Allgemeine News und Meldungen rund um Elektromobilität, Fahrzeuge & Co.

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Ein Akku Abo mag ja recht nett (und teuer) sein für den Kunden, aber das löst ja nicht das Problem. :/
      Die Kunden sehen das Problem nicht mehr, machen dauernd Schnelladung.

      Was soll dann BMW mit den ganzen Akkus machen die im 2-4 Jahresrhytmus zurück gegeben werden? Jetzt können Sie wohl ein paar noch irgendwie halbwegs sinnvoll nutzen.
      :/

      ""

      Ich muss nichts kompensieren. Ich fahre einen MINI.

    • Spedi schrieb:

      ..

      Was soll dann BMW mit den ganzen Akkus machen die im 2-4 Jahresrhytmus zurück gegeben werden? Jetzt können Sie wohl ein paar noch irgendwie halbwegs sinnvoll nutzen.
      :/
      Sie könnten daraus eine Wandbatterie für Zuhause bauen. Einerseits zum Puffern bei Solaranlagen aber auch zum Puffern allgemeinen. Tesla bietet sowas für den ersten Fall bereits an.

      Je nach Stromtarif könnte man so Nachts Laden und Tags dann keinen Verbrauch (nach Außen gesehen) haben.


      Edith: Hab' gerade gesehen das das auf der letzten Seite bereits angesprochen wurde.
    • Ich glaube bei uns gibt es gar keinen Nachtstrom mehr, wo man billiger aufladen könnte.

      Noch mal zur Erinnerung: Du hast Verluste (etwa 3-5%) damit der Strom mal zum Akku kommt (vom Ladegerät), dann musst Du etwa 15-20% mehr Energie in den Akku stecken, als Du später raus bekommen wirst. Und das Wechselrichten aus dem Akku schlägt noch mal mit rund 5% zu Buche. Wir sprechen hier also von 23-30% Energieverlust den wir zahlen müssen. Plus die Anschaffung für der Komponenten, welche natürlich nicht ewig halten.
      Die Wirkungsgrade sind übliche Größen im Industriellen Bereich. Kann durchaus sein, daß sie für Consumer "weniger effiziente" und billigere Geräte anbieten würden.

      Für 100% Strom den du nutzen kannst, zahlst du also bis zu 130%. Für Energieversorger also schon eine gute Sache.


      Wenn man eine eigene Photovoltaik-Anlage hat, bezieht man zumindest keinen Strom vom Netz. Trotzdem musst Du erst mal die PV-Anlage kaufen.

      Einem Kollegen ist beim Hausbau noch etwas Geld übrig geblieben (keine Ahnung wie er das Geschafft hat) und so hat er sich eine PV-Anlage aufs Dach geschnallt weil es da auch gerade eine Förderung gab.
      Er hat sie jetzt schon bald 8 Jahre und hat das nun mal durchgerechnet. Er kam auf eine Amortisation von über 15 Jahren, wobei da schon damit zu rechnen ist, daß der Wechselrichter mal kaputt wird. Dann muss er den wieder neu kaufen usw.
      Solarzellen leben auch nicht ewig, weil die irgendwann matt werden.

      PV zahlt sich also nur bei massiver Förderung aus. Aber eine Förderung heißt ja nichts anderes, als dass wir es uns ja wieder selber zahlen mit unseren Steuern. Das Geld könnte man auch wo anders einsetzen, oder vielleicht gar nicht erst einheben, wodurch jeder mehr Geld am Konto hätte.

      Ich muss nichts kompensieren. Ich fahre einen MINI.

    • Spedi schrieb:

      Ich glaube bei uns gibt es gar keinen Nachtstrom mehr, wo man billiger aufladen könnte.

      Noch mal zur Erinnerung: Du hast Verluste .....
      Wenn dann gibt es HT/NT Tarife. Es muss nicht identisch mit Tag/Nacht sein. Heißt ja auch Haupt... bzw. Neben.....

      Ob sich das dann tatsächlich lohnt muss man sich ausrechnen. Zu bedenken ist das man so auch Schwankungen und Ausfälle ausgleichen kann.

      Für mich sind die ersten 3000 kW/h ja beim Gehalt dabei. :D Somit würden die Kosten für den Puffer interessant. Zumindest die NAS und der Router würden somit eine Notstromversorgung bekommen.
    • Also ich hätte ja eher Kühlschrank und Gefriertruhe auf Notstrom gelegt, aber jeder hat so seine Präferenzen :D

      Gibts bei Euch so oft Stromausfall?
      Also ich hatte jetzt in den letzten gut 15 Jahren einen einzigen. Mehrere tausend Euro für eine "USV" auszugeben ist da wohl etwas übers Ziel geschossen :whistling:

      Ich muss nichts kompensieren. Ich fahre einen MINI.

    • Spedi schrieb:

      Was soll dann BMW mit den ganzen Akkus machen die im 2-4 Jahresrhytmus zurück gegeben werden? Jetzt können Sie wohl ein paar noch irgendwie halbwegs sinnvoll nutzen

      80% Kapazität gelten bei Apple als defekt == Garantie/AppleCare-Fall, keine Ahnung wo da die Auto Hersteller die Grenze setzen.

      Selbst bei 50% ist der Akku noch brauchbar um stationär Strom zu speichern. Denk dabei weniger an private Haushalte als an Energieversorger.

      Man entkerne ein altes "Reserve" Kohlekraftwerk und fülle es mit Akkus. Statt jetzt 365/24 den Kessel teuer warm zu halten einfach bei Starkwind oder Sonne aufladen und schon hat man die gleiche Versorgungssicherheit.
      Mit einem Bruchteil der Kosten (und des Personals).
    • Spedi schrieb:

      Also ich hätte ja eher Kühlschrank und Gefriertruhe auf Notstrom gelegt, aber jeder hat so seine Präferenzen :D

      Gibts bei Euch so oft Stromausfall?
      Also ich hatte jetzt in den letzten gut 15 Jahren einen einzigen. Mehrere tausend Euro für eine "USV" auszugeben ist da wohl etwas übers Ziel geschossen :whistling:
      In den letzten 13 Jahren nur einmal wo Ich es mitbekommen habe und da war gleich der halbe Ort dunkel. Es gab aber Zeiten da waren die Schwankungen so groß dass der Server es nicht verkraftet hatte es auszugleichen. Mit der NAS ist es schon besser.

      Das Geld würde ich aber tatsächlich eher in Urlaub stecken.

      Die EWE hat Stromtarife mit einer lokalen Batterie um Energie zu Puffern. Das ist jedoch zum Ausgleich für die Netzstabilität gedacht. Denke die können mit dem Verlust leben. Hat jetzt aber nix mehr mit Elektroautos zu tun.
    • Ich habe hier was interessantes gefunden!


      Mehr Reichweite für den Mini Countryman Hybrid?
      News 30.01.2019 13:14 Uhr Florian Pillau

      1. Artikelanfang
      « 1 »
      zur BilderstreckeDer Mini Countryman Hybrid soll für das Modelljahr 2020 ein Batterie-Update bekommen. Presseberichten zufolge wird BMW beim Mini Countryman PHEV die Batteriekapazität von 7,6 kWh auf 10,7 kWh vergrößern. Das könnte die elektrische Reichweite bei voller Ladung um rund ein Viertel verlängern.
      BMW verspricht für den aktuellen Mini Countryman SE (Test) 40 bis 41 km rein elektrische Reichweite unter den Bedingungen des WLTP. In unserem Test unter sommerlichen Bedingungen haben wir es auf maximal 33 Kilometer gebracht, meistens waren es eher zwischen 25 und 29 km. Wir kamen zu dem Schluss: „Der Luxus, 25 bis 33 km am Stück elektrisch fahren zu können, steht in keinem Verhältnis zum geforderten Aufpreis.“
      Neubewertung des Angebots
      Der Mini wird 2020 sicher nicht billiger, doch könnte die Vergrößerung der Kapazität nun allerdings für viele Nutzer bedeuten, dass sie als Pendler rein elektrisch fahren könnten. Das könnte für wenige Privatkunden, vielleicht aber einige Flottenbetreiber eine Neubewertung des Angebots bedeuten. Die Nachricht kam zuerst von der für gewöhnlich gut informierten Website Motoring File , ein Angebot, das sich auf die Marke Mini spezialisiert hat, unter Berufung auf nicht näher bezeichnete Quellen. Wir konnten bislang keine Bestätigung des Herstellers bekommen.
      Die Meldung erscheint allerdings insofern plausibel, als die chinesischen PHEV-Modelle BMW X1 xDrive25Le iPerformance und der technisch darauf basierende Zinoro H60 von BMWs Kooperationspartner Brilliance in ihren aktuellen Erscheinungsformen bereits mit einem 10,7 kWh-Akku ausgestattet sind. Wie der Brilliance Zinoro ist auch der Mini Countryman Hybrid prinzipiell eine Karosserievariante des BMW X1.
      BMW kooperiert bei der Produktion der Akkus für seine chinesischen Modelle bereits mit dem chinesischen Unternehmen Contemporary Amperex Technology Ltd. (CATL). Zur Herstellung der Stromspeicher für die deutschen Modelle ist eine CATL-Fabrik in Erfurt geplant.
      (fpi)
      Mini S fahren ist geil :2352:
    • Natrium ist das neue Lithium.

      scinexx.de/news/energie/akkus-wird-natrium-das-neue-lithium/

      Leider ist die Entwicklung noch sehr am Anfang.
      Eine rasche Marktreife würde der Umwelt sicher gut tun.
      Natrium gibts mal sicherlich deutlich mehr auf der Welt als Lithium.

      Ich muss nichts kompensieren. Ich fahre einen MINI.

    • ANZEIGE