Ankündigung Elektromobilität - E MINI im MINI F56 Forum - Elektro Ecke

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      Eine Reichweite von 235 Km nach WLTP ist für mich ein Grund ihn nicht zu kaufen.

      Auf längeren Touren muss ich dann, wenn ich ihn ein wenig flotter bewege und Klima oder Heizung nutze, nach spätestens 150 km an eine Ladestation und Strom aufnehmen.

      Da besteht in Bezug auf die Reichweite noch einiger Optimierungsbedarf.

      Greetings vom Max


      "Spontanität will wohl überlegt sein"

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      minimax666 schrieb:

      Auf längeren Touren muss ich dann, wenn ich ihn ein wenig flotter bewege und Klima oder Heizung nutze, nach spätestens 150 km an eine Ladestation und Strom aufnehmen
      wir an der Küste haben es da leichter ... jede Menge Watt :6413:
      "Sterling" (mein F55 Cooper) hat das Licht der Welt am 11.02.19 in Oxford erblickt und ist am 22.02. bei meinem :) eingetroffen. Seit 05.03.19 ist er glücklich bei mir :0009:
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      Da kommt aber auch nur mit einem langen Kabel dran und alle 50m umsteckern :D

      Aber mal im Ernst. Die Reichweite ist für mich ein wesentliches Kriterium. Alternativ käme für mich ein Hybrid mit ca. 80-100 km Elektroreichweite in Frage.

      Wir üben z.Zt. ja mit dem Activ Tourer der Liebsten. Der schwächelt ja noch mit nur 30 km Reichweite. Ansonsten ein schöner Antrieb. Auf der BAB ist natürlich schnell Schluss mit dem Elektroantrieb. Allerdings wird auch regelmäßig wieder rekurriert und damit ist wieder Strom zur Unterstützung des kleine Dreizylinders bei der Beschleunigung da.

      Der Durchschnittsverbrauch auf langen Strecken erhöht trotz des höheren Fahrzeuggewichtes nicht . Die Unterstützung des oft wieder bereiten E-Motors beim Beschleunigen wirkt lässiger, als allein die Kraft und das Drehmonment des Dreizylinders.

      Für den Weg für Arbeit und zurück reicht die Akkuladung und die Liebste verbraucht in zwei Wochen nur noch 5 - 10 Liter Benzin. Der Stromverbrauch lag bis bei ungefähr 150 kW. Auf jeden Fall finde ich die emmisionfreie Fahrerei (wir haben Ökostrom) in der City gut.

      Greetings vom Max


      "Spontanität will wohl überlegt sein"

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      minimax666 schrieb:

      Auf längeren Touren muss ich dann, wenn ich ihn ein wenig flotter bewege und Klima oder Heizung nutze, nach spätestens 150 km an eine Ladestation und Strom aufnehmen.

      Da besteht in Bezug auf die Reichweite noch einiger Optimierungsbedarf.
      Laut dem Bericht in der Praxis 180 km. Ich war auch der Meinung, je mehr Reichweite desto besser. Allerdings: wenn man ein E-Auto aus Umweltschutz-Gründen kauft, dann sollte man umdenken.
      Je kleiner der Akku, um so eher fährt man Klimaneutral. Die Teslas schaffen das erst ab 120.000 oder 140.000 km. Ein "normales" E-Auto mit kleinerem Akku schon ab 60 - 80.000 km.
      Der MINI SE ist als Stadtauto gedacht, da sind 180 km schon sehr reichlich.
      www.THEMINI.ROCKS /// Koffer / Felgen / Reifen / Auspuff / Fahrwerk / Tieferlegungsfedern / Spurverbreiterungen / Lackversiegelung / Werkzeug
      I MAKE YOUR MINI SEXY DOT COM :thumbsup:
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      Der neue MINI Cooper SE - F56 jetzt offiziell :) Verkaufspreis des ersten rein elektrisch angetriebenen Modells der Marke MINI steht fest.

      da hab ich mich schon über die reichweite ausgelassen :D

      vielleicht noch was zur reichweite:
      32kWh macht im sommer bei sehr sehr gemütlicher fahrweise vermutlich 240km und im winter 160-180km. wobei das für die meisten eher 140-160 bedeutet. und mit sportlichem einsatz der standheizung bzw kühlung jeweils 20-50km weniger. sommer wie auch auch winter. damit will ich nichts schlecht reden, meine zoe kompensiert das auch nur durch einen größeren akku. aber man sollte zumindest wissen auf was man sich einlässt

      seit 12.08.17 elektrisch unterwegs, klick
      bis voraussichtlich 02/20 ohne Mini

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      Der Hinweis ist sicher richtig, dass ein großer Akku die Umweltbilanz erheblich verschlechtert. Aber unter allen Produktionsgesichtspunkten kann selbst ein neuer Diesel mit einer ehrlichen und guten Abgasreinigung die Bilanz eines reinen Elektroautos toppen.

      Ausgehend von einem 1,5 l Motor mit 48 V-Bordnetz -der auf Effizienz konstruiert wird-, einem Fahrzeuggewicht von ca. 1.400 kg, einer Leistung von 150 PS sind WLTP- Verbrauchswerte von 4,0 l/100 km keine Hexerei. Gerne auch als Hybrid mit 60 km Reichweite, für ein emmissionsfreies Fahren in Ballungsgebieten.

      Der Preis für den reinen Diesel würde wahrscheinlich sogar unter dem eines Elektroautos liegen und der weltweite Aufbau einer umweltschädliche Akkuproduktion und - entsorgung kein Thema mehr.

      Warum werden diese Argumente nicht gehört? Weil der Aufbau einer neuen Technologie und deren Produktionstätten nicht nur Unsummen verschlingen, sondern sich damit auch viel Geld verdienen lässt. Über die Folgekosten für Stromtankstellen, Wallboxen, Anpassung der Hausinstallationen und Stromzuführungen in die Gebäude usw spricht man noch selten. Dieses Geld kann auch in andere der Umwelt nützenden Projekte (z.B. einen güstigen Preis für den ÖPNV) gesteckt werden.

      Unser Strom-Jahresverbrauch z.B. verdoppelt sich durch die Nutzung des Hybriden.

      Greetings vom Max


      "Spontanität will wohl überlegt sein"

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von minimax666 ()

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      minimax666 schrieb:

      Der Hinweis ist sicher richtig, dass ein großer Akku die Umweltbilanz erheblich verschlechtert. Aber unter allen Produktionsgesichtspunkten kann selbst ein neuer Diesel mit einer ehrlichen und guten Abgasreinigung die Bilanz eines reinen Elektroautos toppen.
      Das kann ich nicht glauben. Wie gesagt, ab ca. 80.000 km ist bei einem regulären e-Auto die Bilanz wieder auf 0. Wie viele km fährt ein Diesel-PKW? 300.000 km?
      Ich kenne keine einzige Studie, wo der Diesel oder irgend ein anderes Konzept auf die ganze Lebensdauer des Fahrzeugs besser wäre.
      Sehr schlecht schneiden gerade Hybride ab, weil man eigentlich 2 Autos hat. Einen Verbrenner mit allem was dazu gehört (ja, Kats haben auch seltene Erden verbaut, Elektronik, Zündkerzen, dazu die ganzen Betriebsstoffe, die nicht auf Bäumen wachsen...) plus einem kleinen E-Auto, zwar mit kleinem Akku, aber eben doch ein Akku und Elektromotor.

      Beim Vergleich Diesel vs. E-Auto wird immer Äpfel mit Birnen verglichen. Beim Diesel, was er ausstößt, beim e-Auto was die Produktion verursacht. Aber dass die Produktion von PKWs generell viele Ressourcen frisst, egal mit welchem Antrieb wird vergessen. Dann schaut es nämlich plötzlich nicht mehr so rosig für den Verbrenner aus.
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