Garantieanspruch? Was denkt ihr?

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      Sehr geehrte Frau K.,
      vielen Dank für Ihre E-Mail vom 12. Mai 2018.
      Wir bedauern die von Ihnen geschilderte Beanstandung der Bremsen Ihres MINI und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten.
      Es ist uns aus der Ferne leider nicht möglich, zu den bisherigen technischen Maßnahmen fundiert und mit der notwendigen Sorgfalt Stellung zu nehmen.
      Der von Ihnen beschriebene technische Sachverhalt und dessen Ursache können am besten durch einen Service Berater vor Ort bewertet werden.
      Daher haben wir für Sie mit den Kollegen vor Ort Kontakt aufgenommen und Ihr Anliegen persönlich besprochen. Die Kollegen setzen sich in den kommenden Tagen mit Ihnen in Verbindung und bieten Ihnen einen Servicetermin an.
      Alle weiteren Schritte besprechen die Mitarbeiter dann mit Ihnen vor Ort.
      Sehr geehrte Frau K., sollten sich im Kontakt mit Ihrem MINI Partner ****** GmbH weitere Fragen ergeben und Sie unsere Unterstützung wünschen, sind wir gern für Sie da.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihre MINI Kundenbetreuung


      Tja was soll ich sagen, bringt mir rein gar nichts. Wie gesagt ich lass es jetzt gut sein und meine Werkstatt machen.

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      War zu erwarten / wie befürchtet...

      Chucky101 schrieb:

      Ich bin gespannt, würde mich wundern, wenn sich da ein Dritter hineinmengt...
      Ich rechne eher damit, dass hier auf Händler XYZ verwiesen werden wird.

      Dann muss man überlegen, wie hart man durchziehen möchte...

      Ich denke, Dein Lösungsansatz ist der richtige Weg @CrazyZara :0008:
      Alle anderen Schritte würden Monate/Jahre in Anspruch nehmen und ein Erfolg wäre nicht garantiert!

      ... hab selbst mal gegen einen Händler geklagt,
      mit Zeugen und eindeutiger, schriftlicher Dokumentation.
      Am Ende wurde die Klage abgelehnt, weil ich Depp - in der Klagephase von 18 Monaten - eine Inspektion habe durchführen lassen.
      Andere Geschichte...
      <3 - Meine Heimat ist ein Herz - <3
      Strahlung ist: Mit anderen Bekloppten noch bekloppter zu sein, als man selbst schon ist.
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      Mich würde der Umstand Zeitpunkt der Mangelanzeige vs. ggf. Inaugenscheinnahme durch Sachverständigen interessieren.

      Nach 6 Monaten gibt es doch eine Beweislastumkehr. Als Händler würde ich den Termin solang rauszögern (wird ja net mehr weit sein) und dann soll mir die Kundin erst mal beweisen, dass das Auto seit dem Zeitpunkt nicht mehr gefahren ist. Bzw den anderen Kram.

      Hier wird auf Zeit gespielt, um die Kundin zur Aufgabe zu bewegen bzw ihr Nachteile zu verschaffen. Ich kann da leider keinen richtigen Weg mehr erkennen, ohne das böse meinen zu wollen.

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      Mich ärgert, dass der verkaufende Händler in Deinem Fall keine kundenfreundliche Lösung anbietet.

      Wenn Du verständlicherweise mit Deinem Fahrzeug nicht mehr bis zu diesem Händler fahren willst, gäbe es da auch noch andere Möglichkeiten..

      Man muss nur wollen. Aber scheinbar will Dein Händler nicht.

      Ärgerlich ist, dass er damit durchkommt :cursing:

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