hauptächlich) Alltagsstrecken, von daher bräuchte ich ein Öl was beides kann.


    Es war sehr viel Info dabei. Ich frag wohl parallel noch einmal in dem Forum nach. Kann ja nicht schaden. Danke vorab :D

    Moin Leute,
    Da jetzt endlich der GP3 angekommen ist, stelle ich mir natürlich die Frage wie es nach dem Einfahren bzgl. Öl aussieht. Geplant ist, Ende August am Mini Treffen in Meppen dabei zu sein und auch damit die Rennstrecke zu befahren.


    Vorab, ich habe mich bemüht im Forum eine Antwort auf meine Frage zu finden, leider ohne Erfolg. Viele verschiedene Meinungen und den Überblick hab ich auch verloren, deshalb hoffe ich durch diesen Post weiter zu kommen. Also, wie gesagt steht demnächst (wenn alles glatt läuft) ein Trackday an. Ich kann mir gut vorstellen, dass es nicht das letzte Mal ist, dass der GP eine Rensstrecke sieht.


    Jetzt zu den Fragen:
    Denkt ihr es macht Sinn nach den ersten 2t KM Ölwechsel durchzuführen? Zumal es danach auf die Rensstrecke geht.
    Welches Öl gehört am besten in den GP? (Die Fahrweise ist sehr sportlich, manchmal Rennstrecke, wird aber auch teils zu Alltagszwecken genutzt (Arbeit, einkaufen...). Das Öl sollte sowohl bei kühlem, als auch warmem Wetter passen)


    Seht mir bitte nach, dass ich bei weitem kein Mechaniker bin und dementsprechend eventuell nicht das größte Wissen besitze, wenn es um dieses thema geht.


    Danke euch

    Dazu eine Anleitung, die von einem bekannten Lotus-Tuner gegeben wurde (der englische Lotus-Motorenpapst sozusagen) - es geht hier um neue Bremsbeläge nach dem Einbau, trifft aber generell auf alle neuen Bremsen zu:
    Die ersten 20-30 Kilometer sollten in moderatem Tempo absolviert werden ohne härtere Bremsvorgänge. Danach alle Bremsscheiben auf Kratz- und Schleifspuren kontrollieren, um sicher zu gehen, daß die Scheiben nicht beschädigt wurden durch einen falschen Einbau oder defekte Bremsbeläge. Nun sucht man sich eine unbefahrene, möglichst gerade Straße oder einen großen Teerplatz. Um Scheiben und Beläge auf Temperatur zu bringen erfolgen nun 6-10 mittlere Bremsvorgänge aus Tempo 80 km/h auf 30 km/h (keine Vollbremsung!). Man sollte darauf achten den Abstand zwischen den einzelnen Durchgängen so kurz wie möglich zu halten, um ein erneutes Abkühlen zu verhindern. Sofort im Anschluß erfolgen nun 2-3 harte Bremsvorgänge aus Tempo 120 km/h auf 30 km/h. Auch hier die Pausen so kurz wie möglich halten. Diesmal harte Vollbermsungen, bei denen das Pedal nicht mehr gelöst wird. Erst beim letzten Durchgang das Fahrzeug bis zum Stillstand abbremsen und jetzt das Bremspedal auf Anschlag gedrückt halten für die nächsten 2-3 Minuten. Es muß mit viel Kraft das Fußpedal betätigt werden, NICHT die Handbremse!!! Das wird die verschiedenen Komponenten glatt aneinander drücken und die Bremsbeläge verdichten. Sind die zwei Minuten vorbei, Pedal lösen und normal weiterfahren, um die Bremsen abkühlen zu lassen. Die Bremsanlage ist nun komplett eingefahren und für Vollbelastung bereit. Dieser Vorgang kann alle paar tausend Kilometer wiederholt werden, um die Bremskraft hoch zu halten und eventuelles Schleifen und Quietschen zu vermeiden. Diese Anleitung gilt für alle Bremsanlagen und Beläge.

    Gestern ist endlich der GP3 angekommen. Ich hab genau diese Prozedur durchlaufen, weil die mir doch sehr sinnig scheint und ich schon einmal Bremsen beim R53 nicht richtig eingefahren bin. Danke sehr.


    Zum Einfahren: Mein Verkäufer meinte, dass der Wagen nach 10 Stunden eingefahren und ready sei. Ich halte mich trotzdem vorsichtshalber an folgende Regeln:
    - 2000-3000km nicht über 4.000 Umdrehungen
    - 2000-3000km kein Vollgas
    - 500km keine Vollbremsungen
    - 500km Reifen schonen
    - Warm- und Kaltfahren muss wohl nicht mehr angesprochen werden.


    Falls noch jemand Tipps hat, jetzt ist der Moment ;)