Elektro nicht die Lösung

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    • Elektro nicht die Lösung

      Bei uns gelten E-Autos als umweltfreundlich und als die Zukunft. In Chile und im Kongo müssen Mensch und Natur dafür bezahlen. Wie das zusammenhängt? Siehe Video.

      Quelle: ZDF heuteplus

      Weiterführender Artikel:
      Größtes Technologie Institut der USA gibt zu : Elektroautos sind NICHT „grün“, sondern verschmutzen Umwelt mehr als Benzin-Autos: bit.ly/2JNvPZi

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    • Hi,

      ich sehe da kein Video =O

      Meinst Du den Beitrag hier:

      zdf.de/nachrichten/heute-plus/…nder-elektroauto-100.html

      Ich fürchte ja, dass das Konzept, dass jeder mit seiner Karre durch die Gegend fährt - möglichst täglich zur Arbeit - sowieso eine Sachgasse ist. Es geht ja nicht nur um die Energie, die für den Antrieb gebraucht wird, sondern auch um die Fläche, die man für das Auto opfern muss. Spätestens wenn alle Chinesen auch ihr eigenes Auto haben wollen, geht der Mutter Erde vermutlich die Luft aus. Mit Benziner oder E-Antrieb...

    • Vielen Dank für den Link

      Es wird interessant bleiben, wie sich die Menschheit in der Zukunft fortbewegen wird...

      Als vom Pferdefuhrwerk auf den Motorkraftwagen umgestellt wurde, konnte sich das auch niemand als zukunftsträchtiges Fortbewegungsmittel vorstellen...

      Solange Energie zur Fortbewegung gebraucht wird - egal welche - wird es Diskussionen geben... auch erneuerbare Energie fällt ja nicht vom Himmel... Solarenergie benötigt Solarfelder, Windräder Stahl und Platz... tbc

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    • Schaut euch bitte beide Seiten an:
      tagesanzeiger.ch/wirtschaft/st…freundlich/story/21623211

      Ein Verbrenner braucht übrigens mehr seltene Erden und die Gewinnung von Rohöl verschmutzt die Welt deutlich (Stichwort:
      Deepwater Horizon)
      .

      Das beste wäre natürlich kein Auto, aber dass das Elektroauto umweltfreundlicher ist, ist unbestritten.

      Man muss sich immer bewusst sein, es gibt Teile der Wirtschaft, die von Verbrennern profitieren und leider versuchen uns zu beeinflussen.

    • ....das ist das schöne an Studien und Statistiken.
      Als Verbraucher wird man immer etwas finden was einen Bestätigt eine richtige Entscheidung zu treffen und auch eine Studie welche einen darin bestätigt dass das, was man nicht mag auch nicht gut ist.

      Richtig ist doch: Es liegt an mir selbst welchen Weg ich gehe und welchen Beitrag ich zum Schutz der Umwelt leisten kann und möchte.
      Fahre ich Verbrenner oder lieber Elektro?
      Fahre ich mit ÖPNV oder mit dem Rad?
      Gehe ich zu Fuß.....

      Wir sind in einem Wandel und die Elektromobilität ist nur ein Begeleiter auf diesem Weg und zudem nicht die einzige Option sich mit nachhaltigen Umweltschutz zu befassen.

      MINI = Freude pur! = :D:thumbsup::D

      :love: since 2008 Shorty R56 Cooper S :love:
      :love: since 2017 BigShorty F60 Countryman JCW :love:

    • Leider für euch auf F, aber diese 2 Kerle fahren in der Morgenkälte von Paris > Tours > Paris mit einem Kia e-Niro.
      Die ganze Aufladeversuche sind sehr abenteuerlich , von nicht funktionierende Säulen, Säulen die den Kia nicht annehmen , usw....

      Man muß kein F verstehen, um dieses Video zu verstehen, die Männer sind schon am Verzweifeln....
      Die Rückfahrt nach Paris = Bitterkalt.... :S

      I <3 MY MX-5 ND - 1.5 G131 - seit dem 09.10.15 - > 107000 tolle km
    • Wenn er dann mal regenerativ gewonnen wird.
      Wenn ich es richtig gelesen habe wird Wasserstoff momentan im großen Stil billig aus fossilen Rohstoffen gewonnen.
      Mit Dampf und Hitze oder so.
      Gibt noch andere Verfahren.

      Auch bei den Wasserstoffautos kommen ja Akkus zum Einsatz.
      Die Stromproduktion mit Brennstoffzelle ist ja ein kontinuierlicher Prozess wo gleichmäßig eine gewisse Strommenge produziert wird. Da ist nix mit schnell mal beschleunigen.

      Auch die Rekuperation von Energie als Strom würde nicht funktionieren.
      Na gut theoretisch schon. Es kann ja mit einer Brennstoffzelle auch Wasser wieder in seine Bestandteile zerlegt werden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Hydraulikmech ()

    • von welcher zukunft sprechen wir bei wasserstoff? in 20 jahren? dann vielleicht.
      wer die augen etwas öffnet sieht dass es bis 2040 ein bunter mix wird und sich vorerst nicht abzeichnet welche technologie "gewinnt"
      aber die nächsten 10 jahre wird der anteil von elektro definitiv steigen. und danach wird vielleicht wasserstoff einsteigen.
      was aber sicher ist: stinkende verbrenner werden die nächsten 10 jahre weniger :thumbsup:

      seit 12.08.17 elektrisch unterwegs, klick
      bis voraussichtlich 02/20 ohne Mini

    • Eins sollte ja klar sein: das eAuto ist nur so umweltfreundlich wie der Treibstoff der verwendet wird. Komischerweise wird erst beim eAuto an Öko-Strom gedacht.
      Ich beziehe seit über 10 Jahren ausschließlich Öko-Strom, aber nicht für's Auto.

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